Früherer VW-Manager in Kroatien festgenommen
Im Zuge der Verfolgung von Verantwortlichen des VW-Dieselskandals ist den amerikanischen Behörden offenbar ein weiterer Beschuldigter ins Netz gegangen.
Im Zuge der Verfolgung von Verantwortlichen des VW-Dieselskandals ist den amerikanischen Behörden offenbar ein weiterer Beschuldigter ins Netz gegangen.
Trotz eines stotternden Starts soll der ID 3 zum elektrischen Zugpferd für Volkswagen werden. Wer von seinem VW-Händler bislang ein fertiges Auto erwartet hat, der muss jetzt ein bisschen umdenken.
Die deutschen Autohersteller jubeln: In China, dem größten Markt der Welt, geht es wieder aufwärts. Doch wie nachhaltig ist der Aufschwung?
Volkswagen verschärft nach dem Skandal um ein als rassistisch empfundenes Werbevideo zwar interne Abläufe und richtet ein „Ethik Board“ ein – personelle Konsequenzen hat der Automobilkonzern nicht gezogen.
Die weltweit höchste Pro-Kopf-Produktion von Fahrzeugen hat die Slowakei zu Wohlstand gebracht. Nun könnte sich aber rächen, dass sich das Land von der Automobilindustrie total abhängig gemacht hat.
Die Entwicklung lief zuletzt unter Pandemie-Bedingungen, trotzdem soll Volkswagens Elektro-Hoffnung ID.3 bald auf den Markt kommen. Das Störfeuer gegen Konzernchef Diess geht indes weiter.
Der von Elon Musk geführte Elektroauto-Hersteller ist an der Börse nun wertvoller als die großen deutschen Autokonzerne zusammen. Anlass ist allerdings zunächst abermals nur eine große Hoffnung.
Herbert Diess ist angeschlagen, der Machtkampf mit dem Betriebsrat hat ihm zugesetzt. Noch stärkt die Eigentümerfamilie dem Vorstandsvorsitzenden den Rücken – aber sie stellt klare Forderungen.
Das Diesel-Urteil beinhaltet nachhaltige Folgen für Unternehmen. Für die Verteidigung in zukünftigen Prozessen müssen sie sich neue Strategien überlegen.
Die Eckpunkte für ein neues Beförderungsgesetz stehen. Für taxiähnliche Dienste ebnet sich der Weg aus der rechtlichen Grauzone. Die Rückkehrpflicht soll aber zum Schutz des Taxigewerbes bleiben.
Kein Autochef in Deutschland treibt den nötigen Wandel mit solcher Wucht und Konfliktfreude voran wie Herbert Diess. Nun hat er das System VW zu offensiv herausgefordert. Seine Gegner warten auf die Chance, ihn ganz zu Fall zu bringen.
Monatelang bestimmte Stickstoffdioxid aus dem Auspuff von Dieselautos die Schlagzeilen, vom VW-Skandal über den Streit um Nachrüstungen bis zu Fahrverboten. Nun hat das Umweltbundesamt gute Nachrichten für Stadtbewohner.
Die Eigentümer von Volkswagen haben Herbert Diess den Rücken gestärkt. Das Unternehmen müsse jetzt aber in ruhigeres Fahrwasser kommen.
Als VW-Markenchef hatte Diess im Fadenkreuz der Kritik des Betriebsrates gestanden. Die bei Volkswagen besonders mächtige Arbeitnehmervertretung warf ihm Managementfehler vor und machte ihn für die Softwareprobleme beim Golf 8 und dem neuen Elektroauto ID.3 verantwortlich.
Weil die Kritik zuletzt immer lauter geworden war, muss Herbert Diess als Chef der Konzernmarke Volkswagen abtreten. Nun gibt es eine neue Arbeitsteilung in Wolfsburg.
Der ehemalige Audi-CEO Rupert Stadler muss sich ab September vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm in der Dieselaffäre Betrug vor, das Landgericht München hat die Anklage jetzt zugelassen.
Der Unternehmer Guido Hommel restauriert seit Jahren sehr altes, wertvolles Blech. Verkauft hat er dabei noch keinen Wagen aus seiner Oldtimer-Sammlung.
