Warum das Urteil gegen Ärztin Kristina Hänel aufgehoben wurde
Kristina Hänel ist wegen Werbung für Abtreibungen verurteilt worden. Nun hat das Oberlandesgericht Frankfurt das Urteil gegen die Ärztin aufgehoben - mit einer kuriosen Begründung.
Kristina Hänel ist wegen Werbung für Abtreibungen verurteilt worden. Nun hat das Oberlandesgericht Frankfurt das Urteil gegen die Ärztin aufgehoben - mit einer kuriosen Begründung.
Kristina Hänel ist wegen illegaler Werbung für Abtreibungen verurteilt worden. Nun hat das Oberlandesgericht Frankfurt das Gießener Urteil gegen die Ärztin aufgehoben.
Der Versandhändler Otto will auf dem Werbemarkt angreifen – und orientiert sich dabei an den Strategien von Konkurrenten wie Amazon. Dafür wird sogar das Unternehmen umgebaut.
Das Ministerium für Wohnungsbau wirft dem sozial Netzwerk vor, Werbung für Immobilien gezielt nach bestimmten Kriterien wie Geschlecht und Hautfarbe zu ermöglichen.
In einer neuen Werbekampagne macht der Rasierklingenhersteller Gillette Werbung mit dem gesellschaftspolitischen Hashtag #MeToo. Der Aufschrei folgt prompt.
Seit ein paar Monaten wird gestritten, ob Influencer jeden ihrer Posts pauschal als Anzeige kennzeichnen müssen. Im Fall von Vreni Frost hat das Gericht nun entschieden, dass zumindest einer ihrer Beiträge keine Werbung ist.
Was müssen Influencer als Anzeigen kennzeichnen? Die Frage wird zum Politikum. Ein anstehendes Gerichtsurteil könnte wegweisend sein – und die herrschenden rechtlichen Unsicherheiten für Postende klären.
Die Selbstkontrolle der britischen Werbeindustrie hat sich einiges vorgenommen. Von Juni 2019 an will sie geschlechterstereotype Werbung untersagen. Auf die folgenden Diskussionen muss sie sich einstellen.
Die Video-Plattform Youtube ändert ihre Strategie. Anstatt eigene Inhalte weiterhin nur zahlenden Abonnenten anzubieten, sollen sie künftig für jedermann kostenlos zu sehen sein – mit einem Haken.
Werbung im Internet war früher lästig. Heute ist sie bisweilen gefährlich. Tracking-Software zur Erfassung von Surfern und Kunden setzt auf fragwürdige Verfahren.
Facebook gibt an, wer am meisten für politische Werbung ausgibt. Dabei übersteigen die Aufwendungen des eigenen Unternehmens die des Erstplatzierten um mehr als das Doppelte. Eine Glosse.
Facebook kann Wahlen entscheiden. Um für Transparenz zu sorgen, hat das Soziale Netzwerk jetzt eine neue Datenbank für politische Anzeigen veröffentlicht. Am meisten Geld hat bisher ein Politiker in Texas ausgegeben.
Daten, Daten, Daten und immer schlauere Computerprogramme: Werbung im Internet ist ein Riesengeschäft. In unserem Podcast erklären wir, wie das weitergeht.
Daten, Daten, Daten und immer schlauere Computerprogramme: Werbung im Internet ist ein Riesengeschäft. In unserem Podcast erklären wir, wie das weitergeht.
Unternehmen wollen ihre Kunden möglichst zielgenau ansprechen. Noch gibt es aber häufig Schwierigkeiten, denn die Anbieter können nicht mit Plattformen wie Facebook oder Google mithalten.
Viele Influencer kennzeichnen nun auch unbezahlte Beiträge auf Instagram als Anzeige – aus Angst vor Abmahnungen. Für die Nutzer geht so Transparenz verloren.
Nicht nur Unternehmen, auch die Bundesregierung nutzt Facebook, Instagram und Co. als Werbeplattform. Ihre Ausgaben dafür sind in den vergangenen Jahren rasant gestiegen.
