Meta muss in Irland Strafe von 390 Millionen Euro zahlen
Facebook-Konzern hat personenbezogene Daten für die Werbung genutzt. Für die irische Datenschutzbehörde ist das ein Verstoß gegen die EU-Verordnung.
Facebook-Konzern hat personenbezogene Daten für die Werbung genutzt. Für die irische Datenschutzbehörde ist das ein Verstoß gegen die EU-Verordnung.
Der Facebook-Mutterkonzern muss wegen Datenschutzverstößen 390 Millionen Euro Strafe zahlen. Meta habe mit seinen Plattformen Facebook und Instagram gegen die EU-Datenschutzgrundverordnung verstoßen, teilte die irische Datenschutzbehörde DPC mit.
Wegen irreführender Werbung muss Tesla in Südkorea 2,2 Millionen Dollar Geldstrafe zahlen, das teilte die zuständige Kartellbehörde mit. Bei kaltem Wetter sinke die Reichweite der Autos um mehr als 50 Prozent im Vergleich zur Werbung.
Pharmafirmen schreiben ihren Globuli teils eine „unterstützende“ Funktion bei der Gewichtsreduktion zu – und nutzen irreführende Bezeichnungen für die Produkte. Derartige Fälle beschäftigen Aufsichtsbehörden und Gerichte.
Was wollen skrupellose Promoter eigentlich noch alles als „rein pflanzlich“ bewerben? Und wie groß muss der Blödsinn sein, damit er auffällt?
Der Fahrdienstleister Uber weiß eine Menge über seine Nutzer. Diese Daten will das Unternehmen nun zu Geld machen.
McLaren testet digitale Anzeige am Auto
In Nigeria dürfen bald nur noch nigerianische Akteure in Werbungen auftauchen. Das soll der lokalen Branche helfen und Arbeitsplätze schaffen.
Mit der Schau von Albrecht Ollendiek endet das Gastspiel der Fashion Lounge im Karmeliterkloster. Die nächsten Tage bieten weitere spannende Veranstaltungsorte.
Im Main-Kinzig-Kreis lässt es sich gut wohnen und arbeiten. Mit diesen Vorzügen sollen Studienabgänger für Unternehmen gewonnen werden.
Singapur verbietet den Anbietern von Kryptowährungen die öffentliche Werbung. Sie verleite zu gefährlichen Spekulationen aufgrund der für die Digitalwährungen üblichen Kursschwankungen.
An diesem Messer ist vor allem die Werbung scharf. Das beste Küchenmesser der Welt kann es nicht sein.
In der Weihnachtszeit setzt die Werbung auf emotionale Spots. Wir vergleichen die Kampagnen von Aldi und Penny: Wer geht viral? Und wer geht zu weit?
Die Ampelregierung will Werbung für ungesunde Lebensmittel, die sich an Kinder richtet, verbieten – zum Unmut der Verbände. Die WHO dagegen lobt den Plan. Die Meinungen gehen auseinander.
Google verschärft den Kurs gegen Desinformation: Neben Videos und anderen Inhalten, die den Klimawandel leugnen, werden künftig keine Anzeigen mehr erscheinen. Damit fallen die Einnahmen weg. Aktivisten sind zufrieden.
Der Puritanismus hat eine große Tradition in Genf, seit der Reformator Calvin hier eine Tugenddiktatur errichtete. Jetzt verbietet die Stadt die Werbung im öffentlichen Raum.
Sogenannte Cookies erlauben es Unternehmen, den Nutzern im Internet personalisierte Werbung auszuspielen. Datenschützer fordern ihre Abschaffung. Google lässt Webseiten und der Werbebranche nun mehr Zeit für den Wandel.
In Ungarn will die Regierung von Viktor Orbán ein weiteres Gesetz durchs Parlament bringen, das Homosexuelle ausgrenzt. Tausende demonstrierten vor dem Parlament dagegen.
