Hilfe, das Auto ist weg!
Ab jetzt fahren wir Fahrrad – und leiden unter Phantomschmerzen. Unsere Autorin berichtet von ihrem neuen Alltag ohne Familienkutsche.
Ab jetzt fahren wir Fahrrad – und leiden unter Phantomschmerzen. Unsere Autorin berichtet von ihrem neuen Alltag ohne Familienkutsche.
Weitere 2500 Mitarbeiter für die Digitalisierung sollen ihre Arbeit aufnehmen. Es geht um die Zukunft des Autokonzerns. Und dann ist da die „Fakultät 73“.
VW-Aufsichtsratschef Pötsch spricht über die knifflige Lage der Autoindustrie und Geschäfte mit Autokraten. Im Interview prophezeit er: „Für manche Zulieferer könnte es eng werden.“
Der Autokonzern will nun schon bis 2023 eine Million Elektroautos produzieren. Für 2025 hat sich das Unternehmen ebenfalls ein ambitioniertes Ziel gesetzt.
Unter Wilhelm Krulls Führung ist die „Volkswagen Stiftung“ zu einem der wichtigsten Förderer geworden – mit dem Gespür, wie Hochschulen ticken. Zum Jahresende geht er in den Ruhestand. Es wird ein Unruhestand werden.
Die nächste Frist im Abgasskandal läuft ab. Bis zum Jahresende haben Volkswagen und Verbraucherschützer Zeit, sich in der Musterfeststellungsklage auf einen Vergleich zu einigen. Doch weiterhin fehlen wichtige Daten.
Dänemark und Deutschland, das ist eine intensive und oft genug komplizierte Beziehung: Jetzt widmet das Nationalmuseum in Kopenhagen „Tyskland“ eine große Ausstellung, die allerdings wesentliche Fragen außer Acht lässt.
Vergleich annehmen? Klagen? Ein geschädigter VW-Kunde berichtet über Jahre seines Ringens um Schadenersatz im Diesel-Skandal. Ein Protokoll.
Auch in Australien haben sich Autokäufer von Volkswagen betrogen gefühlt. Ein Gericht gab den Verbrauchern jetzt Recht. Die Strafe für den deutschen Autohersteller fällt deutlich höher aus als erwartet.
Wenige Wochen nach seiner Rückkehr nach Deutschland ist der frühere Volkswagen-Ingenieur James Lang wieder auf freiem Fuß. Er war vor zwei Jahren wegen Verwicklungen in den Dieselskandal in den Vereinigten Staaten verurteilt worden.
Der Bundesgerichtshof terminiert die Verhandlung für eine Schadensersatzklage wegen Abgasmanipulationen gegen Volkswagen auf Mai 2020. Weitere Revisionsverfahren werden folgen.
Sportliche Geländewagen sind umstritten. Für VW, den absatzstärksten Autohersteller der Welt, sind sie aber ein Erfolgsgarant – und ein Baustein zur Finanzierung der Mobilitätswende.
Das könnte man zumindest meinen, wenn man sich den Wahlsieg von Boris Johnson in der vergangenen Woche ansieht. Doch in diesem Jahresrückblick wurde auch deutlich, warum die Deutschen die Komplexität nicht scheuen.
Volkswagen setzt noch stärker auf die Elektromobilität. Die Marke VW steigert die Investitionen um weitere 2 Milliarden Euro. VW-Chef Diess bekräftigt die Ziele.
Klimapolitik und wirtschaftlicher Wohlstand sind keine Gegensätze. Sie gehören zusammen. Die Gefahr besteht darin, dass eine Vernachlässigung der wirtschaftlichen Konsequenzen der Klimapolitik die bürgerliche Gesellschaft zerreißt.
Ab wann sind die Ansprüche der VW-Kunden verjährt? Diese Frage müssen Gerichte klären – eines schlägt sich nun auf die Seite von VW.
Schon jetzt bauen Autohersteller und Zulieferer Zeitarbeitskräfte ab – und jeder zweite Personaldienstleister erwartet eine weiter fallende Nachfrage.
