Ist diese Werbung legal?
Die Stadt Freiburg vermarktet ihren Oberbürgermeister Martin Horn auf Social Media. Horn bewirbt sich gerade um seine Wiederwahl. Ist die Werbung legal? Nach einer Anfrage der F.A.Z prüft die Rechtsaufsicht.
Eine Studie untersucht, welchen Einfluss politische Werbung auf Facebook und Instagram hat: so gut wie keinen. Das sollte nicht von den eigentlichen Problemen der Plattformen ablenken.
Die Stadt Freiburg vermarktet ihren Oberbürgermeister Martin Horn auf Social Media. Horn bewirbt sich gerade um seine Wiederwahl. Ist die Werbung legal? Nach einer Anfrage der F.A.Z prüft die Rechtsaufsicht.
Open AI will in Zukunft Werbung verkaufen. Das ist folgerichtig für das Geschäftsmodell. Für die Kunden ist es hochproblematisch.
Open AI möchte bald Werbung in ChatGPT testen. So sollen die Einnahmen erhöht werden. Wer keine Werbung sehen will, muss zahlen.
X wirft der Brüsseler Behörde vor, für den Beitrag zur Strafe gegen das Unternehmen „künstlich“ die Reichweite erhöht zu haben. Elon Musk fordert die Abschaffung der EU.
KI kann Werbung im digitalen Raum sofort für jeden in höchstem Maße personalisieren. Wer nicht auf diesen Zug aufspringt, dürfte es im Wettbewerb bald schwer haben. Nur auffallen darf die KI-Werbung nicht.
Parteien umgarnen Wähler immer stärker im Internet. Nun führen Transparenzvorschriften und drohende Strafen zu einer radikalen Wende: Politische Werbung wird drastisch erschwert.
Bis in der Werbung fast nur noch KI-Menschen aus dem Fernseher schauen, könnte es nicht mehr lange dauern. Unternehmen probieren sich am Einsatz von KI in ihrer Werbung aus. Vor allem für Mittelständler hat sie Potential.
Eine Werbekampagne für Jeans erhitzt die Gemüter in den USA. Selbst Präsident Trump äußerte sich nun dazu. Wer ist die Frau, die darin zu sehen ist?
Mit einem Wortspiel auf ihre „großartigen“ Gene wirbt Sydney Sweeney für Jeanshosen. In sozialen Medien wird der blonden und blauäugigen Schauspielerin vorgeworfen, ein rassistisches Schönheitsideal zu bedienen.
Im Wahljahr 2025 verbieten Meta und Google politische Werbung auf ihren Plattformen. Wie verändert das neue EU-Gesetz den digitalen Wahlkampf in Deutschland?
Zahlen und Werbung sehen: Netflix-Kunden des günstigsten Abomodells müssen sich auf mehr Werbeunterbrechungen einstellen. Oder in ein teureres Abo wechseln.
Wenn es eines Beweises bedurft hätte, dass Jan Böhmermann von Humor und Satire nichts versteht, liefert er ihn selbst mit dem Prozess gegen den Imker Rico Heinzig. Da bleibt kein Auge trocken.
Werbegelder sind ein wichtiger Teil der Einnahmen für die UEFA aus der EM. Die virtuellen Banden sind der nächste Schritt in der Digitalisierung des Sports und der besseren Personalisierung der Werbung.
Der Super Bowl ist ein Mega-Spektakel und begeistert jährlich mehr als 150 Millionen Menschen. Doch beim Football-Finale geht es längst nicht nur auf dem Rasen heiß her. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Eine australische Kampagne zeigt zwei Mädchen in Schuluniform – mit einem umstrittenen Slogan. Der Vorwurf: Sexualisierung von Minderjährigen. Nicht zum ersten Mal muss H&M daraufhin eine Werbung zurückziehen.
Mehr als eine Million Interessenten warten auf die Karte. Gehen sie einem Lockvogelangebot ins Netz? Der Blick auf die Fakten spricht eine andere Sprache.
