Das sind die Neuen im Dax
Zehn neue Konzerne finden sich im Dax wieder. Wenig klassische Industrie ist dabei, dafür viele Konsumgüterhersteller – wer sind die Neuen?
Zehn neue Konzerne finden sich im Dax wieder. Wenig klassische Industrie ist dabei, dafür viele Konsumgüterhersteller – wer sind die Neuen?
Ein Strafprozess geht der Frage nach, ob bei Volkswagen jahrelang überzogene Vergütungen an ranghohe Betriebsräte flossen. Der langjährige Betriebsratschef Bernd Osterloh sagt, er habe auf höher dotierte Management-Positionen verzichtet.
In kaum einer Sparte steigen die Prämien so rasant wie in der Managerhaftpflicht. D&O-Versicherer stehen unter Druck. Makler und Unternehmen beklagen den plötzlichen Rückzug der Branche.
Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs fragen sich Mercedes-Dieselfahrer, wie es weitergeht. Mancher wird mit seiner Klage zurückziehen, andere hoffen nun noch mehr auf die Verbraucherschützer. Ein Überblick.
VW entzweit seine Kundschaft. Und das mit voller Absicht. Der neue Multivan zielt voll auf den privaten Gebrauch. Mit allen Vorteilen. Und ein paar Nachteilen.
VW entzweit seine Kundschaft. Und das mit voller Absicht. Der neue Multivan zielt voll auf den privaten Gebrauch. Mit allen Vorteilen. Und ein paar Nachteilen.
Wer seinen geleasten Diesel vor dem Abgasskandal ordnungsgemäß nutzen konnte, hat laut Bundesgerichtshof keinen Anspruch auf Schadenersatz und Rückabwicklung.
In Braunschweig beginnt der Strafprozess gegen ehemalige VW-Manager – nur Ex-Konzernchef Winterkorn fehlt. Bis heute ist die Branche auf Bewährung unterwegs.
Es wird nichts produziert, keine Dienstleistung für Kunden erbracht. Wie die Porsche Holding es trotzdem in den Dax geschafft hat.
Der Betrugsprozess im VW-Abgasskandal hat in Braunschweig begonnen. Der frühere Konzernchef Martin Winterkorn ist abwesend – und doch allgegenwärtig. Einige Anklagepunkte wurden überraschend verschärft.
Der Bundesgerichtshof verneint die Betrugsabsicht von Daimler bei Verwendung der Abgasreinigung in Mercedes-Dieselfahrzeugen. Zuvor wies der Senat auch eine Revision eines Leasingnehmers gegen Audi zurück.
Vor dem Landgericht müssen sich vier teils ehemalige Manager und Ingenieure des Autokonzerns wegen des Vorwurfs des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs und weiterer Delikte verantworten.
Die Staatsanwälte wehren sich mit einer Beschwerde gegen die Abtrennung des Verfahrens gegen den früheren VW-Vorstandschef Martin Winterkorn. Der Prozess geht nun erstmal ohne ihn los.
In Braunschweig beginnt der Betrugsprozess gegen ehemalige VW-Manager. Laschet und Scholz liefern sich ein Fernduell im Fernsehen. Und Angela Merkel reist nach Paris. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der für 2025 angekündigte Kleinwagen von VW führt vor Augen: Elektroautos werden auch in vier Jahren noch viel teurer sein. Ob das gut geht?
Alltagstauglicher als der Skoda Enyaq war noch kein Elektroauto, das bei uns zu Gast war. Viel Platz, hohe Reichweite und ein relativ moderater Preis.
Die Haftungsrisiken der Manager wie zum Beispiel im VW-Dieselskandal steigen. Für die Versicherer wird der Schutz zum Minusgeschäft.
Die Ausstellung „Oil“ im Kunstmuseum Wolfsburg breitet künstlerische Reaktion auf das Ölzeitalter aus. Nur die Geschichte der Stadt selbst, die ihre Existenz dem schwarzen Gold verdankt, bleibt unreflektiert.
