Erstkäufer bescheren VW in China ein Wunder
Im April lieferte der Konzern auf dem größten Automarkt der Welt trotz der Coronavirus-Pandemie mehr Autos aus als im Vorjahresmonat.
Im April lieferte der Konzern auf dem größten Automarkt der Welt trotz der Coronavirus-Pandemie mehr Autos aus als im Vorjahresmonat.
Es ist das erste Mal, dass sich das oberste deutsche Zivilgericht mit einer Schadenersatzklage eines Autokäufers im VW-Dieselskandal in einer mündlichen Verhandlung beschäftigt.
Die Autobranche fordert schnell Klarheit, ob es Kaufprämien gibt. Sie muss sich aber noch gedulden. Die Länderchefs haben schon konkrete Prämien vorgeschlagen.
Nach vorläufiger Auffassung bejaht der Bundesgerichtshof Schäden durch die VW-Schummeldiesel. Die Nutzung der Autos muss aber angerechnet werden.
Herbert Gilbert, ein Rentner aus Rheinland-Pfalz, hat seine Diesel-Klage bis vor den Bundesgerichtshof getrieben. Am Abend vor der mündlichen Verhandlung gehen seine Anwälte von einem Grundsatzurteil aus.
Erstmals muss Karlsruhe am Dienstag über eine Kundenklage gegen VW entscheiden. Derweil haben mehr als 235.000 Verbraucher einem Vergleich zugestimmt und erhalten Entschädigung.
Einer Studie des Ifo-Instituts zufolge wird es für die Autohersteller schlimmer als nach der Finanzkrise 2008. Doch was das richtige Mittel gegen die Krise ist, darum wird fleißig gestritten – und jeder versucht, die bessere Lobbyarbeit zu machen.
Soll der Staat die Wirtschaft ankurbeln, indem er die Autobranche stützt? VW-Chef Herbert Diess und der Grüne Cem Özdemir befürworten beide eine Kaufprämie. Danach hört die Einigkeit aber auch schon auf.
Im Passat Variant GTE arbeiten Benzin und Strom gut zusammen. Für einen recht hohen Preis ist dieser Passat ein technisch spannender und hochwertiger Volkswagen.
Die Verteidigung von Volkswagen und anderen Herstellern bröckelt. Darum geht es.
Nicht alle Diesel-Fahrer haben sich auf ein Angebot von Volkswagen eingelassen. Mit der hohen Annahmequote zeigt der Konzern dennoch sehr zufrieden. Ab Mai sollen die Kunden 750 Millionen Euro für ihre Fahrzeuge erhalten.
Das von dem Pharma- und Biotech-Unternehmen hergestellte Medikament Remdesivir könnte gegen Corona helfen. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Hoffnung die Aktienmärkte euphorisiert.
Schon vor der Corona-Zeit nahm die Luftqualität in den Städten immer weiter zu. Die Nachrüstung von Dieseln hilft offensichtlich, Softwareupdates wirken. Die teure Hardwarelösung will kaum jemand.
Unternehmen, die Staatshilfe brauchen, sollen keine Gewinne ausschütten. Das fordern der Wirtschafts- und der Finanzminister.
Aus Sicht der Wirtschaft reicht die Corona-Hilfe noch lange nicht aus. Die Verbände treten in Berlin sehr selbstbewusst auf. Kann sich die Politik all der Wünsche erwehren?
Die erste Schicht am Montag nach der knapp sechswöchigen Zwangspause in der Coronakrise feierte der weltgrößte Autobauer als symbolträchtigen Akt.
Nach Wochen der Zwangspause fährt VW in Wolfsburg die Produktion wieder hoch. Neben Desinfektionsmitteln und Plexiglas-Trennwänden kommt auch der ein oder andere Besenstiel zum Einsatz.
Die Lager von Autohäusern und Modeläden sind prall gefüllt. Die Kunden können sich auf niedrigere Preise freuen.
VW hatte - wie andere Hersteller auch - die Bänder in der zweiten März-Hälfte angehalten, weil in der Pandemie die Lieferketten rissen und die Ansteckungsgefahr die Konzerne dazu zwang, ihre Fabriken dichtzumachen.