Viele Unternehmen bewerben Produkte als „umweltfreundlich“ oder „klimapositiv“. Belegbar ist das selten. Das Europaparlament schiebt dem deshalb nun einen Riegel vor.
Gegen Werbung von öffentlich-rechtlichen Sendern im Fernsehen und im Internet sprechen sich Private schon länger aus. Der Vorsitzende von Vaunet zielt nun auch auf Radiowerbung.
Der Onlinehändler Amazon wird auf seiner Streamingplattform Prime Video bald Werbung zeigen. Er folgt damit dem Beispiel einiger seiner bekanntesten Wettbewerber.
Die britische Werbeaufsicht beanstandet eine Rabattaktion, die sich an Schülerinnen richtet. Darin würden Unsicherheiten junger Mädchen ausgenutzt, heißt es. Die Macher der Kampagne weisen das zurück.
In Eltville steht Ende Februar zum zweiten Mal ein Bürgerentscheid über die Nutzung der Windenergie an. Diesmal soll es anders ausgehen als vor acht Jahren.
Werbung für Adolf Hitler, Falschmeldungen, Hassbotschaften: Immer mehr Nutzer kehren der früher als Twitter bekannten Plattform den Rücken. Jetzt wird es auch dem IT-Konzern IBM zu viel.
X ohne Werbung? Dafür berechnet Musks Unternehmen künftig ordentlich Geld. Die Abo-Erlöse sollen den eingebrochenen Anzeigen-Umsatz wieder steigern.
Hacker nutzen den Bing Chatbot, um Werbung für Schadsoftware auszuspielen. Microsoft sperrt die Werbung und die betreffenden Werbetreibenden nach Meldungen und geht selbst dagegen vor.
Werbeanlagen dürfen nach Ansicht des Magistrats das Stadtbild nicht negativ beeinflussen. Deshalb soll es künftig weniger Standorte geben, und auch digitale Formate werden skeptisch gesehen.
Elon Musks Plattform X wird wieder politische Werbung erlauben – zunächst in den USA. Die Verbreitung dieser Inhalte soll allerdings an einige Regeln geknüpft sein.
In mehreren Stadtteilen Krakaus wurden Aufkleber entdeckt, die für die russische Wagner-Gruppe werben. „Wir sind hier. Schließ dich an“, heißt es darauf.
Werbung für Süßigkeiten und Junkfood, die gezielt Kinder anspricht, soll eingeschränkt werden. Wissenschaftler haben untersucht, ob das überhaupt sinnvoll ist.
Bratwurst, Bier und Fußball gehören für viele Menschen zusammen. Der Sport und die Alkoholindustrie pflegen eine lukrative Beziehung. Suchtforscher sind alarmiert – und fordern Werbeverbote.
Die selbst ernannten Schmerzspezialisten Liebscher & Bracht haben nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW auf irreführende Weise für ihre Produkte geworben. Ein Urteil gegen sie wurde nun rechtskräftig.
Die Erholung nach der Pandemie ist schwächer ausgefallen als erwartet. Zudem konzentriert sich die Macht auf wenige Werbeträger. Das erfordert eine Betrachtung der Wettbewerbsbedingungen.
Ja, sagt Alexander Pürzel. Aber nur, wenn die Bedingungen stimmen. Der Kraftdreikämpfer und Sportwissenschaftler weiß, welche das sind. Ein Gespräch darüber, worauf es im Fitnessstudio ankommt.
Tiktok hat die Aufmerksamkeitsspanne von Nutzern auf ein neues Minimum reduziert. Dennoch schenken sie der Plattform große Stücke ihrer Zeit. Für die Werbung ist das perfekt.
Nach Auffassung des Werberates werden Unternehmen sensibler für gesellschaftliche Diskurse. Demnach sei „herabwürdigende oder diskriminierende“ Werbung nicht mehr gefragt.
Commerzbank-Fonds warben mit einer messbaren Verringerung von CO2 durch ihre Anlagen, doch das ist nun illegal.
Facebook-Konzern hat personenbezogene Daten für die Werbung genutzt. Für die irische Datenschutzbehörde ist das ein Verstoß gegen die EU-Verordnung.