Ein neues Konzept soll die IAA retten, die jetzt in München stattfindet. Die Autos kommen in die Stadt, was nicht ohne Charme ist. Und Lastenräder gibt es auch. Im Hofgarten.
Skoda-Chef Thomas Schäfer sagte, der Chipmangel schmerze „enorm“. Die Chipkrise werde sich aber voraussichtlich auch noch ins nächste Jahr ziehen. 2020 hatte die VW-Tochter 940.000 Fahrzeuge gebaut.
Deutschland lebt von teuren, schnellen und international begehrten Autos. Die können auch klimaneutral werden.
Der Prozess gegen die Motorenentwickler im Abgasbetrug von VW beginnt nächste Woche, gleichwohl der wichtigste Angeklagte fehlt. An dem Vorgehen gibt es vor allem Zweifel und Kritik.
Bereits am Freitagvormittag kommt es zu Zusammenstößen zwischen Aktivisten und der Polizei. Das Haus des VW-Konzernchefs Herbert Diess wurde beschmiert und mindestens ein Haus besetzt.
Der Europäische Gerichtshof kippt die Kreditverträge von deutschen Autobanken wegen unzureichender Infos. Viele Kunden könnten nun nicht nur ihren Finanzierungsvertrag widerrufen, sondern nun ihren gesamten Autokauf rückabwickeln.
Der Strafprozess zur Volkswagen-Dieselaffäre wird im Fall des früheren Konzernchefs Martin Winterkorn noch einmal verschoben. Gegen vier weitere Angeklagte soll die Hauptverhandlung wie geplant eröffnet werden.
Die Vergütungen von Betriebsräten bei VW beschäftigen das Landgericht Braunschweig. Dabei geht es auch um Wolfsburger Machtgeflechte
Die Vertreter der deutschen Autoindustrie fordern von der Politik mehr Hilfe für den Wandel zum klimaneutralen Verkehr. Dieser Umbau werde für viele Menschen schmerzhaft werden, heißt es vom Bosch-Chef.
In Braunschweig geht es um womöglich zu hohe Betriebsratsgehälter bei Volkswagen. Diverse Spitzenmanager, darunter zwei frühere Personalvorstände, sollen diese abgesegnet haben. Sie bestreiten die Vorwürfe zum Prozessauftakt.
Herbert Diess will die Emissionen im gesamten Konzern so schnell wie möglich senken. Und blickt in seiner Rede auf der IAA mit gewissen Neid auf die niedrigeren CO2-Preise in Skandinavien.
Die IAA gastiert erstmals in München. Alle Fahrzeughersteller zeigen ihren Weg zu mehr Klimafreundlichkeit. Viele setzen mit ganzer Kraft auf die Elektromobilität. Und Obacht: Das Fahrrad ist auf der Automesse zahlenmäßig haushoch überlegen.
Der frühere VW-Chef steht jetzt auch wegen uneidlicher Falschaussage vor Gericht. Im Frühsommer hatte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen Winterkorn erhoben.
In Braunschweig beginnt diese Woche der Prozess über zu hohe Gehälter und Bonuszahlungen für Betriebsratsmitglieder bei VW. Angeklagt sind zwar nur die Personalchefs. Dennoch betrifft der Prozess auch das Unternehmen.
Der Elektroantrieb ist nur der Anfang. Mit der Digitalisierung steht die Autoindustrie vor einer noch viel größeren Revolution.
Open Holland: Im Trubel der Formel-1-Rückkehr nach Zandvoort treffen Welten aufeinander – im Seebad, auf der spektakulär umgebauten Strecke und im Kampf um die Weltmeisterschaft.
Greenpeace und Deutsche Umwelthilfe nehmen BMW, Daimler, VW sowie den Öl- und Gaskonzern Wintershall DEA ins Visier.