Google steckt Werbung in Google Maps
Google probiert in seinem Kartendienst neue Werbeformate aus. Zum Beispiel „gesponserte Stecknadeln“.
Google probiert in seinem Kartendienst neue Werbeformate aus. Zum Beispiel „gesponserte Stecknadeln“.
Erotik ist aus der Werbung nicht wegzudenken. Das könnte sich ändern. Die Regierung will sexistische Reklame verbieten. Ist das spießig oder überfällig? Die F.A.S. hat nachgefragt.
Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Angela Dorn, fordert zum Protest auf gegen Werbung, die Frauen erniedrigt, und erklärt, warum sie sich über FDP-Chef Lindner ärgert.
Justizminister Heiko Maas will laut einem Medienbericht sexistische Werbung verbieten. Nun hat FDP-Chef Christian Lindner das Thema entdeckt. Die Pläne seien an „Spießigkeit kaum zu überbieten“.
Wenn es nach zwei Ministern geht, soll Werbung in Deutschland künftig deutlich eingeschränkt werden. Zigarettenwerbung auf Plakaten und im Kino soll nicht mehr erlaubt sein – und auch für nackte Haut wird es schwieriger.
Bei aller Übertreibung, die der Werbung innewohnt: Geht es vielleicht auch eine Nummer kleiner? Gefühlsheuchelei und falsche Wohltäterschaft sind momentan im Trend. Dabei könnte Reklame so viel mehr.
Die Sorge war groß: Wie würde Facebook den Umstieg seiner Nutzer auf Smartphones verkraften? Nun ist die Antwort eindeutig.
Das Start-up Exomatch aus Eschborn will Marken und sogenannte Influencer im Internet zusammenbringen. Bisher kümmern sich Werbeagenturen um die Kontaktvermittlung.
Beim weltgrößten sozialen Netzwerk läuft das Werbegeschäft überraschend gut. Eine Milliarde Menschen pro Tag nutzen Facebook inzwischen.
Wir haben über die Jahre auch im Netz gelernt, Werbung auszublenden. Die Branche setzt daher immer mehr auf personalisierte Werbebanner. Die Zukunft gehört jedoch einer anderen, viel subtileren Werbeform.
Die Firma Red Bull will vor allem Energydrinks verkaufen, hat aber verstanden, dass das noch besser funktioniert, wenn sie Bücher verlegt und Platten herausbringt.
Dass schöne Frauen im Leben weiter kommen, propagiert die Werbung schon lange. Doch die aktuelle Dove-Kampagne geht einen perfiden Schritt weiter: Wer sich nicht selbst schön fühlt, impliziert sie, mit dem stimmt etwas nicht.
Der Autobauer Daimler wird in Italien wegen irreführender Werbung zur Kasse gebeten und die UBS-Tochter UBS Securities muss nach einer SEC-Untersuchung 14,4 Millionen Dollar bezahlen.
Werbung soll verkaufen. Aber Werbung kann auch spannend sein oder Spaß machen. Woran man sich auch nach 2014 noch erinnern wird.
Google verdient sein Geld mit Werbung. Doch gegen eine monatliche Gebühr will der Internetkonzern Werbung auf Partnerseiten nun ausblenden.
Die Videoplattform Youtube könnte bald ein Abo anbieten. Wer dafür zahlt, bekommt vor den Filmen keine Werbung mehr angezeigt.
Noch mehr Werbung im Internet: Mozilla testet in den nächsten Versionen, wie Anzeigen im Kleinformat ankommen. Bei einem neuen Tab sollen sie wie die meistbesuchten Seiten angezeigt werden.
Facebook ist am Puls der Werbung. Das Unternehmen zieht seinen Konkurrenten am mobilen Werbemarkt davon – doch die Unzufriedenheit der Nutzer ist so groß wie nie. Wie kann das sein?
Konsumenten wollen im Internet keine Anzeigen – sie wollen Antworten auf ihre Fragen. Doch das haben viele Unternehmen noch nicht verstanden.
