Auf der heißesten Straße der Welt
Zwei Jahre nach dem Ausbruch des Vulkans sucht La Palma neue Wege durch die Lava. Die neue Attraktion ist die „carretera caliente“, die Aschestraße.
Der Dokumentarfotograf Jonathan Browning besucht zwei Jahre nach dem Vulkanausbruch die kanarische Insel La Palma und kehrt mit surrealen Bildern zurück.
Zwei Jahre nach dem Ausbruch des Vulkans sucht La Palma neue Wege durch die Lava. Die neue Attraktion ist die „carretera caliente“, die Aschestraße.
Das winzige Staubkorn ist ein riesiges Phänomen. Ein Gespräch mit Buchautor Joseph Scheppach über die guten Seiten des Staubs, Putztypen, persönliche Staubwolken und warum unsere Welt immer staubiger wird.
Ein Jahr nach dem verheerenden Vulkanausbruch auf der Insel La Palma hat das lange Warten auf Hilfe viele betroffene Familien müde und mürbe gemacht.
Auf der spanischen Ferieninsel La Palma ist der Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja offiziell für beendet erklärt worden, die ersten Bewohner kehren jetzt in ihre Wohnorte zurück. Viele finden ihr Zuhause verschüttet unter Bergen von Vulkanasche vor, andere stehen vor dem Nichts.
Die spanischen Behörden haben den Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja auf der Ferieninsel La Palma für beendet erklärt. Der Vulkan war am 19. September ausgebrochen; seine Lava hat große Teile der Insel verwüstet.
Nach fast 100 Tagen scheint sich die Lage um den Vulkan an der Cumbre Vieja zu entspannen. Viele wollen der Stille aber nicht vertrauen. Riesige Aschenberge machen den Menschen zu schaffen.
Derzeit kümmert sich die spanische Polizei um obdachlose Hauskatzen, die von ihren evakuierten Besitzern zurückgelassen werden mussten. Seit Montag wurde keine seismische Aktivität registriert. Ein Ende der Katastrophe ist in Sicht.
Mehr als zehn Wochen nach dem Vulkanausbruch auf der Insel La Palma bedroht die Lava den bisher verschonten Ort La Laguna. Die etwa 1200 Bewohner mussten schon einmal im Oktober ihre Häuser verlassen.
Auf der Kanareninsel La Palma beginnt die zehnte Woche, in der der Cumbre Vieja den Himmel über dem Krater rot färbt. Mittlerweile hat das flüssige Gestein rund 2700 Gebäude zerstört und mehr als 1100 Hektar Land und Vegetation unter sich begraben.
Ein 70 Jahre alter Mann hatte sich in die Sperrzone rund um den neuentstandenen Vulkan auf La Palma begeben. Seine Familie meldete ihn am Freitag als vermisst.
Auf der spanischen Insel La Palma hat ein weiterer Lavastrom des Vulkans Cumbre Vieja das Meer erreicht. Die Feuerwehr überprüft, ob beim Aufeinandertreffen mit dem Wasser giftige Gase entstehen.
Auf La Palma sollten Drohnen vier Hunde aus einer Insel inmitten der Lavaströme bergen. Doch eine mysteriöse Gruppe kommt den Rettern zuvor.
Berichte über giftige Wolken in Folge des Vulkanausbruchs auf La Palma haben zu zahlreichen Anrufen beim Deutschen Wetterdienst geführt – dieser gibt Entwarnung. Seit einem Monat spuckt der Cumbre Vieja Asche, Rauch und Lava.
Die Lava fließt seit rund vier Wochen. Über 7.000 Menschen mussten fliehen und rund 1.500 Gebäude wurden zerstört.
Stärker als je zuvor ist am Freitag auf der Kanareninsel La Palma die Lava den Berg hinabgeflossen. Jürgen Doelz und seine Freundin Jacqueline Rehm hatten Glück im Unglück - sie wollten gerade ihr Boot verkaufen.
Rund acht Prozent der gesamten Insel sind durch den Vulkanausbruch auf La Palma bereits zerstört. „Wir sind diesem Vulkan ausgeliefert“, sagt der Regionalpräsident.
Auf La Palma gibt der Vulkan Cumbre Vieja keine Ruhe. Lavamassen verschlingen auf dem Weg Richtung Meer Dörfer und Plantagen. Viele Menschen haben bereits ihr Zuhause verloren.
