Der Atem des schlafenden Supervulkans
Der Vulkan unter den Phlegräischen Feldern bleibt weiterhin unberechenbar. Jetzt hat man die Ursache gefunden, warum es in der Region im Süden Italiens immer wieder zu Erdbeben kommt.
Der Ausbruch des Vulkans ereignete sich am Mittwoch, als der 3.676 Meter hohe Feuerberg gewaltige Aschewolken und glühende Lava ausstieß.
Der Vulkan unter den Phlegräischen Feldern bleibt weiterhin unberechenbar. Jetzt hat man die Ursache gefunden, warum es in der Region im Süden Italiens immer wieder zu Erdbeben kommt.
Abermals hat sich südwestlich der Haupstadt Reykjavik die Erde geöffnet. Der Spalt war offenbar zunächst etwa 700 bis 1000 Meter breit – sicherheitshalber wurde das Geothermalbad Blaue Lagune evakuiert.
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki spuckt Asche bis in eine Höhe von zehn Kilometern. Der Ausbruch sorgt für Flugchaos nach Bali und zwingt die Dorfbewohner zur Evakuierung.
Zu Beginn der Woche ist der Vulkan Ätna auf Sizilien im Süden Italiens abermals ausgebrochen. Der Bürgermeister der Stadt Belpasso kritisiert, dass Touristen nicht genug geschützt worden seien.
Ein gigantischer Ausbruch auf Hawaii. Der Kilauea-Vulkan schleudert Lava Hunderte Meter hoch, ein spektakuläres Naturschauspiel.
Der Ausbruch des Laacher-See-Vulkans war nicht die Ursache für den plötzlichen Kälteeinbruch vor 13.000 Jahren. Geowissenschaftler widerlegen eine alte These.
Der Ätna, höchster Vulkan Europas, spuckt Lava und taucht die winterliche Landschaft Siziliens in ein spektakuläres Licht. Doch die Eruption schränkt den Luftraum ein, weshalb nun Flugzeuge umgeleitet werden müssen.
Die Eruption des Laacher-See-Vulkans hat Asche über halb Europa verteilt. Forscher haben nun herausgefunden, wann genau sich diese Katastrophe ereignete – und wofür sie nicht verantwortlich war.
Nach dem siebten Vulkanausbruch innerhalb eines Jahres versuchen die isländischen Einsatzkräfte, die Lavamassen mithilfe von Wasser aufzuhalten. Ein Ende der Eruption ist nicht in Sicht.
Seit zehn Tagen speit der Vulkan auf der Insel Flores immer wieder kilometerweit Asche in die Höhe. Flüge in der Umgebung wurden gestrichen. Viele Bali-Urlauber sind deshalb am Flughafen gestrandet.
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki in Indonesien stößt immer wieder Asche in den Himmel. Mehrere Fluggesellschaften haben nun die Streichung Dutzender Flüge von und nach Bali angekündigt.
Pompeji? Kennen wir. Aber durch die Augen des Fotografen Hans Georg Esch sieht man die verschüttete und spät wiederentdeckte Ruinenstadt am Fuße des Vesuv neu.
Eine barocke Verkündigungszene und das Bild eines Gartenlokals am Wannsee sind einander näher, als man meinen könnte. Bald werden sie in Köln versteigert und lohnen das nähere Hinsehen.
Der Lewotobi Laki-Laki ist auf einer bei Touristen beliebten indonesischen Insel ausgebrochen. Bewohner wurden im Schlaf von der Eruption überrascht. Die Behörden melden mehrere Tote.
Auf der isländischen Halbinsel Reykjanes hat sich abermals ein Vulkanausbruch ereignet und spektakuläre Bilder geliefert. Ein Fischerdorf wurde evakuiert.
Meterhoch sprudelte Lava aus dem Boden: Abermals ist auf Island in der Nähe des Ortes Grindavík ein Vulkan ausgebrochen. Bereits Stunden zuvor wurde die beliebte Touristenattraktion Blaue Lagune mit etwa 800 Besuchern evakuiert.
Biologen besendern Vögel, Säuger oder Reptilien, um Aufschluss über nahende Katastrophen und Krankheitsausbrüche zu erhalten. Wie das genau funktioniert, erklärt Martin Wikelski im Bücher-Podcast.