Volkswagen nimmt seine Autoproduktion in Deutschland nach mehreren Wochen Pause wegen der Corona-Pandemie schrittweise wieder auf. Politiker der großen Autoländer wollen in Kürze über Auswege aus der Krise für die Branche beraten.
Die Leitindustrie stand wochenlang still. Nun wird die Produktion in Schritten wieder hochgefahren. Doch das schlimme Ende für Daimler, VW und anderen Branchenunternehmen kann noch kommen.
Vor 50 Jahren beginnt eine Ära: Am 26. April 1970 startet der erste Linienflug einer Boeing 747 der Lufthansa. Die damalige Königin der Lüfte revolutioniert auch das Passagieraufkommen.
Verbraucherschützer sprechen von „Deutschlands größtem Massenvergleich“. Wer den Stichtag an diesem Montag verschlafen hat, kann sich noch bis Ende April anschließen.
Noch mehr Subventionen sind fehl am Platz. Die Autoindustrie braucht andere Unterstützung. Hoffentlich ist die Krise ein Weckruf für scharfe, aber technisch und finanziell machbare Klimavorgaben.
Die Produktion geht los, die Autohäuser öffnen wieder. Die deutschen Konzerne und ihre Anleger können ein wenig hoffen.
Kochkurse für Mitarbeiter, zeitversetzt arbeitende Teams: Mit verschiedenen Mitteln haben Unternehmen wie SAP, Trumpf und Volkswagen auf die Krise reagiert. Doch eine Prognose zeigt: Der Ausnahmezustand bleibt, normal ist noch nichts.
Mehr als 250.000 Verbraucher haben sich auf der Plattform von VW registriert. Nicht jeder wird ein Angebot erhalten – oder sich selbst gegen das Geld entscheiden. Wer auf mehr hofft, wartet bis Anfang Mai. Dann soll der Bundesgerichtshof ein erstes Urteil fällen.
Volkswagen hat im ersten Quartal wegen der Corona-Krise deutlich weniger Gewinn verzeichnet. Der oberste Lobbyverband VDA denkt derweil über staatliche Kaufanreize nach.
VW, Daimler und BMW – die Produktion fährt bald wieder hoch. Bis allerdings wirklich wieder Autos vom Band rollen, wird es noch dauern.
Ein Autoname ist ein langwieriger Kreativprozess. Dann steht er endlich fest – und erweist sich überraschend als kompletter Missgriff. Konnte der Toyota Corona denn mehr Pech haben? Audi und Hyundai haben auch so ihre Sorgen.
Ende April will der Autohersteller auch in den übrigen deutschen Werken wieder loslegen. Ein 100-Punkte-Plan zum Gesundheitsschutz setzt dabei nach eigenen Angaben einen „Standard in der Industrie“.
60 Lufthansa-Mitarbeiter in Kurzarbeit haben sich gemeldet, um in Kliniken zu helfen. Dieses Engagement der dringend benötigten Helfer in der Gesundheit macht Schule.
Jeder kennt den VW Bus. Tatsächlich heißt er T, nach der jüngsten Modernisierungsetappe T 6.1. Der Bus ist einfach zeitlos klasse. Und leider wie gehabt teuer.
VW will in Kürze Pläne für den Hochlauf seiner Autoproduktion vorstellen. Beschaffungsvorstand Stefan Sommer fordert dazu einheitliche Corona-Schutzstandards für die Industrie in Europa. Staatliche Kaufanreize hält er nun für noch wichtiger als nach der Finanzkrise.
Wegen der Coronakrise erhalten die VW-Mitarbeiter vorerst nicht mehr Geld. Bis Ende des Jahres gelten die eigentlich gekündigten Tarifverträge weiter.
Eigentlich könnten die Sammelkläger nach dem Teilerfolg in London guter Dinge sein. Ob sie Geld von Volkswagen erhalten, steht aber frühestens zum Jahresende fest. Wollen britische Diesel-Fahrer noch so lange warten?