Trump schickt jemanden, der die Weltbank nicht mag
Ungeliebt und trotzdem aussichtsreich: Warum Trumps „America-first“-Kandidat für die Weltbank gute Chancen hat – und vielleicht gar keine so schlechte Wahl wäre.
Ungeliebt und trotzdem aussichtsreich: Warum Trumps „America-first“-Kandidat für die Weltbank gute Chancen hat – und vielleicht gar keine so schlechte Wahl wäre.
Der Klimawandel führt auf den Inseln des Südpazifiks zu Missernten. Doch statt zu verzweifeln, stellen sich die Bewohner den Herausforderungen – und meistern diese auf ihre Art.
Die Politik verspricht, mit Entwicklungshilfe „Fluchtursachen“ zu bekämpfen. Doch steigende Einkommen in den ärmsten Ländern Afrikas führen zu mehr Migration. Andere Maßnahmen hingegen helfen tatsächlich.
Zum ersten Mal in der Geschichte erhält ein Kandidat der rechtspopulistischen FPÖ den Posten des österreichischen Notenbank-Chefs: Der ehemalige Weltbank-Direktor Robert Holzmann zieht auch in den EZB-Rat ein.
Im neuen Oxfam-Bericht steht, dass die untere Hälfte der Weltbevölkerung drastisch verarmt. Doch Fachleute widersprechen.
Die Kritik an Chinas Politik in Afrika und besonders seiner Kreditvergabe nimmt immer weiter zu. Bundesfinanzminister Olaf Scholz fliegt nun nach Peking. Was kann er dort erreichen?
Ivanka Trump soll Präsidentin der Weltbank werden, hieß es vergangene Woche. Das Weiße Haus dementiert jetzt. Einige spekulieren, dass die Tochter des Präsidenten der Weltbank sogar gut getan hätte.
China und Indien holen auf – deshalb sinkt die Ungleichheit zwischen den Ländern. Innerhalb vieler Länder steigt sie jedoch. Was die meisten Deutschen dagegen nicht wissen: Es gibt immer weniger Arme auf der Welt.
Die Weltwirtschaft wird dieses und nächstes Jahr langsamer als angenommen wachsen, prognostiziert die Weltbank. Schuld daran sei auch die Wirtschaftspolitik von Donald Trump.
Der in Südkorea geborene Kim hatte 2012 den Posten angetreten – und will drei Jahre vor dem offiziellen Ende seiner Amtszeit aufhören. Das könnte Donald Trump für sich nutzen.
Die Weltbank will ihre Klimahilfen für Entwicklungsländer verdoppeln – und zahlt von 2021 bis 2025 insgesamt 200 Milliarden Dollar aus. Entwicklungsminister Müller spricht derweil von einer Überlebensfrage.
Die neuen Sanktionen der Amerikaner verschärfen Irans Wirtschaftskrise. Zwar gibt es temporäre Ausnahmen, doch die Weltbank sieht schwarz. Und in Teheran leben die Hardliner auf.
Die Guinea-Savanne könnte der Ort sein, an dem sich das Ernährungsproblem Afrikas löst. Oder entsteht dort die nächste ökologische Katastrophe?
Auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali treffen sich gerade zahlreiche Wirtschaftsführer der Welt – als die Erde bebt. Konferenz-Teilnehmer rennen aus ihren Zimmern. Auch der deutsche Finanzminister will im Flugzeug zunächst umkehren.
Der Handelsstreit kann die Weltwirtschaft tiefgreifend beschädigen – so lautete die eindringliche Warnung von den vier führenden Wirtschaftsorganisationen. Den Schuldigen daran benennen andere.
Der Währungsfonds fürchtet eine hohe Verschuldung, plötzliche Kapitalabflüsse und politischen Populismus. Und fragt: Wer soll den Retter geben, wenn die nächste Krise kommt?
Der sogenannte Wirtschaftsnobelpreis ist eine der renommiertesten Auszeichnungen für Ökonomen. In diesem Jahr setzt die Jury mit ihrer Entscheidung ein politisches Zeichen.
