Luca De Meo riskiert viel
Nach 33 Jahren als erfolgreicher und kreativer Automanager geht Luca De Meo in die Modebranche. Dort wird seine Entschlossenheit gebraucht. Die allein reicht aber nicht, um Luxus-Handtaschen erfolgreich zu vermarkten.
Nach 33 Jahren als erfolgreicher und kreativer Automanager geht Luca De Meo in die Modebranche. Dort wird seine Entschlossenheit gebraucht. Die allein reicht aber nicht, um Luxus-Handtaschen erfolgreich zu vermarkten.
Klaus Zyciora war Chefdesigner des VW-Konzerns. Dann wechselte er zu Changan, einem chinesischen Staatskonzern. Hier spricht er über Arbeitszeiten, kulturelle Unterschiede und Changans Pläne für Europa.
Die Zölle des amerikanischen Präsidenten schwächen vor allem das Autoland USA. Deshalb existieren für die Europäische Union bessere Reaktionsmöglichkeiten, als schnelle Zugeständnisse zu machen.
Hyundai traut sich was. Nach 14 Tagen mit dem pfiffigen elektrischen Kleinwagen Inster fragt man sich, warum es dergleichen nicht längst von Volkswagen gibt.
Der neue Ministerpräsident Olaf Lies steckt mitten im Ringen um die wichtigste Industrie des Landes. Viele Zulieferer leiden, und vor allem der Umgang mit VW ist ein ewiger Balanceakt.
Im Mai erlebte der deutsche Elektroautomarkt sein bislang stärkstes Momentum: 43.060 neu zugelassene Stromer bedeuten ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch der Boom beruht vor allem auf Firmenflotten.
Bis zu 80 Stunden in der Woche, im Monat umgerechnet 550 Euro netto – von deutschen Standards können BYD-Arbeiter nur träumen. Zahlen Chinas Arbeiter den Preis für den E-Auto-Boom?
In China ist der Elektroantrieb mit Verbrennermotor als Generator attraktiv. In Europa ist der Plug-in besser. Doch VW lässt alle Optionen offen.
Ein halbes Jahr nach der Einigung sind schon 20.000 Aufhebungsverträge unter Dach und Fach. Doch neue Herausforderungen könnten die alte Rechnung über den Haufen werfen.
Der Konzern hat schon mit rund 20.000 Beschäftigten Verträge zum freiwilligen Ausscheiden abgeschlossen. Der Vorstand sieht Fortschritte. Der Betriebsrat warnt dagegen vor negativen Folgen des Spardrucks.
Vor 25 Jahren eröffnet Volkswagen seine Autostadt in Wolfsburg. Einst als teures Denkmal belächelt, wird sie bis heute millionenfach besucht. Zum Geburtstag schauen wir vorbei und blicken zurück auf die Anfänge.
In Folge 345 besprechen wir ein Urteil in der VW-Abgasaffäre, die jüngsten Entwicklungen im Cum-Ex-Skandal und ziehen eine Zwischenbilanz im Reichsbürgerprozess von Prinz Reuß.
Eine jede Zeit hat eigene Maßstäbe. Das Neue nur am Alten zu messen, führt ins Unglück. Mit dieser Haltung ist dem elektrischen Ford Capri manches abzugewinnen.
Sie hat eine eigene Teilenummer und ist das meistverkaufte Produkt der Marke Volkswagen. Jetzt bringt der Autokonzern seine legendäre VW-Currywurst sogar als Mikrowellen-Mahlzeit in die Supermärkte.
Volkswagen legt deutlich zu, der chinesische Hersteller BYD zieht an Elon Musks Autokonzern vorbei. Und überhaupt kaufen die Europäer deutlich mehr Elektroautos in diesem Jahr.
Rund 33 Milliarden Euro hat die Abgasaffäre den Konzern Volkswagen bislang gekostet. Nun gibt es Urteile gegen vier frühere Manager. Doch das letzte Wort ist noch immer nicht gesprochen.
Im Strafprozess zur Dieselaffäre sind vier frühere Führungskräfte von Volkswagen wegen Betrugs schuldig gesprochen worden. Das Landgericht Braunschweig verurteilte zwei Angeklagte zu mehrjährigen Haftstrafen, zwei weitere Mitarbeiter erhielten Bewährungsstrafen.