Googles „Werbeverzicht“ ist eine Mogelpackung. Der Gesetzgeber muss handeln und eine Lösung ist zum Greifen nah. Ein Gastbeitrag.
Das Kunstwerk sieht der Werbung des französischen Kleidungsherstellers Naf-Naf zu ähnlich: Ein Gericht hat das Urteil gegen Künstler Jeff Koons bestätigt. Sein Werk „Fait d’Hiver“ darf nicht mehr ausgestellt werden.
Das Saarland will in der Zeit des Corona-Lockdowns ein Werbeverbot für Produkte einführen, die nicht dem täglichen Bedarf oder der Grundversorgung dienen. Damit sollen größere Kundenströme unterbunden werden.
Als Reaktion auf das erste TV-Duell im amerikanischen Wahlkampf hat Facebook angekündigt, schärfer gegen Werbung vorzugehen, die Zweifel am Wahlergebnis oder an einzelnen Wahlmethoden verbreitet.
Das Landgericht Köln sieht Postings der beklagten Influencerin auch dann als Werbung an, wenn keine Werbeverträge zwischen ihr und dem Unternehmen bestanden.
War die Werbung der Familienministerin für „nebenan.de“ zulässig? Ja, sagt das Ministerium – zu Beginn der Pandemie sei es darum gegangen, schnellstmöglich nachbarschaftliche Hilfen möglich zu machen. Jetzt prüft die Medienanstalt.
Der Umgang mit politischer Werbung spaltet die Tech-Konzerne. Facebook lässt jetzt seinen Nutzern die Wahl. Damit bleibt das weltgrößte soziale Netzwerk nachgiebiger als seine Kollegen aus dem Silicon Valley.
„Klick hier, um mehr herauszufinden“ – Nutzern begegnen solchen Anzeigen online ständig. Nun geht Google dagegen vor.
Aus Sorge vor Irreführung will Spotify keine Wahlwerbung mehr abspielen. Die Schweden gehen damit einen ähnlichen Weg wie Twitter. Das größte soziale Netzwerk dagegen will nicht auf diese Einnahmen verzichten.
Wie mächtig sind Influencer? Was bringt die Marke Greta? PR-Unternehmer Richard Edelman spricht im Interview über die Zukunft der Werbung – und den Absturz von „Made in Germany“.
In einem südafrikanischen Radiospot für den Pritschenwagen Amarok hat Volkswagen Frauen mit wilden Tieren verglichen. Eine Frau reichte Beschwerde ein – nun hat VW den Spot zurückgezogen und versucht zu rechtfertigen.
Twitter hat politische Werbung aus dem Netz verbannt, Google schränkt sie ein. Jetzt steht Facebook unter Druck und fordert gesetzliche Regeln, wenn politische Parteien in den Sozialen Medien werben. Bisher ist das nämlich kaum geregelt.
Wegen unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche stand die Gießener Ärztin Kristina Hänel bereits mehrfach vor Gericht. Im Dezember wird das Berufungsverfahren eingeleitet.
In den sozialen Netzwerken wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Das kann ruhig so bleiben, findet Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.
Eine Influencerin hat mit ihren Beiträgen mehrere Produkte und Dienstleistungen vorgestellt. Doch was davon war Werbung? Das Oberlandesgericht Frankfurt hat nun darüber entschieden.
Die Regionalwahlen in Russland am Sonntag gelten als Stimmungstest für die Regierung. Diese geht nun gegen politische Werbung auf Online-Plattformen vor. Unterdessen wird die oberste Wahlleiterin des Landes mit einem Elektroschocker angegriffen.
Ein Smoothiehersteller sorgt wiederholt mit seiner Werbung für Aufregung. Psychologin Michaela Wänke darüber, wie sexistische Anzeigen bei Männern und Frauen ankommen – und ob man sie lustig finden darf.
Das Verbot zweier Spots in Großbritannien wegen „Gender-Stereotypen“ hat eine Debatte ausgelöst.