VW bringt eigenen App-Store auf den Weg
Der Wolfsburger Automobilkonzern kommt in der Digitalisierung einen wichtigen Schritt voran – mit einer neuen Plattform für Internetdienste. Zuerst in der Marke Audi.
Der Wolfsburger Automobilkonzern kommt in der Digitalisierung einen wichtigen Schritt voran – mit einer neuen Plattform für Internetdienste. Zuerst in der Marke Audi.
Der VW Tiguan verkauft sich wie von selbst. Das muss doch einen Grund haben. Es hat sogar mehrere.
Der Konzern verteidigt sein umstrittenes Werk in Westchina, doch der Streit um den Standort geht weiter.
Entrüstung über Schummeldiesel der Jahre 2011 bis 2015 kann heute dem Umweltschutz nicht helfen. Mehr Einblick in die Arbeit der Autoentwickler dagegen schon.
Die Fabrik sei gut für die Menschen in Xinjiang, betont Konzernvorstand Brandstätter nach einer Reise in die Region. Doch die Kritik wächst – auch in den eigenen Reihen.
Der Seat Ateca ist das kompakte Brot-und-Butter-SUV der spanischen Marke. Mit einer Länge von 4,38 Metern und seinem 510-Liter-Kofferraum bietet er mehr Platz als ein VW Golf, der teurer ist.
Solarmodule made in Niedersachsen – die Regierung in Hannover will sich dafür selbst an Firmen beteiligen. Vorbild ist der Anteil des Landes am Autobauer Volkswagen.
Die Regierung in Hannover will selbst in die Photovoltaikindustrie einsteigen.
Audi-Chef Markus Duesmann will mit neuen Elektroautos den Rückstand zur Konkurrenz wettmachen. Doch damit der Umstieg zur Elektromobilität funktioniert, brauche es auch ein besseres Stromnetz.
Biolandwirt Ulf Allhoff-Cramer hatte den Volkswagen-Konzern juristisch herausgefordert. Mit seiner Klimaklage ist er nun vor dem Detmolder Landgericht gescheitert.
Wegen der Lage der Uiguren in China schadet das Werk im Nordwesten des Landes dem Ruf von Volkswagen. Die Politik erhöht den Druck auf den Konzern. Und auch der Kapitalmarkt warnt vor Risiken.
Das Verwaltungsgericht Schleswig hat im Abgasstreit für die Umwelthilfe entschieden. Nun plant die Organisation neue Klagen gegen das Kraftfahrt-Bundesamt.
Für die Elektromobilität braucht es neue Fertigkeiten. Nicht nur VW schult seine Mitarbeiter daher für neue Antriebe um. Helfen soll in Wolfsburg auch ein Escape Room.
Die deutschen Autokonzerne machen bessere Geschäfte denn je. Seit Herbst haben auch die Aktienkurse reagiert: 50 Prozent Kursplus, während Tesla im Minus liegt.
Das Verwaltungsgericht Schleswig hat zur Zulässigkeit von Abschalteinrichtungen in Diesel-PKW geurteilt. Millionen von Fahrzeugen könnten betroffen sein, wenn das Urteil rechtskräftig wird.
Tschechiens Regierung will eine Batteriefabrik der Volkswagen-Tochtergesellschaft Škoda im Land ansiedeln. Doch rund um den auserkorenen Ort sind die Menschen alles andere als begeistert.
20 Jahre lang war Frank Bsirske Gewerkschafts-Vorsitzender. Seit einem Jahr sitzt er für die Grünen im Bundestag. Ist das vielleicht die falsche Partei?
Nach einem Urteil des BGH drohen vielen Arbeitnehmervertretern empfindliche Gehaltskürzungen. Im VW-Konzern wollen sich Betroffene juristisch wehren.
Der schwedische Batteriezellenhersteller Northvolt macht sich Insidern zufolge bereit für einen milliardenschweren Börsengang in den nächsten zwölf Monaten.
Ab dem 23. Februar kosten Neuwagen von VW im Durchschnitt 4,4 Prozent mehr. Volkswagen begründet das mit steigenden Kosten im Einkauf von Rohstoffen und Energie.
Die Volksrepublik meldet nur noch wenige Corona-Fälle. Doch deutsche Beschäftigte bleiben lieber weg. Das Misstrauen ist groß.
Das Landgericht Braunschweig hat erklärt, dass Kläger die CO2-Emissionen des Autokonzerns dulden müssen. Greenpeace kündigt weitere rechtliche Schritte an.
Elektroautos haben auch 2022 fleißig Marktanteile gut gemacht. Geely hat es sogar geschafft, seine elektrischen Verkäufe mehr als zu verdoppeln. Doch die anderen Treppchen teilen Tesla und Volkswagen unter sich auf.
Ein Betrunkener hat in einem Parkhaus am Riedbergplatz versucht, eine Frau umzufahren.
Am Abgasskandal beißen sich die Juristen die Zähne aus. Momentan bleibt die Auseinandersetzung in technischen Details hängen. Es stellt sich die Frage, ob der prominenteste Angeklagte überhaupt noch vor Gericht kommt.
Die Arbeit im Homeoffice hat sich etabliert. Doch eine Umfrage der F.A.S. unter deutschen Großunternehmen zeigt: Allmählich tauchen immer mehr Angestellte wieder in der Firma auf.
Günther Horvath soll den vakanten Platz auf der Anteilseignerseite übernehmen, was die Hauptversammlung am 10. Mai absegnen soll.
Der kleine Mitsubishi ist zusammen mit dem Dacia Sandero einer der günstigste Neuwagen auf dem deutschen Markt. Und natürlich kann man auch mit dieser Art Auto auskommen.
Disziplinübergreifende Zusammenarbeit wird viel gefordert und selten erreicht. Was ist nötig, damit sie mehr als ein Schlagwort bleibt? Ein Gespräch mit Georg Schütte, dem Generalsekretär der Volkswagen-Stiftung
Tschechiens Regierung will unbedingt der Standort für die nächste VW-Batteriefabrik werden. Doch vor Ort, in Dobřany, sind sie alles andere als begeistert.
Der Autokonzern kommt mit Kratzern durch ein turbulentes Jahr.
Das Land Niedersachsen investiert in die Forschung. Dabei geht es auch darum, künftig bei der Exzellenz-Initiative besser abzuschneiden.
Die Autoindustrie wird kräftig durchgeschüttelt, doch die Gewinne vieler Hersteller sprudeln. An einer entscheidenden Stelle hat der Wolfsburger VW-Konzern aber seine Ziele verfehlt.
Der Volkswagen-Konzern hat 2022 laut vorläufigen Zahlen seinen Umsatz abermals steigern können – auf 279 Milliarden Euro. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge dagegen sinkt leicht.
Der Volkswagen-Konzern will die Batteriezellen für seine Elektroautos künftig selbst bauen. Das kostet mindestens 20 Milliarden Euro. Die Verantwortung dafür trägt der Ingenieur Frank Blome.
Nach 14 Jahren ist der VW Golf nicht mehr das meistverkaufte Auto in Europa. Der Peugeot 208 macht ihm diesen Rang streitig. Der Golf ist nur noch Fünfter, hinter Dacia Sandero, VW-T-Roc und Fiat 500.