Seat-Chef Luca de Meo spricht im Interview über Autos für junge Leute, Experimente mit E-Scootern – und wie andere Länder über SUV denken.
Zur Fußball-WM 2022 will sich Qatar modern und weltoffen zeigen – aller Kritik zum Trotz. VW will mit seinem Großaktionär ein elektrisches und autonomes Nahverkehrssystem beisteuern.
Die kanadische Regierung klagt Volkswagen wegen Verstößen gegen Umweltgesetze an. Volkswagen reagiert mit einer Vergleichslösung.
Nur drei Unternehmen haben sich 2019 auf das Frankfurter Parkett gewagt. Nun gehen die Blicke gen Riad – und auf das kommende Jahr.
VW, Seat und Škoda machen aus ihren Kleinstwagen ein elektrisches Trio mit nahezu identischem Inhalt. Neuankömmlinge wie der E-Go dürften dabei unter die Räder kommen.
Was für Volkswagen der Dieselmotor, das ist für den Chemiekonzern Bayer der Unkrautvernichter Glyphosat. Jetzt kommt auch noch heraus, dass Studien zu Glyphosat von Monsanto mitfinanziert wurden.
Die achte Generation des Erfolgsmodells von Volkswagen wird digital und elektrifiziert, aber nicht vollkommen elektrisch. Erste Probefahrt im Golf.
Innerhalb der kompakten Mercedes-Baureihe übernimmt der Neuling die Rolle des funktionalen Vertreters. Der Einstieg gelingt mit einem kleinen 1,3-Liter-Motor.
Bis zum Jahr 2025 will Hyundai zu den größten Elektroauto-Herstellern aufschließen und viel Geld in autonomes Fahren stecken. Zudem möchte der Hersteller unabhängiger werden von China.
Auch in Großbritannien muss sich Volkswagen einer Sammelklage stellen. In naher Zukunft beginnen die Verhandlungen vor dem High Court in London.
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat am Dienstag Geschäftsräume von VW in Wolfsburg durchsucht. Hintergrund sind laut Konzern Ermittlungen gegen Einzelpersonen „weit unterhalb des Vorstands“, die sich auf Dieselfahrzeuge mit Motoren des Typs EA 288 bezögen.
Sie sind jung, sie sind politisch, und sie machen sich Sorgen um das Klima. Einer Meinung sind sie trotzdem nicht. Acht junge Menschen aus Rhein-Main sprechen über Fridays for Future.
Für die zwei Posten des AfD-Bundesvorstands kandidieren in Braunschweig unter anderen eine Gemäßigte, ein Antisemit und zwei Professoren. Besonders spannend wird die Wahl für die Nachfolge von Alexander Gauland.
In einem südafrikanischen Radiospot für den Pritschenwagen Amarok hat Volkswagen Frauen mit wilden Tieren verglichen. Eine Frau reichte Beschwerde ein – nun hat VW den Spot zurückgezogen und versucht zu rechtfertigen.
Die Ermittlungen im Diesel-Skandal zeigen, auf welch windige Ideen Volkswagen-Ingenieure kamen, weil sie am Ad-Blue-Tank sparen wollten. Wer muss nun dafür büßen?
Hildegard Müller führt künftig die Interessenvertretung der wichtigsten deutschen Branche. Beim Automobilverband VDA steht die CDU-Politikerin vor einer schwierigen Aufgabe.
Chinas Regierung sperrt Tausende Muslime in der abgelegenen Region in Lager. Auch deutsche Konzerne betreiben vor Ort Werke. Sie geraten dafür nun unter Druck – und halten sich bedeckt.
Die Schreckensmeldungen aus der Automobilwirtschaft reißen nicht ab, Audi kürzt nun jede sechste Stelle in Deutschland. Das liegt auch an Fehlern des Managements.
Autos sollen nicht nur das Klima schonen, sondern am besten auch die Tiere – indem beispielsweise auf echtes Leder verzichtet wird. Das setzt die Branche weiter unter Druck.