Seit April 2018 sitzt Herbert Diess auf dem Chefsessel von Volkswagen. Bei dem Wolfsburger Autobauer ist er angetreten, das Unternehmen radikal umzubauen. Das führt zu Streit. Und das ist nicht sein einziges Problem.
Der Instagram-Clip war nur zehn Sekunden lang. Doch das reichte, um VW in Verruf zu bringen. Zu sehen war, wie eine weiße Hand einen Schwarzen herumschubst. Nun ist der Konzernvorstand gefragt.
Der Bundesgerichtshof verhandelt im Herbst zum ersten Mal über die Schadenersatz-Klage eines Diesel-Käufers gegen Daimler. Es geht um das sogenannte „Thermofenster“ in Mercedes-Benz-Fahrzeugen.
Der neue Audi A3 fährt großartig, auch und gerade mit dem kraftvollen Diesel. An der Zapfsäule glaubt der Fahrer an einen Fehler. Aber der Anschaffungspreis macht sprachlos.
Anders als gefordert, bekommt die Autobranche keine Prämien für Verbrenner. Die großen Hersteller und Zulieferer halten das aus. Aber was passiert mit den kleineren Zulieferern?
Volkswagen hat die Softwareprobleme mit dem Golf 8 in den Griff bekommen und liefert das Modell nun wieder an Kunden aus. Das Kraftfahrtbundesamt hatte die Lösung zuvor genehmigt.
Die Koalition ist ziemlich zufrieden mit dem Konjunkturprogramm. Selbst die SPD, die meistens auf sich selbst einschlägt, sieht sich als Gewinnerin. Dabei wird man erst in einigen Monaten wissen, was das Paket bringt.
Keine Kaufprämien für Verbrenner, dafür eine niedrigere Mehrwertsteuer auf alle Produkte: So will die große Koalition die Wirtschaftskrise überwinden. Doch ob diese Strategie aufgeht, ist nicht gesagt.
Prozessvertreter des Konzerns beschweren sich wegen aggressiver Kundenwerbung von Diesel-Klagekanzleien. Welche Art von Werbung ist mit der anwaltlichen Berufspflicht noch vereinbar?
Das Unternehmen verliert den Prozess zum Diesel-Skandal an einem Berufungsgericht in den Vereinigten Staaten. Unterdessen sorgen Gerüchte um Konzernchef Diess für Unruhe.
Der Autokonzern erleidet eine Niederlage vor einem amerikanischen Berufungsgericht. Die Entscheidung könnte aus Sicht der Richter zu weiteren „atemberaubenden Belastungen“ für VW führen.
Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft hart. Deutschland wird Unternehmen retten müssen. Fridays-for-Future-Aktivist Jakob Blasel sagt: Da hat die junge Generation ein Wörtchen mitzureden. Sie zahle ja auch die Zeche. Ein Gastbeitrag.
Der Škoda Citigo ist ein hübscher elektrischer Stadtwagen mit knapper Reichweite und hohem Preis. Eine Sache ist besonders ärgerlich.
Betriebsrat Bernd Osterloh hat schon viele Vorstandschefs von Volkswagen erlebt und den einen oder anderen auch zu Fall gebracht. Jetzt zählt er den nächsten an.
Auf dem Wiener Motorensymposion zeigen Ingenieure, dass der Verbrenner noch Chancen hat und der Wasserstoffmotor vor einer Wiederbelebung stehen könnte.
In Wolfsburg brechen Machtkämpfe in unerwarteten Zeiten aus. Auch Virologe Christian Drosten steht unter Druck. Elon Musk muss sich dagegen gedulden. Was heute sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Volkswagen will in China weiter wachsen. Dafür plant der Autohersteller, den Anteil am dortigen Gemeinschaftsunternehmen zu erhöhen und einen Batteriehersteller zu übernehmen.
Betriebsratschef Bernd Osterloh wagt den Machtkampf mit VW-Chef Herbert Diess. Hauptkritikpunkte: Sein Führungsstil und die vielen technischen Pannen im Unternehmen.
Herbert Diess gerade jetzt zu ersetzen, erscheint geradezu tollkühn, zumal (noch) kein adäquater Ersatz bereitsteht. Doch diese Einsicht darf nicht verwechselt werden mit einem Freibrief.