IWF halbiert Deutschlandprognose
Der Internationale Währungsfonds erwartet eine sanfte Landung der Weltwirtschaft. Für Deutschland aber hat er die Wachstumsprognose halbiert.
Der Internationale Währungsfonds erwartet eine sanfte Landung der Weltwirtschaft. Für Deutschland aber hat er die Wachstumsprognose halbiert.
Freiwilligenprogramme, interne Umschulungen: Die Walldorfer machen ernst mit ihrem Fokus auf Künstliche Intelligenz. Seinen Gewinn hat der Dax-Konzern mehr als verdreifacht.
Die schwache Konjunktur senkt auch die Nachfrage nach Digitalprofis. Im vierten Quartal wurden nur Fachleute für Künstliche Intelligenz und Digital Health stärker gesucht.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos ruft der neue argentinische Präsident Javier Milei dazu auf, den „Kapitalismus des freien „Unternehmertums“ zu fördern. Zu Hause steht ihm ein Generalstreik bevor.
Manager und Politiker kämpfen darum, den Wohlstand der Welt zu bewahren. Fortschrittsversprechen gibt es kaum noch.
Wer setzt in der Künstlichen Intelligenz die Maßstäbe? Und was hat eigentlich der deutsche Astronaut Matthias Maurer in Davos gemacht?
Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Mainmetropole bei dem Konzert der Mächtigen in Davos. Für die Wirtschaft der Rhein-Main-Region ist das von hohem Wert.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos buhlt Frankfurt als einzige deutsche Stadt um die Aufmerksamkeit internationaler Konzerne. Welche Hoffnungen verbindet die Stadt damit?
Der deutsche Notenbankchef verteidigt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos die Schuldenbremse. Joachim Nagel begrüßt aber die Debatte um ihre Ausgestaltung.
Der ukrainische Präsident warnte beim Weltwirtschaftsforum in Davos einmal mehr vor einem Ausbleiben westlicher Hilfen für sein Land. Russland meldet indes weitere ukrainische Angriffe. Der Überblick.
Beim Weltwirtschaftsforum stößt eine Konferenz der Inglosus-Stiftung auf reges Interesse. Es geht auch um Frankfurts Zukunft. Doch der Weg, die Mainmetropole zu einer nachhaltigen, smarten Stadt zu machen, ist weit.
In der verschneiten Kulisse von Davos offenbart sich eine alarmierende Realität: Europäische Stimmen sind nahezu unhörbar, wenn es um die Zukunft der Künstlichen Intelligenz geht.
Europa hat so viele Probleme, dass es selbst Entscheidungsträgern schwerfällt, sie einzuordnen. In Davos diskutiert Robert Habeck mit zwei Konzernlenkern.
Sein Land habe viele wichtige Reformen durchgeführt, wirbt der französische Präsident. Und sagt auch, was er von Europa erwartet.
Das Weltwirtschaftsforum in den Schweizer Bergen ist in diesem Jahr angesichts aller Kriege und Krisen politischer denn je. Wir sprechen mit den F.A.Z.-Herausgebern Gerald Braunberger und Carsten Knop, die beide vor Ort sind, über Geopolitik und verpasste deutsche Chancen.
Der neue argentinische Präsident geht mit seinen Vorgängern hart ins Gericht. Und mit der Wirtschaftswissenschaft.
Hat die Inflation ihren Höhepunkt überschritten? Auf dem Weltwirtschaftsforum wehrt sich die EZB-Präsidentin gegen zu hohe Erwartungen der Anleger. Der Bundesbank-Chef springt ihr bei.
Während der Krieg im Gaza-Streifen weitergeht, spricht der amerikanische Außenminister auf dem Weltwirtschaftsforum – über diesen Konflikt und über das Verhältnis zu China.
In der verschneiten Kulisse von Davos offenbart sich eine bedrückende Realität: Europäische Stimmen sind nahezu unhörbar, wenn es um die Zukunft der Künstlichen Intelligenz geht.
Das junge Unternehmen bewegt sich auf einem stark wachsenden, aber für Kunden teuren Markt und presst in Island das Gas bereits in die Erde.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos ist ein Spiegel der Weltgeschichte. Ein Haus und seine Mieter machen das besonders deutlich.
Der Hesse Ralf Bülter chauffiert mit seinem Unternehmen Staats- und Unternehmenschefs beim WEF durch Davos. Auch David Beckham, Ronaldo und NFL-Stars saßen bereits in seinen Autos.
Mit seinem Auftritt in Davos will Präsident Selenskyj verhindern, dass der Westen die Unterstützung der Ukraine zurückfährt. Das Gastgeberland Schweiz lobt er trotz dessen Neutralitätspolitik ausdrücklich.
Trump siegt bei den Vorwahlen in Iowa, in Davos wird es politisch und die deutschen Handballer erwartet in der letzten Vorrundenpartie ein „krasses“ Spiel.
Zu Beginn des diesjährigen Weltwirtschaftsforums in Davos steht die Ukraine im Mittelpunkt des Interesses. Von technischen Fortschritten auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz erhofft man sich viel.
An fünf Tagen kommen in Davos führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Finanzwelt zusammen. Im Mittelpunkt des Forums steht in diesem Jahr die Frage, wie die Kriege im Gazastreifen und der Ukraine beendet werden können.
Das Weltwirtschaftsforum leistet auch in schwierigen Zeiten einen wichtigen Dienst: Es bietet für unterschiedlichste Gruppen eine Plattform. An Themen mangelt es nicht in diesen Zeiten.
Mehr als 6 Millionen Kunden – und eine ordentliche Wachstumsprognose auch in einem konjunkturell herausfordernden Umfeld: Der Webhosting-Anbieter Ionos kann damit glänzen. Aber wie schlägt sich das deutsche Unternehmen im Wettbewerb mit Amazon oder Microsoft?
Die Inflation ist hoch, und die Mitgliedsbeiträge steigen. Wie geht es den Fitnessstudios in Deutschland?
Kurzfristig sind die WEF-Fachleute besonders in Sorge, dass Wahlen in wichtigen Ländern durch Desinformationen und KI-Fälschungen manipuliert werden. Längerfristig dominieren ökologische Risiken.
Wie die Zukunft wird? Für Entscheider in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und in der Zivilgesellschaft haben sich die Perspektiven stark eingetrübt. An erster Stelle der Katastrophenbruchlinien: Fake News und Klimawandel.
Im Global Gender Gap Report 2023 liegt Deutschland auf Platz sechs. Auch Namibia schneidet gut ab. Wie haben es die beiden Länder in die Top Ten geschafft?
China baut seine Führungsrolle in der Elektromobilität weiter aus. Das starke Wachstum auf dem Heimatmarkt hilft Herstellern wie BYD, höhere Skaleneffekte zu erzielen.
Nach der Haushaltseinigung werden Investitionen schwieriger. Das Institut der deutschen Wirtschaft prognostiziert auch für 2024 eine Schrumpfung des Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozent. Das liegt auch an der Haushaltskrise.
Ein positives Signal für Bosnien, mehr Geld für den Westbalkan – das soll es nur geben, wenn Orbán sein Veto gegen Beitrittsverhandlungen mit Kiew aufgibt. Damit wollen die EU-Staaten den Druck auf Ungarn erhöhen.