Keine Angst vor dem Wandel
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich in der Krise flexibler als befürchtet. Die Politik sollte den Unternehmen auch künftig mehr zutrauen und den Rahmen schaffen für eine funktionierende Marktwirtschaft.
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich in der Krise flexibler als befürchtet. Die Politik sollte den Unternehmen auch künftig mehr zutrauen und den Rahmen schaffen für eine funktionierende Marktwirtschaft.
Das Mekong-Land wächst so schnell wie zuletzt 1997. Aber der Wohnungsmarkt und die Energieversorgung werden zu riesigen Herausforderungen.
Die Kieler Ökonomen blicken deutlich positiver auf die Wirtschaftsentwicklung im nächsten Jahr als noch vor ein paar Monaten. Auch die Inflation dürfte stärker sinken als erwartet. Doch für Entwarnung ist es noch zu früh.
Der globale Markt für Online-Nachhilfe ist riesig. Mit digitalem und Präsenzunterricht will das Wiener Einhorn seinen Wachstumskurs verteidigen. Der Kauf von Studienkreis ist die bislang größte Übernahme.
Trotz des Verlusts ihrer Stammstrecke nach Königstein sieht sich die Hessische Landesbahn auf Wachstumskurs. Nun wird sogar die Geschäftsführung vergrößert.
Das Wirtschaftswachstum in der EU kommt zum Erliegen. Vor dem kommenden Jahr soll die Euro-Zone als ganzes noch in die Rezession rutschen. Deutschland zeigt besondere Schwäche.
Die deutschen Bundesländer sind im dritten Quartal sehr unterschiedlich gewachsen. Das Münchner Ifo-Institut schätzt eine Bandbreite zwischen einem Plus von 2,4 Prozent und einem Schrumpfen um 2,8 Prozent.
Chinas Wirtschaft könnte in großen Schwierigkeiten stecken. Aktuelle Daten für das Wirtschaftswachstum nennt das Land nicht.
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognosen merklich nach unten korrigiert und rechnet nun mit einer anhaltend hohen Inflation. Die deutsche Wirtschaft stehe im kommenden Jahr vor einem Abschwung um 0,4 Prozent.
Grüner Wasserstoff soll eine entscheidende Rolle auf dem Weg in die Klimaneutralität spielen. Eine Pilotanlage gewinnt den Energieträger mittels Elektrolyse aus der Luftfeuchtigkeit. Das könnte die Wachstumsprognosen verbessern.
Eine der größten Erfolgsgeschichten der Menschheit droht zu Ende zu gehen: Gerade reiche Länder müssen umdenken.
Unternehmen, die mit der Cloud-Technologie arbeiten, verzeichnen ein fast unglaubliches Umsatzwachstum. Was steckt hinter diesem Erfolg? Und warum ist Cloud-Computing ein Gamechanger in der digitalen Transformation? Diese Fragen beantwortet Florian Hartwig, Head of Enterprise beim Cloud-Computing-Anbieter AWS, im Podcast.
Düstere Aussichten für das nächste Jahr: Die Wirtschaftsforschungsinstitute IfW und IWH erwarten im kommenden Jahr eine Rezession und eine weiter steigende Teuerung. „Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Abwärtssog.“
Italien und Spanien weisen beachtliche Wachstumsraten auf. Das liegt nicht nur am Tourismus, die Inlandsnachfrage ist lebendig, und die EU-Hilfen wirken. Spätestens 2023 dürfte es aber ungemütlich werden.
Der Ausblick für die Weltwirtschaft verdüstert sich immer weiter. Der Internationale Währungsfonds hat seine Wachstumsprognosen nach unten korrigiert.
Ukrainekrieg, Lieferkettenprobleme, Corona-Einschränkungen in China: Die Fachleute des Internationalen Währungsfonds schlagen Alarm – und halten eine Rezession längst nicht mehr für ausgeschlossen.
Der Biotech- und Laborausrüster befindet sich nach eigener Einschätzung weiterhin auf Wachstumskurs.