Weiterhin fließt Lava aus dem Vulkan Cumbre Vieja auf La Palma.
Auf der Kanareninsel La Palma sprudelt Lava aus großer Tiefe empor. Bislang verläuft die Eruption eher glimpflich, aber sie könnte sich hinziehen. Was steckt hinter dem Ausbruch des Cumbre Vieja?
Durch den Vulkanausbruch auf La Palma haben viele Anwohner ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Für die Betroffenen kommen nun erste Hilfen. Wessen Zuhause noch intakt ist, der sorgt sich darum, ob es auch so bleibt - denn der Cumbre Vieja ist nach wie vor aktiv.
Die Lage auf der Kanaren-Insel La Palma scheint sich trotz des Vulkanausbruchs langsam zu entspannen. Zunächst war befürchtet worden, dass beim Zusammentreffen der Lava mit Meerwasser giftige Gase entstehen könnten.
Durch den Lavastrom des Vulkans Cumbre Vieja auf der Kanareninsel La Palma hat sich im Meer eine bereits etwa zehn Hektar große Landzunge gebildet. Diese besteht aus erkalteter Lava und soll nun mit Hilfe von Drohnen genauer vermessen werden.
Auf La Palma hat der Lavastrom das Meer erreicht. Bislang hat sich die Luftqualität noch nicht verschlechtert. Trotzdem wurde die Gegend weiträumig abgesperrt. Die Lava wird auch unter Wasser Verwüstungen anrichten.
Nach dem Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja auf der Insel La Palma fließen Lavaströme ins Meer. Laut Experten kann der Kontakt der Lava mit dem Meerwasser schädliche Gase freisetzen.
Befürchtet wird, dass sich bei dem Kontakt der Lava mit dem salzigen Meerwasser giftige, mit Salzsäure versetzte Gase bilden könnten. Die spanische Vulkaninsel war bereits am Dienstag zum Katastrophengebiet erklärt worden.
Der Vulkan Cumbre Vieja ist weiter aktiv, eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht.
Der Betrieb des Flughafens von La Palma ist wieder aufgenommen worden – obwohl die Aktivität des Vulkans noch zugenommen hat.
Vor einer Woche begann der Vulkan auf der kanarischen Insel La Palma auszubrechen. Am Wochenende spuckte er erneut Lava.
Nach einer weiteren Eruption des Vulkans Cumbre Vieja auf La Palma sind alle Flüge von und zu der Kanareninsel gestrichen worden. Es waren die ersten gestrichenen Flüge, seitdem der Vulkan am Sonntag zum ersten Mal seit 50 Jahren ausgebrochen war.
Flüge von und zu der Kanareninsel La Palma sind nach weiteren Ausbrüchen des Vulkans Cumbre Vieja vorerst ausgesetzt. Spaniens Regierung kündigte unterdessen Unterstützung für die Opfer der Naturkatastrophe an.
Fast 400 Gebäude sind auf der Insel zerstört worden. Die Lava fließt nun zwar langsamer – dafür macht der starke Ascheregen den Einwohnern zu schaffen.
Der Vulkan Cumbre Vieja auf der Kanarischen Insel La Palma ist weiterhin aktiv.
Auf den Ausbruch des Vulkans auf La Palma folgt eine Welle der Solidarität und königlicher Besuch. Es wird Monate dauern, bis das vulkanische Gestein abkühlt – und Jahre, bis der Boden stabil genug ist, um wieder darauf zu bauen.
Nach dem Vulkanausbruch auf La Palma reißt der Lavastrom nicht ab - und zwingt zahlreiche Anwohner dazu, ihre Häuser zurückzulassen und sich in Sicherheit zu bringen. Oft geschieht das in letzter Minute.
Seit dem Ausbruch des Vulkans auf La Palma gibt es dort zwei Welten: Auf der einen Seite der Insel geht das Leben normal weiter, auf der anderen herrscht Untergangsstimmung.
Auf La Palma wütet der Vulkan Cumbre Vieja und der Lavastrom bahnt sich seinen zerstörerischen Weg Richtung Meer. Experten befürchten, dass sich giftige Gase und gefährliche Lava-Geschosse bilden könnten, sobald die heißen Massen das Meer erreichen.