Das soziale Netzwerk verdient Milliarden mit personalisierter Werbung. Jetzt steckt es in der wohl größten Krise seiner Geschichte. Doch die Werber lässt das recht kalt – aus gutem Grund.
Das Unternehmen Cambridge Analytica hat die Daten von Millionen Facebook-Nutzern weltweit abgeschöpft. Das soziale Netzwerk weiß davon offenbar schon deutlich länger, als bisher angenommen.
Nach Facebook und Google will auch der Kurznachrichtendienst Twitter keine Werbung rund um Kryptowährungen mehr anzeigen. Die Deutsche Börse tritt derweil bei der Bitcoin-Produktentwicklung auf die Bremse.
Nach Facebook will auch Google keine Werbung rund um Kryptoanlagen wie den Bitcoin mehr anzeigen. Und geht noch einen Schritt weiter.
Erst im November ist die Gießener Ärztin Hänel wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilt worden. Nun sind zwei Arztinnen aus Nordhessen angeklagt worden.
Die Debatte zum Paragraphen über das Verbot der Werbung für Abtreibung wirft Fragen auf: Können Politiker Reklame und Information nicht unterscheiden? Und verhindert das Gesetz auch nur eine einzige Abtreibung?
Diverse Internetseiten, die unter anderem dazu auffordern „Ungläubige und Juden“ zu vernichten, zeigten in den letzten Tagen Werbung der Postbank und anderer deutscher Unternehmen an. Der Ärger ist groß.
Der Modekette H&M wird Rassismus vorgeworfen: Auf der Website des Labels war ein schwarzer Junge in einem Kapuzen-Pulli abgebildet, der den Schriftzug „Coolest Monkey in the Jungle“ trug. Das hat Konsequenzen.
Damit ein Reiseziel ins Gespräch kommt, zahlen Werber oft viel Geld. Jamaika bekam die Aufmerksamkeit während der Sondierungsgespräche fast umsonst – einfach war das trotzdem nicht immer.
Bei Instagram lässt sich mit gekauften Beiträgen sehr viel Geld verdienen. Wie aber sieht es mit der Kennzeichnungspflicht für Werbung aus? Einige der sogenannten Influencer haben dafür kreative Lösungen gefunden.
Das Online-Netzwerk sucht mehr Platz für Anzeigen. Tests in Australien und Thailand seien „vielversprechend“ gewesen, nun dürfen sich auch Nutzer andernorts auf zusätzliche Werbung einstellen.
Seit Jahren liest der E-Mail-Dienst Gmail die Inhalte seiner Nutzer mit. Damit soll bald Schluss sein. Personalisierte Werbung gibt es trotzdem weiterhin.
In der Werbung wird gerne provoziert. Ob Grenzen überschritten werden, muss der Deusche Werberat entscheiden – und der hat gut zu tun, wie unsere Grafik des Tages zeigt.
Die Werbung der Präsidentenberaterin für Ivanka Trumps Modelinie hat ein Nachspiel: Führende Demokraten und Republikaner fordern disziplinarische Maßnahmen durch die Behörde zur Einhaltung von Ethikstandards.
Ob anzügliche Smoothie-Slogans oder leichtbekleidete Models: Werbekampagnen erhitzen die Gemüter. Woher kommt die Empörung?
Zu viel Sex in der Werbung? Das fand Heiko Maas im Frühjahr - und wollte ein Verbot durchsetzen. Doch das kommt nicht voran. Was ist da los?
Procter & Gamble gibt im Jahr Milliarden für Marketing aus. Und weckt nun Zweifel an der Wirksamkeit der Methode von Facebook, Werbung auf ein spezifisch definiertes Publikum abzustimmen.
Immer mehr Menschen lehnen Werbung ab. Auf ihrem Gipfeltreffen in Cannes suchen Markenhersteller und Agenturen Auswege – und holen sich Rat von prominenter Stelle.
Ein Computer, ein Handy, ein Tablet: Google kann seine Nutzer nicht mehr richtig verfolgen. Und hat eine Idee, um die personalisierte Werbung zu stärken. Damit die Wirklichkeit wird, müssen die Nutzer zustimmen.