Weltbank kappt globale Wachstumsprognose
China leidet unter einem schwachen Welthandel, dafür wächst Japans Wirtschaft im ersten Quartal um 1,9 Prozent. Die Verbraucherkredite in Amerika allerdings weniger.
China leidet unter einem schwachen Welthandel, dafür wächst Japans Wirtschaft im ersten Quartal um 1,9 Prozent. Die Verbraucherkredite in Amerika allerdings weniger.
Zeitenwende in Myanmar: Auch Rangun hat nun eine Börse. Gehandelt wird eine einzige Aktie. Doch die Hoffnungen sind groß.
Der Finanzminister will nicht der Buhmann für die schwache Weltkonjunktur sein. Deutschland tue genug. Und der Bundesbankpräsident warnt vor Risiken und Nebenwirkungen der ultra-expansiven Geldpolitik.
Ausgerechnet die Organisation, die sich die Bekämpfung der Armut auf die Fahnen geschrieben hat, wickelt viele Geschäfte über Steueroasen ab. Aber wieso?
Der weltgrößte Reisekonzern Tui sieht 2016 einem Rekordjahr für Spanien-Reisen entgegen. Knapp die Hälfte der Krankenversicherten steht dagegen der Digitalisierung im Gesundheitswesen skeptisch gegenüber.
Russlands Wirtschaft schrumpft weiter. Leidtragende der negativen Entwicklung sind die Menschen des Landes – trotz Gegenmaßnahmen der Regierung.
Für Deutschlands Kassenwart erscheinen die Enthüllungen über Briefkastenfirmen zur rechten Zeit. Wirtschaftsminister Gabriel spricht von „organisierter Kriminalität von Banken“.
Entgegen dem Klischee wird die Welt nicht immer ungleicher. Viele Länder holen auf. Große Fortschritte gibt es bei Gesundheit und Bildung.
Werden die Armen wirklich immer ärmer und die Reichen immer reicher in der Welt? Und wie sieht es in Deutschland aus? Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Viele Vorwürfe sind nicht haltbar, viele Forderungen überzogen.
Die Geschichte des wirtschaftlichen Fortschritts ist eine Geschichte der Ungleichheit. Was daran ungerecht sein soll, ist eine Frage die selten gestellt wird.
Ein italienischer Wissenschaftler hat Computern Berichte der Weltbank zu lesen gegeben. Für Menschen ist die Lektüre aber eher nichts. Denn es steht immer weniger Konkretes drin.
Der Verfall des Ölpreises trifft Nigerias Staatshaushalt hart. Nun verhandelt das Land mit der Weltbank und der Afrikanischen Entwicklungsbank um Hilfe.
Der rapide Verfall der Ölpreise hat weitreichende Folgen bis in die hintersten Winkel der Erde: Eine Rundreise zu Gewinnern und Verlierern der Ölschwemme.
Die Weltbank kappt ihre Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft. Volkswagen muss in den Vereinigten Staaten mehr als 110.000 Autos zurücknehmen.
Die Schwellenländer münden womöglich in eine lange Phase der wirtschaftlichen Stagnation ein. Diese Sorge drückt die Weltbank in einem jetzt veröffentlichten Bericht aus
Europas Zentralbank verstärkt die Geldflut, Amerikas Zentralbank dagegen strafft bald ihre Geldpolitik. Die neue Euro-Dollar-Welt bietet Chancen – aber auch viele Risiken.
Die Weltbank und die Prüfungsgesellschaft PWC haben die Steuern in 189 Ländern untersucht. In Deutschland ernüchtert nicht nur ihre Höhe.
Die Erderwärmung bringt massive wirtschaftliche Probleme mit sich: Ernteausfälle, höhere Lebensmittelpreise und ein Anstieg der extremen Armut. Eine Studie zeigt, welche Länder am stärksten betroffen sind.
China will kein „verantwortlichen Teilhaber“ der modernen Welt im westlichen Sinne sein. Das Reich der Mitte setzt auf Parallelstrukturen. Es ist Zeit für einen Strategiewechsel.
In den ersten Monaten nach dem Erdbeben brachten Hilfsorganisationen sauberes Wasser, Nahrung und Zeltplanen nach Nepal. Nun soll wieder aufgebaut werden, doch die Politiker in Kathmandu haben andere Probleme.
Warum waren die Klima-Gipfel bisher fast alle Pleiten? In Paris muss das anders werden. Eine Rekapitulation des Versagens.
Angus Deaton trägt mit seiner Forschung zum besseren Verständnis der Armut bei. Nicht zuletzt deshalb, weil er mikroökonomische Daten bevorzugt.
Der EU fehlt Geld für Flüchtlinge. Minister Schäuble rechnet mit größeren Belastungen – doch eine Sondersteuer soll es nicht geben.
Nützt Deutschland die Migration? Manche Studien behaupten das. Aber manche Forscher wollen lieber gut als wahrhaftig sein. Ein Kommentar.
Um die Not zu lindern, will die Weltbank nun mithilfe von „Flüchtlings“-Anleihen Geld einsammeln. Die Mittel sollen auch für einen künftigen Wiederaufbau Syriens verwendet werden. Die Bank schätzt die Schäden dort auf rund 170 Milliarden US-Dollar.
Der Aluminiumkonzern Alcoa drittelt seinen Gewinn. Die G20 einigen sich auf schärfere Eigenkapitalvorschriften für Großbanken. Und Volvo will die Haftung für selbstfahrende Autos übernehmen.
Die Welt steht vor riesigen Migrationsbewegungen von jungen armen in alte reiche Länder. Davor warnen Weltbank und Währungsfonds. Sie führen die Entwicklung weniger auf politische als auf tiefgreifende Veränderungen in vielen Ländern zurück.
Die Vereinten Nationen haben auf ihrer Vollversammlung beschlossen, dass es von 2030 an keine extreme Armut mehr geben soll. Das ist gut möglich – aber nicht wegen den UN.
In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York fordert der Papst eine Reform des Sicherheitsrats, des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank. Franziskus geißelt „egoistisches und grenzenloses Streben nach Macht und materiellem Wohlstand“.
Starke Stimmen in Amerika warnen die Fed vor einem Zinsanstieg. Deutsche Ökonomen widersprechen. In Europa aber wird es noch lange keine Abkehr vom Nullzins geben.
Amerikas Automarkt steht vor dem bestem Jahr seit 2001. Die von China initiierte Weltentwicklungsbank AIIB macht angeblich geringere Auflagen für Kredite als die Weltbank.
Um 10 Dollar pro Barrel werde der ohnehin niedrige Ölpreis 2016 sinken, wenn der Iran wieder als Produzent auf den Weltölmarkt zurückkehrt, hat die Weltbank errechnet. Die Opec hofft derweil auf eine steigende Nachfrage.
Rasch vorstoßen und wieder zurückziehen: Impfhelfer in Nigeria gehen fast wie Guerillakämpfer vor – aus Angst vor uneinsichtigen Islamisten. Doch es hat sich gelohnt: Seit einem Jahr gibt es keinen Fall von Kinderlähmung mehr.
Junge Unternehmen wie Ripple oder Transferwise fordern Banken und andere Geldversender heraus: mit Schnelligkeit und niedrigeren Kosten.
Die Weltbank hat ihre Wachstumsprognose für einige Länder Asiens kassiert. Zudem warnt sie vor einem Abwertungswettlauf, der an Fahrt gewinne.
Im Fifa-Skandal werden die Baustellen des Weltverbandes sichtbar. Notwendig ist vor allem eine Amtszeitbegrenzung für Funktionäre. Und noch mehr. Eine Analyse.