So fern und doch so nah
Wenn Weltwirtschaftsforum ist, ist im Schweizer Dorf Davos nichts normal. Viele nehmen sich die Woche frei, um sich etwas dazuzuverdienen, andere begeben sich auf Promijagd.
Wenn Weltwirtschaftsforum ist, ist im Schweizer Dorf Davos nichts normal. Viele nehmen sich die Woche frei, um sich etwas dazuzuverdienen, andere begeben sich auf Promijagd.
Der typische Davos-Teilnehmer steht im Ruf, weltfern zu sein. Oft geht es bloß ums Sehen und Gesehen werden. Das Programm befasst sich allerdings mit Themen, die jeden etwas angehen.
In Davos läuft das Weltwirtschaftsforum. Das hat Auswirkungen bis an den kleinen Bodenseeflughafen St. Gallen-Altenrhein. Dort stapeln sich die Business-Jets.
Trump-Berater Scaramucci lobt die Rolle der Fed in der Krise. Die Folgen sieht er aber kritisch. Wie Zentralbanken künftig in die Finanzmärkte eingreifen werden, ist derweil umstritten in Davos.
Ein erstaunlicher Kontrast: Während Donald Trump gegen Freihandel redet, wirbt ausgerechnet Chinas Staatschef dafür. Für beide Länder geht es um sehr viel - wirtschaftlich und politisch. Eine Analyse.
Das Weltwirtschaftsforum steht im Zeichen von Donald Trump. Für die Teilnehmer sollte sein Erfolg ein Warnschuss sein. Denn auch über Trumps Wähler wird in Davos zu wenig geredet.
Die Zukunft der Marktwirtschaft in der jetzigen Form steht auf dem Spiel, schreibt Ökonomie-Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz. Was Unternehmen jetzt tun sollten. Ein Gastbeitrag.
Diesen Montag reisen die Großen und Wichtigen aus Politik und Wirtschaft nach Davos. Was sind das für Leute, die so viel Macht haben und wie rekrutieren sie ihren Nachwuchs?
Gewöhnlich kommen Hunderte von einflussreichen Top-Managern, Bankern und Entscheidungsträgern nach Davos. Das ist auch dieses Jahr nicht anders. Ein Blick in das Programm.
Die nächsten Wellen der Automatisierung werden den Arbeitsmarkt umwälzen und die Ungleichheit vertiefen. Mehr Bildung und Hoffnung auf neue Jobs allein reichen da nicht. Hat die Arbeit noch eine Zukunft?
Anstatt über Gegenwart und Vergangenheit zu jammern, haben führende Köpfe in Davos über die Zukunft gesprochen: Es geht darum, wie wir unsere Kinder unterrichten. Und wieso Angst ein schlechter Ratgeber ist.
In Davos beginnt das 46. Weltwirtschaftsforum, in Karlsruhe verhandeln die Bundesrichter die Frage der gewerblichen Weitervermietung und das Statistische Bundesamt gibt aktuelle Zahlen zur Zuwanderung und künftigen Bevölkerungsentwicklung bekannt.
Auf dem Weltwirtschaftsforum zeigt sich Top-Sponsor Audi knauserig. Ob das an dem VW-Skandal liegt?
China wächst zusehends langsamer. Die Tatsache beschäftigt die Börse weitaus weniger als die Angst davor. In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum.
Eigentlich hatten die Organisatoren in diesem Jahr Nordkorea zum Weltwirtschaftsforum nach Davos eingeladen. Doch wegen der Atomtests machen die Veranstalter jetzt eine Kehrtwende.
Die Allianz bekommt einen neuen Chef. Oliver Bäte übernimmt ab heute das Ruder. Er hat hart dafür trainiert. Mit bunten Apps krempelt er das Versicherungsgeschäft um.
Die Welt wird immer komplexer, zeigt sich auf dem Davoser Weltwirtschaftsforum. Einfache Erklärungen gibt es nicht. Nur eine alte Gewissheit bleibt bestehen.
