Was das Geld von Migranten bewirkt
Geldtransfers von Migranten leisten viel Gutes in ihren Herkunftsländern. Mariame Racine Sow aus Frankfurt unterstützt seit 30 Jahren ihre Familie im Senegal.
Geldtransfers von Migranten leisten viel Gutes in ihren Herkunftsländern. Mariame Racine Sow aus Frankfurt unterstützt seit 30 Jahren ihre Familie im Senegal.
Die Dürre wird zur Katastrophe. Seen trocknen aus, Marokko, Tunesien und Spanien erarbeiten Notfallpläne. Und der Durst der Landwirtschaft wächst.
Es sollte die entscheidende Dekade werden, um Armut auszumerzen. Doch in vielen Ländern zeigt sich kaum Fortschritt, warnt die Weltbank.
Viele Syrer wollen sich in der Türkei eine neue Existenz aufbauen. Deutschland und die EU helfen dabei – auch aus eigenem Interesse. Doch die Stimmung in der türkischen Wirtschaft gegenüber Flüchtlingen ist nicht gut.
Die PiS hat Polens öffentlich-rechtliches Fernsehen zu einem Propagandasender gemacht. Die künftige Regierung will ihn reformieren. Aber wie?
Zur grünen Transformation sind Billionen Dollar nötig. Stemmen muss diese Aufgabe die Privatwirtschaft.
Reiche Industrieländer sollen Milliarden bereitstellen, damit ärmere Länder die Folgen von Klimaschäden bewältigen können. Wer zahlt ein? Und wer soll das Geld verwalten? Was Sie jetzt über den neuen Hilfsfonds wissen müssen.
Der Geschäftsführer der Umweltschutzorganisation Germanwatch, Christoph Bals, sieht Fortschritte im Kampf gegen die Erderwärmung. Die Rolle der Bundesregierung rund um die Klimakonferenz COP28 sieht er kritisch.
Der IWF wird von seinen Schuldnern oft über den Tisch gezogen. Sein Geschäftsmodell steht infrage. Als wichtigstes europäisches Mitgliedsland sollte sich Deutschland mehr engagieren. Die Neubesetzung des Chefpostens ist eine Chance. Ein Gastbeitrag.
Saudi-Arabien und Russland wollen ihre Förderkürzungen bis zum Jahresende fortführen. Was heißt das für die Preise in Deutschland an den Tankstellen?
Die Welt zittert um die Lage im Nahen Osten. Das ist auch eine wichtige Region für das Öl. Doch der Benzinpreis in Deutschland sinkt. Was ist da los?
Noch sind die Auswirkungen auf die Energiemärkte überschaubar. Das könnte sich mit einer Ausweitung des Konfliktes schlagartig ändern.
Streit um den geplanten Pandemievertrag: Laut Gesundheitsminister Lauterbach schließt sich bald ein Zeitfenster. Und Virologe Drosten fordert den Fokus auf Nutztiere.
Überschattet vom Nahostkrieg geht die Jahrestagung des IWF und der Weltbank in Marokko zu Ende. Es gibt viele Sorgen um die Weltwirtschaft – aber auch ein paar positive Signale.
Auf der Jahrestagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds standen Krisen im Fokus, aber eine davon fand zu wenig Beachtung: die Wachstumskrise. Das ist vor allem für Entwicklungsländer ein schlechtes Zeichen.
Keiner kann sagen, dass Ajay Banga einen leichten Job hätte: Der neue Präsident der Weltbank muss die unter Dysfunktionalität leidende Organisation neu ausrichten und schneller machen.
Die Weltbank bekommt Geld, der IWF erntet die Kritik seines wichtigsten Anteilseigners. Die in Folge der Finanzkrise gestiegenen Staatsschulden machen es schwieriger, die Schlagkraft der Institutionen zu erhöhen.
Damit die armen Länder der Not entrinnen, müssen sie schneller wachsen. Ein wichtiger Treiber ist dafür die sichere Energieversorgung. Hier könnte sich die Weltbank aber auf einem Irrweg befinden.
Anna Sophie Herken sitzt seit kurzem im Vorstand der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Sie will Entwicklungsländern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen – und die deutsche Entwicklungshilfe weiblicher machen.
Die Folgen von Bleibelastungen werden unterschätzt. Auf der Weltchemikalienkonferenz wurden neue Forschungsergebnisse zu Belastungen präsentiert. Die gesundheitlichen, sozialen und gesundheitlichen Kosten sind gewaltig.
Ein „Marshallplan“ für Kiew: Architekten, Politiker und große Konzerne überbieten sich mit Ideen für den Wiederaufbau der Ukraine. Nicht alle sind im Interesse des kriegszerstörten Landes.
Die alten Industrieländer starten mit neuen Partnern ein gigantisches Infrastrukturprojekt – in Konkurrenz zu Chinas Seidenstraße. Zugleich stärken sie die in Washington sitzenden Finanzinstitutionen.
Amerika will die finanzielle Feuerkraft der Institutionen deutlich erhöhen
Die Schuldenkrise vieler Entwicklungsländer ist eines der Themen auf dem G-20-Gipfel. Die Lage dürfte sich kaum verbessern – denn China pocht auf eine möglichst vollständige Rückzahlung.
Wegen hoher Temperaturen, Dürre und Wassermangels leiden Landwirtschaft und Tourismus in Marokko und Tunesien. In Nordafrika müssen immer mehr Menschen auf dem Land ihre Wohnorte verlassen.
Viele Staaten wollen dem BRICS-Verbund um China und Russland beitreten, darunter alte Verbündete des Westens. Belehrungen wollen sie nicht mehr hinnehmen – auch nicht von Deutschland.
Die ukrainische Gegenoffensive bleibt bisher hinter den Erwartungen zurück. An vielen Frontabschnitten stehen Selenskyjs Truppen unter Druck. In Saporischschja wurde offenbar ein Hotel beschossen, das von den UN genutzt wird.
Die amerikanische Botschaft in Niger reduziert ihr Personal. Frankreich appelliert an die Putschisten, die Sicherheit seines diplomatischen Personals „vollständig zu garantieren“ - auch weil neue Proteste in Niamey angekündigt sind.
Seit einem Putsch vor zwei Jahren führt ein Militärregime das Land. Die Weltbank warnt, dass Myanmar sich lange nicht erholen werde.
Seit einem Putsch vor gut zwei Jahren führen Militärs das einstige „Goldene Land“. Nun warnt die Weltbank, dass Myanmar sich davon lange nicht erholen werde. Arbeitslosigkeit und Armut nehmen überhand.
Die globale Entwicklungshilfe soll neu ausgerichtet werden. Aus Sicht reicher Länder soll der Klimaschutz dabei mehr Bedeutung bekommen. Arme Länder sind zu Recht alarmiert.
Nur 3 Prozent der Unternehmen haben bislang dauerhaft geschlossen, zeigt eine neue Weltbank-Umfrage. Investoren berichten sogar von hohen Renditen, die in der Ukraine möglich sind.
Vertreter von mehr als 100 Ländern, Entwicklungsbanken und Hilfsorganisationen wollen in Paris die Krisenspirale aus Verschuldung, Klimakatastrophe und Armut durchbrechen. Dem globalen Süden wird mehr Geld versprochen.
Die globale Entwicklungszusammenarbeit funktioniert nicht mehr, beklagen Entwicklungsländer. Ihnen winkt ein neuer Finanzpakt.
In Paris beraten zahlreiche Staaten über einen neuen globalen Finanzpakt, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier setzt seine Zentralasien-Reise fort und in Nordrhein-Westfalen beginnen die Sommerferien.