Amerikas Konjunktur büßt Wachstumstempo ein
Die Federal Reserve sehnt sich nach Zeichen, dass ihre Politik wirkt. Doch jüngste Daten bestätigen sie nur zum Teil
Die Federal Reserve sehnt sich nach Zeichen, dass ihre Politik wirkt. Doch jüngste Daten bestätigen sie nur zum Teil
Was ist dran am Argument, dass Klimaschutz und Wirtschaftswachstum unvereinbar sind? Darüber sprechen wir mit Vertretern der Letzten Generation und der FDP.
Der Umbau der deutschen Wirtschaft erfordert gerade von der Politik Flexibilität und Pragmatismus. Ob die Grünen hierfür bereit sind, entscheidet über die Zukunft der Ampelkoalition.
Die Rheingauer Volksbank ist auch in schwierigen Zeiten auf Wachstumskurs. Mehr Kunden, mehr Mitglieder, höhere Bilanzsumme.
Das erschreckend niedrige Wachstumspotential in Deutschland erfordert eine den technischen Fortschritt ermutigende Wirtschaftspolitik.
Der globale Markt für Musikaufnahmen ist das achte Jahr in Folge gewachsen. Das Plus fällt erwartungsgemäß aber geringer aus als 2021. China ist nun schon der fünftgrößte Markt – gleich hinter Deutschland.
Die deutsche Konjunktur hellt sich auf. Das IfW Kiel erwartet bereits dieses Jahr ein kleines Plus. Das ifo-Institut sieht Besserung erst im kommenden Jahr. Der Gipfel der Inflation sei aber erreicht.
Stefan Feltens hat immer betont, welche Wachstumschancen mit dem E-Rezept kommen. Bevor es da ist, verabschiedet sich der Vorstandsvorsitzende jedoch.
Die Null-Covid-Politik hat hohe Kosten verursacht – ein höheres Wachstumsziel wäre aber nur mit einem enormen Konjunkturpaket zu erreichen.
Die Stellenstreichungen bei BASF schüren die Sorgen, dass wichtige Kompetenzen des Chemiekonzerns nach China abwandern. Dabei birgt eine weitere Konzentration auf den größten Chemiemarkt der Welt ein Risiko.
Der bedeutende Wirtschaftshistoriker ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Er hat das Denken über die Weltwirtschaftskrise geprägt.
Noch im Herbst warnte der Internationale Währungsfonds vor einer globalen Rezession. Doch nun gibt es laut einer neuen Prognose "positive Überraschungen".
Osteuropa hängt Westeuropa im Wirtschaftswachstum weiter ab. Die postkommunistischen Länder zeigen auch in diesem Jahr trotz Ukrainekriegs und Inflation Widerstandskraft.
Saudi-Arabien baut eine Stadt für neun Millionen Menschen in der Wüste. Zugleich will man in Europa wieder im Einklang mit der Natur leben. Was heißt das für Deutschland – und für Frankfurt?
Wichtige Vertreter aus Politik und Wirtschaft sind aus der ganzen Welt angereist. Die Klimaaktivistin ermahnt sie zur Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels.
Auf dem Weltwirtschaftsforum geht es auch um die Zukunft der Raumfahrt. Wir haben mit jemandem gesprochen, der das wissen muss.
Die Globalisierung besaß nie eine feste Struktur, noch hat sie sich jemals linear und vorhersehbar entwickelt. Sie wird auch die Diskussionen in Davos überleben.
Der Bundeskanzler hat in Davos um Investitionen in Deutschland geworben. Den Worten müssen Taten folgen – gerade auch in Berlin.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mahnen bekannte Ökonomen, dass sich das Verhältnis zwischen Finanz- und Geldpolitik an die neuen Zeiten anpassen müsse.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), er wolle sich für ein Freihandelsabkommen und Subventionen für Schlüsseltechnologien, besonders im Digital- und Klimabereich, einsetzen. Einen neuen milliardenschweren EU-Topf für Investitionen solle es jedoch nicht geben.
Bundeskanzler Olaf Scholz macht auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine klare Ansage zur Zukunft der deutschen Wirtschaft. Und nennt eine Summe.
Wiktor Pintschuk ist einer der reichsten Ukrainer. In der Schweiz zeigt er das Leid, das Russland über seine Heimat bringt. Wer ist der im Westen gern gesehene Oligarch?
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos spricht die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen von hohen Zielen. Dort trifft sie auch die Frau des ukrainischen Präsidenten.
Auf dem Weltwirtschaftsforum attestiert Intel-Vorstandschef Gelsinger dem Vorhaben Fortschritte. Es gebe zwar ein paar Themen – doch sei die 17 Milliarden Euro schwere Investition insgesamt im Zeitplan.
Auf dem Weltwirtschaftsforum bemühen sich Wirtschaftsminister Habeck und sein Schweizer Kollege Parmelin um Pragmatismus. Bis sich ihre Länder in wichtigen Fragen einigen, wird es wohl noch dauern.
Mit Ausnahme des Jahres 2020, ist es das schlechteste Ergebnis seit 1976. Schuld daran sind maßgeblich die strengen Corona-Beschränkungen. Die meisten Wirtschaftsexperten erwarten, dass das Wachstum ab dem zweiten Quartal 2023 wieder zulegen wird.
Bis vor kurzem galt in China eine strenge Null-Covid-Politik. Darunter leidet die chinesische Wirtschaft: Das Jahresziel für 2022 wurde klar verfehlt.
Inflation, Krieg, Unsicherheit: Konzernchefs in aller Welt sind laut einer Umfrage pessimistisch. Für Deutschland gibt es aber auch eine positive Botschaft.
Das Treffen der Eliten in den Alpen ist zurück. WEF-Gründer Klaus Schwab steht im Zentrum von Falschbehauptungen. Die Corona-Pandemie hat diesen neuen Aufschwung verliehen.
Ohne Klaus Schwab gäbe es das Weltwirtschaftsforum nicht. Das wäre nicht schlimm, sagen seine Kritiker – doch der WEF-Gründer und -Chef belehrt sie jedes Jahr eines Besseren.
Von diesem Montag an treffen sich wieder Wirtschaftsführer und Politiker in Davos. Das Treffen verändert nicht die Welt. Aber die Teilnehmer können dort viel über sie lernen.
SAP-Chef Christian Klein über den Nutzen von Davos, amerikanische Subventionen und das große Ziel, zum Amazon der Industrie zu werden.
SAP-Chef Christian Klein fährt dieses Jahr mit dem Zug zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Im Interview spricht er über den Nutzen des Treffens, veraltete Software an Schulen und das große Ziel, zum Amazon der Industrie zu werden.
Der Internationale Währungsfonds bleibt wegen trotz Krisen stabiler Arbeitsmärkte wohl bei seiner Wachstumsprognose für 2023. Er blickt aber mit Sorge auf Cyberattacken, Atomwaffen und den Klimawandel.
Wir blicken heute auf die deutschen Panzerlieferungen an die Ukraine, den rasanten Anstieg der Aktienkurse im Dax und die Eröffnung des ersten Weltraumbahnhofs auf dem europäischen Festland. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Hohe Lebenshaltungskosten und geopolitische Spannungen werden die Welt noch lange beschäftigen, prognostiziert das Weltwirtschaftsforum. Dazu kommen Risiken des Klimawandels. „Jahrzehnte des Fortschritts“ seien in Gefahr.