Chipmangel lässt Volkswagens Gewinn sinken
Volkswagen leidet unter Materialengpässen. Konzernlenker Diess will Stellen im Stammwerk streichen und hat auch noch Ärger mit dem Betriebsrat.
Volkswagen leidet unter Materialengpässen. Konzernlenker Diess will Stellen im Stammwerk streichen und hat auch noch Ärger mit dem Betriebsrat.
In Wolfsburg zeigen die VW-Geschäftszahlen, wie sehr die Chip-Krise dem Konzern zusetzt. Die Finanzwelt horcht auf die Signale der EZB. Und in London hat die Verteidigung von Julian Assange das Wort. Der F.A.Z.-Newsletter.
Toyota testet in Japan Wasserstoffmotoren – damit geht der Branchenriese einen ungewöhnlichen Alleingang. Bis zum Schritt in die Verkaufsräume wird es noch sehr lange dauern.
Die VW-Spitze erhöht den Druck zu mehr Effizienz. Die IG Metall muss mit Konkurrenz in den eigenen Reihen umgehen. Wie die Zukunft des Stammwerks aussieht, ist ungewiss.
Der viertgrößte Autokonzern gibt in Sachen Elektrifizierung Gas – und vertieft seine Zusammenarbeit mit LG Energy Solutions aus Südkorea. Gemeinsam wollen sie eine Batteriezellfabrik in Nordamerika bauen.
Cupra ist jetzt die spanischste Marke im VW-Konzern. Sie fährt in einer Nische und frohlockt. Der elektrische Born setzt interessante Akzente.
Der Eriba Touring ist ein ungewöhnlicher Caravan im Retrodesign. Sein Aufstelldach hat Vor- und Nachteile. Hinter einem Toyota RAV 4 machte der Touring eine gute Figur.
Der Durchbruch der europäischen Cloud lässt noch auf sich warten – bislang ist sie vor allem ein Experimentierfeld. Doch auch wenn das Projekt eher langsam vorankommt: Erste Anwendungen laufen inzwischen.
Olaf Scholz will vor Weihnachten Kanzler sein, die Wirtschaft wächst langsamer und die Deutschen haben Angst vor der Zukunft. Der F.A.Z.-Newsletter.
Herbert Diess provoziert mit drastischen Szenarien abermals einen Eklat. Mit seiner Analyse liegt er aber nicht daneben.
Von null auf hundert binnen zehn Jahren: Die niederländische Familiengesellschaft Pon ist vom Autohandel in den Fahrradmarkt expandiert. Sie hat sich ein Konglomerat zusammengekauft – erst in Deutschland, jetzt auch in Nordamerika
Die Pandemie hat die Bedeutung des chinesischen Absatzmarktes noch erhöht. Doch die deutschen Manager blicken derzeit sorgenvoll nach Asien.
Volkswagen-Chef Herbert Diess trommelt seine wichtigsten Führungskräfte in den Kitzbüheler Alpen zusammen. Zuvor erschütterte er Wolfsburg mit einer dramatischen Rechnung.
Selbstfahrende Busse und Shuttles, Stadträder und intelligente Apps sollen die Straßen entlasten. Doch der Weg zum zukunftsfähigen Verkehrssystem ist weit.
45 Jahre nach Maos Tod lernen die Chinesen wieder die Mangelwirtschaft kennen. Wegen des gravierenden Chipmangels müssen chinesische Kunden schier ewig auf Audi, BMW und Daimler warten. Es sei denn, sie zahlen gehörig drauf.
Quarantäne für die Menschen, Abschottung für die Wirtschaft: Die Volksrepublik gefährdet ihren Aufstieg. Das hat auch Folgen für die Bundesrepublik.
Der Hyundai Tucson will dem VW Tiguan, der Marktführer unter den SUV, auf den Pelz rücken. Das könnte gelingen. Der 4,50 Meter lange Wagen gibt als Plug-in-Hybrid eine gute Vorstellung.
VW will bald ein weiteres Elektroauto unter dem ID.3 platzieren. Es soll dann um die 20.000 Euro kosten. Eine erste Probefahrt im ID Life.
VW will bald ein weiteres Elektroauto unter dem ID.3 platzieren. Es soll dann um die 20.000 Euro kosten. Eine erste Probefahrt im ID Life.
Die Zahlen des Stammwerks von Volkswagen in Wolfsburg sind alarmierend. Noch nie wurden dort so wenig Autos gebaut wie in diesem Jahr. Jetzt sollen E-Autos die Rettung bringen.
Wer hat das Kobalt im Akku geschürft? Wer das rote Kleid geschneidert? All das können Hersteller ihren Kunden verraten. Wenn sie nur wollen.
Am fünften Verhandlungstag sind die Fronten deutlich zu erkennen. Mit der Aussage von Heinz-Jakob Neußer endet die erste Runde des Braunschweiger Strafverfahrens.
In China wird der Strom knapp, immer öfter stehen die Bänder still. Peking ordnet nun an, dass die Provinzen gegensteuern. Manche Zulieferer sichern die Produktion über mit Kraftstoff betriebene Generatoren.
Verbummelte Stimmzettel, stundenlanges Warten, frustrierte Wähler: Bei der Bundestagswahl ist in Berlin einiges schief gegangen. Hat das Konsequenzen?
Der Untreueprozess um die Vergütung von Arbeitnehmervertretern im VW-Konzern endet mit Freisprüchen. Aber viele Fragen bleiben offen.
EU-Justizkommissar Didier Reynders sagte, Volkswagen müsse "außerhalb von Deutschland genauso entschlossen handeln wie in Deutschland".
Volkswagen gerät wegen des uneinheitlichen Umgangs mit Entschädigungsforderungen im Diesel-Skandal unter Druck. VW müsse „außerhalb von Deutschland genauso entschlossen handeln wie in Deutschland“, fordert EU-Kommissar Didier Reynders.
Der Untreueprozess gegen mehrere VW-Personalmanager endet früher als gedacht. In ihren Schlussplädoyers bekräftigen Ankläger und Verteidiger ihre Positionen.
Zu Wehklagen lässt sich in den deutschen Chefetagen nach der Wahl keiner hinreißen. Die Entscheider fordern jetzt marktgerechten Klimaschutz, Digitalisierung und Bürokratieabbau.
Das Landgericht Braunschweig hat im Prozess um die hohe Betriebsratsvergütung mehrere VW-Manager freigesprochen. Gleichzeitig macht die Kammer deutlich, dass eine Menge Zweifel bleiben.
Der Untreue-Prozess gegen drei frühere und einen amtierenden Personalmanager von Volkswagen geht in der neuen Woche in die Schlussphase. Am Montag werden die Plädoyers erwartet.
Das Thermofenster in bestimmten Dieselmotoren von Volkswagen kann gegen EU-Recht verstoßen, meint der Generalanwalt in Luxemburg. Bis zum Urteil bleiben noch viele Fragen offen.
Von Traton bis VW: Den Chipmangel bekommen immer mehr Unternehmen mit voller Wucht zu spüren, die sonst viel mehr verkaufen könnten. Es gibt wenig Aussicht auf Besserung.
19 Wahlen, 19 Geschichten. Heute: Nach der Niederlage bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen verliert die SPD auch die vorgezogene Bundestagswahl 2005 – und macht den Weg frei für Angela Merkel. Teil 16 unserer Wahlserie.
In Deutschland ist jedes vierte neue Auto elektrisch oder hybrid. Das liegt auch an staatlichen Förderungen. Aber Materialengpässe verlängern die Lieferfristen.
Das Braunschweiger Betrugsverfahren geht in die zweite Runde.