Die Jahre des Aufschwungs sind vorbei, das Land steckt fest zwischen Frust und Nostalgie. Bei der Wahl des Präsidenten sehnen sich einige nach der Ordnung der Militärdiktatur. Die Wirtschaft hat sich schon entschieden.
Eine neue Studie der Weltbank kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: In den kommenden 30 Jahren könnte die Müllmenge drastisch zunehmen. Einige Großkonzerne wollen dem entgegensteuern.
Stürme, Überflutungen und andere Katastrophen treiben mehr Menschen in die Flucht als Konflikte. Sie sind enorm teuer und beschädigen die Lieferketten. Manager sollten sich besser vorbereiten.
In Zukunft werden sehr viel mehr Flüchtlinge nach Europa drängen. Wenn die EU diesen Ansturm überleben will, muss sie umdenken.
Im Süden Europas ist der Populismus tendenziell links, im Norden Europas tendenziell rechts – eine Folge der unterschiedlichen Verletzbarkeit der jeweiligen Politischen Ökonomien durch die Globalisierung.
Seit 2002 regiert Recep Tayyip Erdogan die Türkei. Unter ihm wurde das Land wohlhabender und urbaner. Doch wirtschaftlich steht längst nicht alles zum Besten. Die Bilanz des AKP-Politikers in Grafiken.
Nach dem G7-Eklat hat sich Angela Merkel mit Vertretern internationaler Finanz- und Wirtschaftsorganisationen getroffen. Mit IWF, Weltbank, OECD, ILO und Afrikanischer Entwicklungsbank wirbt sie für Zusammenarbeit in der Handelspolitik.
Nach dem Schuldenerlass der Vergangenheit haben sich viele Staaten Afrikas wieder Kredite besorgt. Hohe Zinsen werden zur Belastung – und manchen Ländern droht der Bankrott.
Donald Trump schüttelt endlich mal behäbige Institutionen – WTO, IWF, Weltbank – durch. Nur hat er leider keine besseren Ideen für den Welthandel.
Trumps Finanzminister Steve Mnuchin macht mit seiner Zustimmung den Weg frei. Von dem höheren Etat sollen die ärmsten Länder profitieren. China dagegen erhält künftig weniger Kredite.
Weltbankchef Jim Yong Kim verlässt sich nicht mehr allein darauf, mit dem Geld der Anteilseigner Armut zu bekämpfen, sondern versucht zusätzlich, privates Investoren-Vermögen für Entwicklungsländer zu mobilisieren.
Konzerne stecken viel Geld in die Zucht von Mais und Süßkartoffeln mit Vitamin A. Hilft das armen Kindern oder vor allem Unternehmen? Eine Feldstudie in Sambia.
Die Regierung in Peking bekommt den Zorn von Donald Trump zu spüren. Kein Wunder. Noch nie hat China sich an die Regeln gehalten.
Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate bauen ihre eigenen Rüstungsindustrien auf. Damit wollen sie unabhängiger von Waffenimporten werden. Doch es gibt auch innenpolitische Gründe für die Aufrüstung.
Der neue Gesundheitsminister Jens Spahn hat eine Debatte über soziale Ungleichheit losgetreten. Doch was ist Armut eigentlich – und was heißt es, in Deutschland arm zu sein?
Der Chefökonom der Weltbank, Paul Romer, ist für seine klare Sprache bekannt. Jetzt hat sie ihn offenbar die Stelle gekostet.
Auch Wohltäter müssen ihr Geld anlegen. Aber dabei sollen ethische Kriterien eine Rolle spielen. Banken machen dafür künftig bessere Angebote.
Frankreichs Präsident Macron sonnt sich auf dem Klimagipfel in Paris mit Prominenten aus Showbiz und Konzernen. Sie müssen ihren Anteil zum klimafreundlichen Umbau der Weltwirtschaft leisten – und können gleichzeitig daran verdienen.
Deutsche Unternehmen würden mehr investieren – wären da nicht der chronische Personalmangel und die überbordende Bürokratie. Das könnte sich ändern.