Unwetter in der Schweiz bringen Porsche in Bedrängnis
Der Sportwagenhersteller kämpft mit wachsenden Problemen. Auch Zweifel an der Doppelrolle von Oliver Blume als Chef von Porsche und VW kochen wieder hoch.
Der Sportwagenhersteller kämpft mit wachsenden Problemen. Auch Zweifel an der Doppelrolle von Oliver Blume als Chef von Porsche und VW kochen wieder hoch.
Wegen Schäden durch Überschwemmungen bei einem Aluminiumlieferanten muss Porsche überraschend seine Prognosen senken. Das Unternehmen spricht von „möglichen Produktionsstillständen“.
Mit dem Anbieter Miles geht die Zahl der Autos in Frankfurt, die per Handy geortet und spontan gebucht werden können, weiter nach oben. In der Praxis ist Carsharing einfach. Schwieriger ist es, sich mit den Tarifen der Anbieter auseinanderzusetzen.
Siliziumkarbid-Technologie kommt aus Tschechien.
Der Nachfolger aus Deutschland soll die Wende schaffen – auch für den Volkswagen-Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume wächst der Druck.
Im ersten Auto-Halbjahr war eigentlich alles wie immer: VW und der Golf sind vorn. Wer genauer hinschaut, entdeckt ein Comeback des Opel Astra und natürlich die schwache Nachfrage nach rein elektrischen Autos.
Koreas Antwort auf VWs Tiguan lautet Kia Sportage. Der kam schon 1994 auf den Markt, ist ein alter Hase im Business der Kompakt-SUV. Generation fünf mit Mildhybridantrieb macht einiges gut, aber nicht alles.
Mit unserem Angebot FAZ+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Mit unserem Angebot FAZ+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Donnerstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
In puncto E-Mobilität läuft es für VW nicht recht in China. Mit der neuen Submarke ID. Unyx wollen die Wolfsburger Boden gutmachen. Das erste Auto soll bereits im Sommer auf den Markt kommen.
Schlechte Ladeinfrastruktur, hohe Stromkosten und ein erbitterter „Kulturkampf“: Der Absatz von Elektroautos in Deutschland sackt ab. Ganz anders sieht es in China, den USA und im Rest von Europa aus.
Dornröschen meldet sich aus Ingolstadt mit einem neuen A4, der jetzt A5 heißt. Es gibt ihn als Limousine und Kombi.
Der Sommer ist für viele Schüler und Studenten Zeit, sich Geld dazuzuverdienen. Oft sind es unvergessliche Erlebnisse. Wir haben unsere Leser gebeten, uns ihre schönsten Ferienjob-Geschichten zu erzählen.
Elektroautos verkaufen sich schlechter als erhofft. Jetzt setzt die Autoindustrie wieder stärker auf den Verbrennungsmotor. Ausgerechnet China geht voran.
Fiat wird 125 Jahre alt. Einst baute das Unternehmen alles vom Auto über Kühlschränke bis zu Flugzeugen, heute ist Fiat eine der Marken im Stellantis-Konzern.
Vier Meter Auto, kein Gedöns, so gelingt der Alltag. Das beweist eindrucksvoll Hyundais i20, dem es in der Hybridversion allenfalls etwas an Kofferraumvolumen mangelt. Aber auch ein Hyundai geht richtig ins Geld.
Die Investmentgesellschaft Baillie Gifford hat die besten Techaktien oft früh entdeckt. Hier spricht Partner Tim Garratt über den Hype um Nvidia und verrät, wie man die nächsten Börsenstars findet.
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat das Wir-Gefühl wiederentdeckt. Doch ein letzter Schritt fehlt. Bei der WM 2026 müssen die Deutschen da sein, wo die Spanier gerade sind.
Heute fast vergessen: Fiat hat von 1929 bis 1973 in und um Heilbronn mehr als 400.000 Autos gebaut. Allein 170.000 davon entfielen auf den NSU-Fiat 500 Jagst. Ein kurzer Blick auf die deutsche Geschichte von Fiat.
Unternehmen setzen wieder auf die Betriebswohnung. Denn an vielen Orten ist Wohnraum Mangelware. Ob die neue Wohngemeinnützigkeit da hilft, ist strittig.
Das Joint Venture von Volkswagen mit Rivian hat industrie- und innovationspolitische Brisanz weit über den Konzern hinaus. Es ist ein fundamentales Ereignis mit strategischer Bedeutung für den Standort Deutschland und Europa. Ein Gastbeitrag.
Das 2005 eröffnete Volkswagen Design Center in Potsdam galt nach einer Umstrukturierung als weltweit größte Zukunftswerkstatt des Konzerns. Nun steht eine Standortentscheidung an.
Eine Fabrikschließung ist im VW-Konzern das allerletzte Mittel. Aber dem Audi-Werk in Brüssel steht sie jetzt womöglich bevor. Die E-Autos verkaufen sich schlecht. Auch an anderen Standorten wächst der Druck.
Der Wolfsburger Konzern prüft eine Schließung des Audi-Werks in Belgien. Der Schritt war überfällig. Gleichzeitig ist er ein Warnsignal für andere schwach ausgelastete Standorte im Konzern.
Die Automarke wurde von ihrer ehemaligen russischen Partnerfirma GAZ verklagt.
Der Volkswagen-Konzern reagiert auf die schwache Nachfrage nach Elektroautos. Das hat Folgen für die Mitarbeiter und die geplante Umsatzrendite.
Fußballspieler sind keine Maschinen und kein Material. Und: Sie sind am Limit. Was das bedeutet, erleben wir aktuell bei der Europameisterschaft in Deutschland.
Die Autoindustrie schlägt Alarm: Ab Freitag treten Importzölle auf chinesische E-Autos in Kraft, was den Zugang zum europäischen Markt erschwert. Branchenriesen wie VW, BMW und Mercedes warnen vor einem Handelskrieg und den Folgen.
Keine andere Fernsehserie spiegelte die Selbstzufriedenheit der alten Bundesrepublik so idyllisch wieder wie „Die Schwarzwaldklinik“. Und die scheinbar unvergängliche Anhänglichkeit ihrer Fans gefällt im Glottertal nicht jedem.
Das kleine SUV von Volkswagen ist ein Fall für alle Fälle. Praktisch, durchdacht, mit kecken Zügen in der pragmatischen Karosse. Aber die Preise galoppieren.
Im Elektroautowerk von VW müssen 1000 Leute gehen, Hersteller von Wärmepumpen melden Kurzarbeit an: Die Transformation läuft nicht so wie politisch erwünscht.
Das Kabinett hat den Verkauf einer VW-Tochter an chinesische Besitzer untersagt.
Die Bundesregierung will den geplanten Verkauf der Gasturbinensparte der Volkswagen-Tochtergesellschaft MAN Energy Solutions an einen chinesischen Konzern untersagen. Grund dafür seien Bedenken gegenüber dem Käufer.
Sauger statt Turbo, V statt W, 16 Zylinder, drei Elektromotoren, 1800 PS, Uhren unter Saphirglas: Vorhang auf für ein Spektakel namens Bugatti Tourbillon.
Wer es im VW-Konzern ganz nach oben geschafft hat, durfte bisher sogar einen teuren Porsche als Dienstauto ordern. Doch nun ist Schluss damit, weil in Wolfsburg gespart werden muss.