Die Rückkehr der Elektroautos - und ihrer Probleme
Elektroautos sind keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Stromer fuhren bereits vor 100 Jahren durch Deutschland. Doch damals wie heute haben sie dieselben Probleme. Können sie gelöst werden?
Elektroautos sind keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Stromer fuhren bereits vor 100 Jahren durch Deutschland. Doch damals wie heute haben sie dieselben Probleme. Können sie gelöst werden?
Dass der VW Golf das Lieblingsauto der Deutschen ist, wissen wir. Aber der Abstand ist dann doch überraschend.
Der praktischere Golf muss nicht der Variant sein. Und mehr Komfort ist nicht der einzige Vorteil im Sportsvan. Wie zum Beispiel die Abwesenheit von Hektik.
Wenn es der Hersteller nicht in großer Schrift aufgeklebt hätte, würde wohl keiner den E-Golf als Elektrofahrzeug erkennen. Dies und die besonders leise Art der Fortbewegung sind seine stärksten Eigenschaften.
Der VW Golf ist seit 1974 das Auto der Deutschen. In den 40 Jahren hat ihn Volkswagen zur Perfektion getrieben, das klassenlose Auto ist ein Phänomen. Wer mehr Laderaum braucht, fährt den Kombi Variant.
Wer in der Golf-Klasse reüssieren will, muss sich etwas einfallen lassen. Honda verführt mit Solidität, mutigem Design und einem beeindruckend guten Diesel. Dann radelt dieser Bengel vorbei.
Im VW Golf 7 sticht die 8-Zoll-Farbanzeige des Bordsystems Car-Net sofort hervor. Nun starten auch die Wolfsburger mit ersten Telematik-Diensten und einer Online-Anbindung.
Eine erste Probefahrt mit dem neuen Hochdach-Golf zeigt: Die dritte Golf-Variante ist um 13 Zentimeter in die Höhe geschossen. Allerlei technische Raffinessen, ein sparsames Triebwerk und ein mehr an Komfort runden das Bild ab.
Am VW Golf GTI sind fast alle Konkurrenten gescheitert. Der Kia Cee’d GT Track fährt fast auf Augenhöhe. In ihm lebt die Urfreude am härteren Fahren auf.
Er ist ein Stück deutscher Geschichte: Mehr als dreißig Millionen VW Golf liefen seit 1974 vom Band, ein Ende ist nicht in Sicht. Und er begeistert durch alle Schichten. Nicht nur Angela Merkel fuhr Golf, sondern auch ein ehemaliger Papst.
Das Rennen VW Golf gegen Opel Astra war über Generationen eines Kopf an Kopf. Dann zog der Volkswagen davon. Bei Opel sind indes endlich Zeichen frischeren Winds zu erkennen.
Jetzt ist es bestätigt: Beim ADAC-Autopreis „Gelber Engel“ ist neben der Teilnehmerzahl in diesem Jahr auch die Rangfolge gefälscht worden. Der erste Platz für den VW Golf stimmte zwar. Auf Platz zwei aber wurde geschummelt.
Im VW Golf R schlägt der Puls der Rennstrecke. Im Race-Modus stürmt der allradgetriebene Zweitürer los, dröhnt und röhrt wie drei Rudel Höllenhunde. Eine erste Probefahrt.
Nach Manipulationen bei der Vergabe des Publikumspreises „Gelber Engel“ fordert die Industrie lückenlose Aufklärung. Gibt Volkswagen den Preis zurück?
Erst hat der ADAC alle Vorwürfe über gefälschte Zahlen beim Autopreis „Gelber Engel“ scharf zurückgewiesen. Doch nun hat Pressechef Ramstetter den Betrug eingeräumt und sein Amt niedergelegt.
Der Kurzheckkombi von Škoda ist ein echter Rivale des VW Golf. Der Preis ist wesentlich niedriger, das Ladevolumen ist sogar höher. Erst nach genauerem Hinsehen offenbart sich der Klassenunterschied.
In der Wirtschaftspresse erscheint über Peugeot eine schlechte Nachricht nach der anderen. Dabei sind 208 und 2008 gute Autos voll mutiger Ideen. Und jetzt nimmt der 308 die Generation Golf ins Visier.
