Verhaltene Aussichten für den Euroraum
Seit vier Quartalen stagniert die Wirtschaft im Euroraum. Für eine rasche Wende gibt es wenig Anzeichen. Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z.
Seit vier Quartalen stagniert die Wirtschaft im Euroraum. Für eine rasche Wende gibt es wenig Anzeichen. Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z.
Der Gegenwind für die wirtschaftliche Erholung lässt nach. Doch die Ampelkoalition arbeitet weiter an dem Lehrstück, wie man einen Aufschwung abwürgen kann.
Rechenzentren und eine starke Innenstadt bilden Grundpfeiler der Entwicklung Hanaus.
Das am Freitag verabschiedete Wachstumschancengesetz von Bundesfinanzminister Christian Lindner ist das zentrale Steuergesetz dieses Jahres. Was bringt das neue Regelwerk, das der Bundestag beschlossen hat?
Hersteller von Klimaanlagen gehören eindeutig zu den Profiteuren des Klimawandels mit ausgezeichneten Wachstumsaussichten. Das gilt besonders - aber nicht nur - für den Weltmarktführer Daikin.
Massenweise ausländische Investitionen, sprudelnde Steuereinnahmen, hohe Wachstumsraten: Man könnte meinen, die Iren müssten ein sehr glückliches Volk sein. Doch haben sie auch Grund zu klagen.
Die „Wirtschaftsweisen“ erwarten für das Jahr 2024 ein Wachstum von lediglich 0,7 Prozent. Damit sich die Flaute nicht fortsetzt, fordern sie eine verbesserte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt und mehr Investitionen.
Windenergie gilt als ein riesiger Wachstumsmarkt – aber führende Unternehmen wie Siemens Energy und Ørsted sind in Not. Was läuft da schief?
Der Gesetzentwurf der Ampel zum Wachstumschancengesetz ist ein erstes Signal, dass die Zeichen der Zeit erkannt wurden. Aber es braucht mehr.
Laut FOMA-Trendmonitor werden die Investitionen in Retail Media in Deutschland bis 2024 um 22 Prozent steigen. Digitalwerbung insgesamt legt um 9 Prozent zu.
Die F.A.Z. definiert das Newsletter-Angebot neu: Das multimediale Briefing D:ECONOMY liefert Lesern wöchentlich Informationen zur digitalen Ökonomie mit den Schwerpunkten Künstliche Intelligenz, Plattformökonomie und digitale Transformation.
Die Künstliche Intelligenz wird das Wachstumstempo der deutschen Internet-Wirtschaft in den kommenden Jahren erhöhen, hofft der eco-Verband. Bisher ist der Wachstumseffekt allerdings kaum spürbar.
Entgegen dem europäischen Trend entwickelte sich der belgische Markt in den vergangenen Monaten ohne jede Dynamik. Analysten glauben aber, dass viele Papiere unterbewertet sind.
Endet das chinesische Wirtschaftswunder? Ökonom Michael Pettis lebt in China und sagt, dass das Land eine neue Wachstumsstrategie braucht. Dafür könne sich China den Weg eines anderen asiatischen Landes zum Vorbild nehmen.
Das Wirtschaftswachstum in Deutschland wird in den kommenden Jahren nur noch ein Drittel so groß sein wie vor der Pandemie, warnen Forscher.
Immer mehr Klimaaktivisten und Politiker sehen in weniger Wirtschaftswachstum den einzigen Weg, den Planeten zu retten. Doch welche Folgen hätte das für den Wohlstand?
Europas Anleger haben weiterhin an den sich weltweit eintrübenden Wirtschaftsaussichten zu knabbern.
Drei führende Forschungsinstitute revidieren nach F.A.Z.-Informationen ihre Wachstumsprognose. Die Industrie verliert Aufträge und die Exportunternehmen schlagen Alarm.
Das Wirtschaftswachstum Chinas nimmt ab. Für die Bundesrepublik kommen die schlechten Nachrichten aus Asien zur Unzeit. Aus Berlin kommt jetzt eine eindringliche Mahnung.
Die jüngsten Wirtschaftszahlen aus Deutschland haben zu einer Debatte über die anhaltende Wachstumsschwäche geführt.
Immer stärker zahlt sich für Schneider Electric aus Frankreich aus, den britischen Softwarespezialisten Aveva übernommen zu haben.
China kämpft weiter mit wirtschaftlichen Problemen. Die konjunkturelle Erholung ist schwächer als erhofft. Die Jugendarbeitslosigkeit erreicht mit 21,3 Prozent einen neuen Höchststand.
Deutschland kann seine Wachstumsschwäche nicht überwinden. Das hat mehrere Gründe.
Der Angriffskrieg gegen die Ukraine lässt die russische Wirtschaft dieses Jahr wieder wachsen. Für die Ukraine selbst sehen Fachleute dagegen eine „fragile Erholung“ der Wirtschaftslage.
Laut einem Bericht des Weltwirtschaftsforums rückt Deutschland bei der Gleichstellung von Männern und Frauen auf Rang sechs vor. Bei der Lohnverteilung gibt es jedoch Rückschritte.
Anders als die amerikanische Notenbank Fed hebt die Europäische Zentralbank die Zinsen weiter an – um 0,25 Prozentpunkte. Und sie stellt weitere Zinsschritte in Aussicht. Denn im Kampf gegen die Inflation sei „noch Boden gutzumachen“.
Immer größer, immer weiter: American Football ist in Deutschland aus der Nische getreten, doch die Macher der European League of Football wollen mehr. Sie stehen nun vor einem gewagten Experiment.
Die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands ist ein viel diskutiertes Thema. Der für den Wohlstand wichtige Kapitalstock büßt im internationalen Vergleich an Qualität ein. In einem Bereich ist das unübersehbar.
Seit einem Vierteljahrhundert beherrscht die Furcht vor der Deflation die japanische Geld- und Finanzpolitik. Die Ursachen für das schwache Wachstum aber sind andere.
Die Wachstumsaussichten für die EU sind in diesem und im kommenden Jahr eher mager. Ist das der Grund, warum die EU-Kommission sich neue Definitionen überlegt?
Der Stadtstaat Bremen, in dem im Mai gewählt wird, überrascht mit Wirtschaftswachstum. Doch die Unternehmen geben der Verwaltung und dem Standort miserable Noten. Und bald wird das Geld knapp – wieder einmal.
Die in den Fünfziger- und Sechzigerjahren geborenen Babyboomer müssen sich neuerdings eine Menge Kritik und Häme gefallen lassen. Warum eigentlich? Replik einer Vielgescholtenen.
Der Elektronikkonzern meldet einen weiteren Umsatzrückgang – kehrt aber mit seinem wichtigsten Produkt auf Wachstumskurs zurück.
Der Elektronikkonzern Apple meldet einen weiteren Umsatzrückgang – kehrt aber mit seinem wichtigsten Produkt wieder auf Wachstumskurs zurück.
69 Millionen Jobs werden geschaffen, aber 83 Millionen verschwinden.
Entlassungen hin oder her: Der Internetkonzern ist zurück auf Wachstumskurs. Mark Zuckerberg sieht sich wieder in einer „Position der Stärke“.