Die EZB kauft Staatsanleihen für mehr als 1 Billion Euro. Wegen einer drohenden Deflation habe sie keine andere Wahl gehabt, sagte Direktoriumsmitglied Coeuré beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Jetzt seien die Regierungen gefragt.
Die Konjunkturerwartungen sinken, die Stimmung in Deutschland ist unterdurchschnittlich. Zwei Umfragen geben Anlass zur Sorge.
Haben Frauen in den vergangenen Jahren in der Wirtschaft mächtige Führungsposten erreicht? Ein Blick auf die Geschlechterverteilung in Davos ist ernüchternd.
Der Schweizer Kurort Davos wollte noch nie besonders billig sein. Doch in diesem Jahr wird es für die Teilnehmer des Weltwirtschaftsgipfels wegen der Aufwertung des Franken besonders kostspielig.
Der frühere FDP-Chef Philipp Rösler arbeitet inzwischen beim Weltwirtschaftsforum in Davos. In diesem Jahr soll sich der Wirtschaftsgipfel mit dem Kampf gegen gewaltbereite Extremisten befassen, sagte er der Sonntagszeitung.
Der Sohn des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu hat eine norwegische Freundin. Von der Verbindung mit einer nichtjüdischen Frau sind nicht alle in Jerusalem begeistert.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos endet mit verhalten-optimistischen Ausblicken. Zum Abschluss übte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble scharfe Kritik an EU-Währungskommissar Olli Rehn.
Oberbürgermeister Peter Feldmann gibt sein Debüt unter den Spitzen der Weltwirtschaft. Er redet so leise wie kein anderer. Aber von Frankfurt als dem „place to be“ zeichnet er ein rundes Bild.
Auf dem Weltwirtschaftsforum freut man sich, dass die Finanzkrise derzeit keine Rolle spielt. Für die langfristigen Herausforderungen fehlt es jedoch an Antworten.
Irans Präsident Rohani nutzt das Weltwirtschaftsforum in Davos, um den Westen zu umwerben. Selbst eine Wiedereröffnung der amerikanischen Botschaft in Teheran schließt er nicht aus. Aber Israel hält dagegen: Iran bleibe ein „Zentrum des Terrors“.
Dem Aufeinandertreffen von Israel und Iran in Davos fehlte es an Kontakt. Es gab nur Monologe mit bekanntem Inhalt. Iran muss den Worten noch Taten folgen lassen, und Israel scheint noch in der Vergangenheit festzustecken.
Was die Oscar-Verleihung für die Filmbranche ist, ist das Weltwirtschaftsforum in Davos für die Welt der Wirtschaft. Ein Auszug aus der illustren Gästeliste in einer Bildergalerie.
Trotz Frauenquote der Organisatoren: Die Zahl der weiblichen Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos ist gesunken. Die Unternehmen umgehen die Auflage mit einem einfachen Trick.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verhandeln Politiker und Manager über die „Neugestaltung der Welt“. Die deutschen Arbeitsrechtler diskutieren über sichere Arbeitsbedingungen.
Matt Damon kämpft für den Zugang zu sauberem Wasser in der Dritten Welt. Dafür wird er jetzt beim Weltwirtschaftsforum in Davos ausgezeichnet. Ein Porträt.
Zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos präsentieren die Gastgeber stolz eine Botschaft des Papstes an die versammelten Wirtschaftsführer: Franziskus ruft darin zum Kampf gegen die Armut auf.
Ab diesem Dienstagabend treffen sich beim Weltwirtschaftsforum in Davos wieder Entscheider aus Wirtschaft und Politik. Ein Einblick in Bildern.
Wenn die Eliten sich ab Dienstagabend in Davos treffen, werden sie einander wieder versichern, der Welt gehe es besser. Dabei ist das Misstrauen der Menschen in Wirtschaft und Politik größer denn je.
Die amerikanische Wirtschaft läuft, die europäische Krise hat sich beruhigt, nur die Schwellenländer bereiten Sorgen: Die volkswirtschaftlichen Themen in Davos.