Der Golf ist ein langweiliges Auto, meinen viele. Jeder fährt ihn, jeder kennt ihn. Als GTI ist er allerdings alles andere als langweilig, sondern ein echtes Spaßauto. Das hat aber seinen Preis.
Das neue VW Golf Cabriolet schafft eine schöne Verbindung aus Frischluftzufuhr und Behaglichkeit. Den Sprung in die Moderne des Golf VII hat es allerdings nicht mitgemacht.
Hybrid wird immer mehr Alltag, und Toyota bleibt an der Spitze der Bewegung. Diese lebt nicht zuletzt von technischer Faszination und Sparsamkeit im Verbrauch. Aber der Aufwand ist enorm.
Das Internet ist aus dem Fahrzeug der Zukunft nicht mehr wegzudenken. Das Smartphone fährt natürlich mit. Mercedes-Benz, Audi und BMW haben Spitzentechnik. Aber die Konkurrenz ist wach wie nie.
Auf der IAA werden die Besucher so viele kaufbare E-Autos wie nie zuvor begutachten können. Kommt jetzt der Durchbruch, wenn Marktführer VW endlich ins Geschäft einsteigt und BMW den i3 auflegt?
Skoda hat den Octavia Combi noch geräumiger gemacht. Die umgeworfene Rückbanklehne fügt sich zu einer schier endlosen Ebene. Billig sind die Autos aus Tschechien nicht mehr. Aber ihren Preis wert.
Der Golf GTI verlässt die jungen Wilden und tritt ins Lager der etablierten Mehrheit über. VW bietet mehr Komfort, mehr Leistung und mehr Hightech. Von 28.350 Euro an geht’s los.
Der VW Golf ist das Urmeter der deutschen Autos. Er gibt vor, alle anderen eifern ihm nach. Seit 1974. Jede Generation schraubt den Anspruch immer noch höher, der Gipfel scheint erreicht. Nur: Teuer ist er geworden, der gute Golf.
Ein erste Probefahrt im VW Golf 4Motion TDI. Im Herbst soll auch 4×4 für den Golf Variant kommen. 1800 Euro Aufpreis kostet der Allradantrieb.
Für viele Hersteller war es ein schwieriges Jahr. Autofahrer konnten sich trotzdem über intelligentere und sparsamere Fahrzeuge freuen.
Nach drei Jahren wurde der Astra leicht überarbeitet und kaum verändert. Auch seine Position ist gleich: Der wichtigste Opel fährt im Schatten des neuen VW Golf. Aber er ist mehr denn je die erste Alternative.
15.000 Vorbestellungen von Endkunden liegen für den neuen Golf vor. Und die siebte Ausgabe des Wolfsburger Bestsellers kratzt sogar an der Oberklasse. Eine erste Probefahrt.
Seit 38 Jahren sieht der Golf aus wie ein Golf. Die Kunden finden das prima. Jetzt kommt Generation sieben. Breiter, länger, flacher, feiner, ohne Firlefanz. Eben wieder ein Golf.
Koreanische Autos sind in Europa die Renner. Kia ist die etwas noblere Marke für den Schnäppchen-Snob und setzt mit Erfolg auf Design, schöner Wohnen und technischen Fortschritt. Aber es fehlt noch an Feinschliff.
Die P+S-Werften mussten Insolvenz anmelden. Die dort gebauten Scandlines-Fähren sind viel zu schwer. Knapp 200 Tonnen - ein Gewicht von 140 VW Golf - müssen die Kolosse abspecken, um im Toleranzrahmen zu bleiben. Fraglich ist, ob das zu schaffen ist.
29 Millionen Kunden können nicht irren, meint Volkswagen. Nummer sieben wird wieder ganz Golf. Unaufgeregt, zeitlos, schnörkellos, technisch verfeinert. Und natürlich besteht er aus Hackenbergs Modularem Querbaukasten.
Auf die Fortschritte im Leichtbau sind die Chefs der Automobilkonzerne mächtig stolz. Doch die Alltagsautos werden immer schwerer.
Im Ringen um Senkungen des Verbrauchs und Reduzierung der Emissionen setzen die Hersteller auf Aluminium, kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe und einen Mix aus beidem.
Der Automobilsalon 2012 in Genf ist eröffnet und glänzt mit mehr Neuheiten als je zuvor. Die größte Überraschung ist das Bentley-SUV.