Der Dokumentarfotograf Jonathan Browning besucht zwei Jahre nach dem Vulkanausbruch die kanarische Insel La Palma und kehrt mit surrealen Bildern zurück.
Der Vulkan auf der indonesischen Insel Ruang speit weiter Feuer. Fast alle der rund 840 Einwohner haben die Insel verlassen.
Der Vulkan Ruang auf der gleichnamigen Insel in der indonesischen Provinz Sulawesi spuckt seit Tagen Lava und Asche. Fast alle der rund 800 Bewohner müssen ihre Häuser verlassen.
Auf der unbewohnten Galápagos-Insel Fernandina ist der Vulkan La Cumbre ausgebrochen. Die Insel ist für ihre einzigartige Tier- und Pflanzenwelt bekannt. Touristen wird empfohlen, sich fernzuhalten.
Am Sonntagnachmittag erreichten die Lavamassen den Stadtrand von Grindavík. Die 4000-Einwohner-Stadt war bereits in der Nacht zu Sonntag evakuiert worden. Die Behörde warnen weiter davor, sich dem Ausbruchsort zu nähern.
Die Bewohner des Fischerorts Grindavík wurden vorsorglich evakuiert. Wenige Stunden vor der Eruption hatte die isländische Wetterbehörde eine intensive Erdbebenserie mit mehr als 200 Erschütterungen verzeichnet.
Nach Angaben des isländischen Wetterdienstes ist die Situation rund um den Vulkanausbruch stabil. Ungelöst ist die Unterbringung der Anwohner.
Russland und die Ukraine geben die Verluste der Gegenseite jeweils mit weit mehr als 300.000 an. Israels Armee erobert Hamas-Hochburg Dschabalia. Im Januar könnte es zu tagelangen Bahnstreiks kommen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Beim aktuellen Ausbruch des Vulkans auf Island bei Grindavík entsteht nur wenig Asche. Die Auswirkungen der Eruption werden daher lokal begrenzt bleiben.
Das Meteorologische Amt des Landes warnte bereits am Montag vor einer Eruption nördlich von Grindavik bei Hagafell. Der Riss in der Erdoberfläche ist etwa 3,5 Kilometer lang und vergrößert sich schnell, so die Behörden.
Wochenlang bebte auf Island die Erde und schürte Sorgen vor einem Vulkanausbruch. Jetzt ist es soweit. Islands Präsident spricht von einem „gefährlichen Moment“.
Mehr als einen Monat nach der Schließung kann Islands berühmtes Geothermalbad wieder besucht werden. Wegen einer Erdbebenserie und Sorgen vor einem Vulkanausbruch war die Blaue Lagune geschlossen worden.
Am Sonntag befanden sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs 75 Bergsteiger in dem Gebiet, 13 kamen ums Leben. Die indonesische Behörde für Vulkanologie hatte nach eigenen Angaben seit 2011 davor gewarnt, den Marapi zu besteigen.
Der Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Sumatra hat mindestens elf Menschenleben gefordert. Wie genau die Wanderer starben ist unklar. Zwölf weitere werden noch auf dem Feuerberg vermisst.
Der Vulkan ist am Sonntag ausgebrochen und hat Asche kilometerhoch in die Luft geschleudert. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs befanden sich 75 Bergsteiger in der Region, 49 wurden evakuiert.
Die isländische Stadt Grindavík ist vor einer Woche nach einer Erdbebenserie evakuiert worden. Bis auf weiteres werden sie woanders leben müssen. Die Gefahr eines Vulkanausbruchs bleibt hoch.
Seit Wochen wird die isländische Halbinsel Reykjanes von Erdbeben erschüttert. Unsere Autorin sitzt in der Nähe vor dem Computer und registriert, wie das Internet das Warten auf den Vulkanausbruch verändert hat.
In Island wächst angesichts von hunderten Erdbeben die Angst vor einem Vulkanausbruch. Risse im Boden deuten auf die Gefahr hin. Für die Stadt Grindavik nahe Reykjavik wurde bereits der Notstand ausgerufen.
Im Süden Islands bebt die Erde, eine Eruption steht an. Trotzdem durften nun einige Anwohner zurück in ihre evakuierte Stadt – auch um Haustiere zu retten.