Im Prozess um die VW-Dieselaffäre fallen die Urteile, die EU die EU bekommt Aufschub im Zollstreit mit Trump, und die Minister der schwarz-roten Koalition legen ihre Ausgabenpläne vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Anleger prangern die Entwicklung an der Börse an und beklagen Mängel in der Unternehmensführung. Sie haben Recht. Management und Großaktionäre müssen umdenken.
Der Wolfsburger Konzern nimmt amerikanische Tochtergesellschaften aus Berechnungen für seine globalen Programme heraus. Auch andere Unternehmen haben ihre Strategie längst angepasst.
Der Wolfsburger Autokonzern kämpft mit schwacher Nachfrage und hartem Wettbewerb. Dutzende neue Modelle sollen jetzt für mehr Tempo sorgen – darunter auch die lange erwarten günstigen E-Kleinwagen.
Kommt es doch noch zu direkten Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine? Wie will die FDP den Neuanfang schaffen? Wer steigt in die Bundesliga auf? Der F.A.Z. Frühdenker.
Bei VW haben zwei betagte Patriarchen der Familien Porsche und Piëch das Sagen. Sie führen einen Aufsichtsrat, in dem Familienbande wichtiger scheinen als Kompetenz. So kann es nicht mehr lange weitergehen. Aber was passiert dann?
Im Streit um die Zukunft des traditionsreichen Autowerks stehen die Bänder am Mittwoch still. Doch die Probleme des Autoherstellers liegen tiefer, sie haben mit E-Autos und der Modellpalette zu tun.
Während Volkswagen mit neuen Modellen dominiert und der chinesische Hersteller BYD erstmals kräftig zulegt, muss Tesla starke Rückgänge hinnehmen. Auch Mercedes sortiert sich neu.
Die Sternmarke stellt den Stadtgeländewagen GLC künftig auch in den Südstaaten her. Und VW dürfte mit dem Audi Q7 bald folgen. Die Konzerne wollen so die Auswirkungen der Zölle minimieren.
Der Aufsichtsrat beruft eine neue Personalchefin und einen neuen Einkaufsvorstand. Wann Porsche-Chef Oliver Blume seine Doppelrolle bei dem Sportwagenhersteller und VW aufgibt, ist weiter offen.
Sinkender Absatz in China, belastende Zölle in Amerika – die aktuellen Zahlen von VW und Mercedes zeigen, wie bedroht das Geschäftsmodell der deutschen Hersteller wirklich ist.
Die aktuellen Geschäftszahlen von VW und Mercedes untermauern, wie heftig deren Krise ist. Die Europäische Union muss jetzt alles tun, um die Branche zu entlasten. Aber auch die Unternehmen müssen handeln.
Vor allem wegen schlechterer Geschäfte in China ist der Volkswagen-Konzern schlecht ins Jahr gestartet. Angesichts des Handelskriegs bleiben die Aussichten schwierig. Auch Mercedes verzeichnet einen deutlichen Gewinneinbruch.
Die Schwierigkeiten von Porsche werfen ein Schlaglicht auf die Probleme, die die Doppelrolle des wichtigsten Managers im VW-Konzern verursachen.
Anders als den VW Passat gibt es den neuen Škoda Superb noch als Limousine. Ist das überarbeitete Modell mit Topdiesel und Allrad empfehlenswert?
Die EU will ab 2035 keine Verbrennerautos mehr zulassen. Volkswagen-Chef Oliver Blume will darüber nun neu diskutieren. Er fordert: „Gegebenenfalls braucht es politisch flexible Übergangszeiträume.“
Mehr als dreieinhalb Jahre Prozess mit 168 Verhandlungstagen und rund 150 Zeugen: Am Ende des riesigen Braunschweiger Betrugsverfahrens zur VW-Dieselaffäre will die Staatsanwaltschaft Haftstrafen.
Der Absatz von Elektroautos zieht Anfang 2025 weltweit an. In China, Italien und Spanien legen die Verkäufe sogar explosionsartig zu.
Der Machtkampf zwischen den USA und China bringt VW in die Bredouille. Mit der Trump-Regierung verhandelt Konzernchef Oliver Blume direkt über Investitionen. In der Volksrepublik sollen neue Modelle punkten. Ein Interview.