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognosen nochmals gekappt. Dafür dürfte die Inflation in diesem Jahr noch höher ausfallen als im Frühjahr erwartet.
Olaf Scholz hat in Davos die Vision einer multipolaren Weltordnung skizziert. Darin gehen wirtschaftlicher und technischer Fortschritt Hand in Hand mit Gleichberechtigung und Respekt. Doch die Realität sieht häufig anders aus.
Ukrainekrieg, Pekings Lockdown-Politik und der Klimawandel: Das Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt, dass die Globalisierung nicht tot ist. Sie wird sich aber verändern – und komplizierter werden.
Auch für hochverschuldete Länder ist eine konsequente Inflationsbekämpfung vorteilhaft, sagt der Gouverneur der Bank der Niederlande in Davos. Klaas Knot weist zurück, dass diese Schulden eine zeitnahe Erhöhung der Leitzinsen durch die EZB verhindern.
Werner Baumann sieht die Fortschritte der Biotechnologie in Europa ausgebremst. Auf dem Weltwirtschaftsforum verweist er auf die großen Fortschritte bei Maissorten und will diese nun in Nordamerika auf den Markt bringen.
Amerikanische Senatoren zeigen in Davos Einigkeit in der Politik gegenüber Kiew – und sehen viel Potenzial für die Energiepolitik in den Vereinigten Staaten.
Kommissionspräsidentin von der Leyen sieht Chancen für Reformen in dem Land. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos verspricht sie, alles zu tun, damit die Ukraine „ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen kann“.
Nur einen Tag nach der Ankündigung für ein Aus der Negativzinsen im September kündigt die EZB-Präsidentin in Davos an: Der Einlagezins könnte in dem Monat sogar schon „leicht über null“ liegen. Will sie alle nur verwirren - oder was steckt dahinter?
Auch das Weltwirtschaftsforum in Davos beschäftigt sich mit der Energietransformation. Wie es um den chinesischen Weg zur Abkehr von fossiler Energie steht, wollte eine Veranstaltung eruieren.
In ihrer Rede in Davos betont EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Souveränität der Ukraine und sichert dem Land Unterstützung zu. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sieht in Russlands Angriffskrieg einen „schweren strategischen Fehler“ Putins.
Am zweiten Tag des Weltwirtschaftsforums in Davos sprechen NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Wie gelingt solides Wirtschaftswachstum auch in Zukunft? Francois Villeroy de Galhau macht in Davos eine klare Ansage.
Ukraines Präsident Selenskyj hält eine umjubelte Eröffnungsrede auf dem Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Die Teilnehmer diskutieren Lösungsansätze einer neuen, zerbrechlichen Weltordnung.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in der Schweiz forderte Wolodymyr Selenskyj per Videoschalte aus Kiew die Vertreter aus Politik und Wirtschaft dazu auf, mehr Druck auf Moskau auszuüben. Das Potenzial der Sanktionen gegen Russland sei noch nicht ausgeschöpft.
Der ukrainische Präsident richtet sich per Videoschalte an das Weltwirtschaftsforum in Davos. Die bisherigen Sanktionen seien unzureichend. Nun wird gefordert, Russland müsse gänzlich von der Weltwirtschaft abgeschnitten werden.
Die großen Ölverbraucher-Staaten sollen sich auf einen Höchstpreis einigen, zu dem sie Öl kaufen – das schlägt der deutsche Wirtschaftsminister in Davos vor. Er ist nicht der Einzige.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos steht im Zeichen des Ukrainekriegs und den Folgen für die Energiesicherheit. Der ukrainische Präsident ist zu dem Treffen dazugeschaltet.
Das Treffen in den Schweizer Alpen steht unter dem Einfluss des Angriffs auf die Ukraine. Daher wird auch keine russische Delegation teilnehmen. Die Premiere im Mai wirft zudem Probleme für Aktivisten auf.
Das Forum in Davos hat den früheren Gast Putin früh ausgeladen. Die Chance ist da, einen echten Beitrag zu leisten.