Google dominiert das Geschäft mit Werbung auf Smartphones – und hat es daher auch nicht nötig, für sein Handy-Betriebssystem Android Geld zu verlangen.
Wenn Markenhersteller auffallen wollen, produzieren sie schräge Werbevideos fürs Internet. Von Klopapier bis Sushi ist dann auf einmal alles „supergeil“. Der Rest erledigt sich von selbst - wenn es gut läuft.
Auch den großen Namen ist nicht immer zu trauen. Yahoo musste nun einräumen, dass auf seinen Seiten geschaltete Werbung Schadsoftware verbreitet hat.
Franz Beckenbauer macht Werbung für Smartphones von Samsung. Dumm nur, dass er die ausgerechnet mit einem iPhone verbreitet.
Der deutsche Automobilhersteller hat offenbar falsche Kohlendioxid-Werte angegeben in seiner Werbung für die neue S-Klasse. Irreführende Anzeigen hat ein Gericht nun verboten.
ols. STUTTGART, 18. August. Einst ist im Supermarkt mit einfachen Lautsprecherdurchsagen des Personals für Sonderangebote Werbung gemacht worden.
Mediaagenturen machen Kunden weis, Werbung funktioniere am besten im Internet. Dabei verfolgen sie eigene geschäftliche Interessen und vernebeln, was Werbung ausmacht und wo sie richtig wirkt.
Der Super Bowl ist zu einem Super-Werbe-Ereignis geworden - mittlerweile wird schon Werbung für die Werbung gemacht. Doch die Spots bedienen oft nur Klischees.
Daten von Internet-Einkäufern sammeln und hinterher den Vermarktern schmackhaft machen: Mit dieser Strategie will Amazon künftig im Bereich digitale Werbung gegen Konkurrenten wie Facebook oder Google punkten.
Gezielte Werbung im Netz richtet sich nach den Interessen des einzelnen Nutzers. Und bald wohl auch nach dessen Laune, wie Modelle von Microsoft und Facebook zeigen.
Der Nutella-Hersteller Ferrero muss im Streit um irreführende Werbung in den Vereinigten Staaten rund drei Millionen Dollar zahlen. Eine Mutter hatte wegen irreführender Werbung geklagt.
Zum Super Bowl sitzt die ganze Welt vor dem Fernseher. Eine perfekte Gelegenheit für Unternehmen, um ihr Image zu polieren. 3,5 Millionen Dollar zahlen sie in diesem Jahr im Schnitt für einen 30-Sekunden-Spot.
Werber - das war doch mal ein Traumjob. Heute mangelt es den Agenturen an Nachwuchs, und die Branche ist gezwungen, Werbung für die Werbung zu machen.
Unterhaltungen statt Werbebotschaften. Der Job von Carolyn Everson, der Werbechefin von Facebook, besteht in der Aufklärung, wie Werbung funktioniert. Aber alles klappt auch bei Facebook nicht. Das Geschäft mit Gutscheinen passe nicht zum Unternehmen.
Betreiber von Rabatt- und Bonussystemen dürfen Daten für Werbung per E-Mail oder Telefon nur dann verwenden, wenn die Kunden vorher zugestimmt haben. So steht es seit dem 1. September 2009 im Bundesdatenschutzgesetz.
Das Social-Media-Analyseunternehmen Webtrends hat 1500 Werbekampagnen auf Facebook mit 2,2 Millionen Klicks und 4,5 Milliarden Werbeeinblendungen untersucht, um die Wirkung der Werbung zu untersuchen. Zentrales Ergebnis: Die Click-through-Rates (CTR) sind im vergangenen Jahr gefallen, die Kosten per Klick (CPC) dagegen gestiegen, was nach Ansicht von Webtrends typisch für populäre Werbenetzwerke mit steigender Nachfrage ist
Werbung im Internet wächst mit zweistelligen Raten. Marktführer Google hat sogar 24 Prozent zugelegt. Videos und Handys treiben den Markt an.