Die Not ist groß in Wolfsburg
Volkswagen-Chef Oliver Blume setzt darauf, dass mit Rivian die Aufholjagd in der Digitaltechnik gelingt. Eine milliardenschwere Wette – aber was wäre die Alternative?
Volkswagen-Chef Oliver Blume setzt darauf, dass mit Rivian die Aufholjagd in der Digitaltechnik gelingt. Eine milliardenschwere Wette – aber was wäre die Alternative?
Konsequenz aus den Vorfällen bei Volkswagen rund um Betriebsratschef Osterloh: Der Bundestag beschließt mit breiter Zustimmung eine gesetzliche Klarstellung.
Eine von Greenpeace unterstützte Klimaklage gegen Volkswagen ist auch in der Berufungsinstanz gescheitert. VW halte sich an die gesetzlichen Vorgaben.
Die Deutsche Umwelthilfe fordert höhere Parkgebühren für SUV. Dass solche Modelle immer größer werden, ist Einbildung oder Polemik. Aktuelle Limousinen sind auch nicht kleiner.
SAP, Volkswagen, Bayer: Wenn Unternehmen Stellen kürzen wollen, bieten sie ihren Mitarbeitern oft Abfindungen an. Doch vor dem goldenen Handschlag sollte man einige Punkte bedenken – und genau rechnen.
Sowohl im Bereich der Hardware als auch in der Software ist die Bundesrepublik extrem angewiesen auf andere. Daran ändern auch die „Souveränen Clouds“ der amerikanischen Tech-Konzerne nichts. Ein Gastbeitrag.
Der Wolfsburger Autohersteller verbündet sich mit dem Tesla-Herausforderer. Er verspricht sich davon dringend nötige Softwarekompetenz – und die Amerikaner erhalten eine willkommene Finanzspritze.
Volkswagen verbündet sich mit Rivian. Konzernchef Blume räumt mit der Illusion auf, dass die Wolfsburger im Alleingang das vernetzte, digitale Auto entwickeln können. Er hat keine andere Wahl.
Der Wolfsburger Konzern investiert einen Milliardenbetrag in den US-Hersteller von Elektroautos. Er will damit seine Softwareentwicklung beschleunigen und Kosten senken. Die Amerikaner können einen finanzstarken Partner dringend gebrauchen.
Auch höhere Listenpreise für Autos gibt es zum Teil. Auf dem Weg zu mehr Elektromobilität hilft das Preisgefüge wenig.
Der chinesische Marktführer BYD investiert Milliarden in neue Technologien. Und wird statt VW Partner der Fußball-EM in Deutschland.
Bosch und Cariad entwickeln ein leistungsfähiges Assistenzsystem, das bald auch in preisgünstigen Autos zum Einsatz kommen soll. Es ist nicht der erste Versuch, das zu verwirklichen. Deshalb soll eine neue Strategie helfen.
Ein Handelskrieg der EU mit China träfe die Autoindustrie in einer heiklen Phase. Aktien der chinesischen Rivalen reagieren ganz anders.
Sauger statt Turbo, V statt W, 16 Zylinder, drei Elektromotoren, 1800 PS, Uhren unter Saphirglas: Vorhang auf für den Bugatti Tourbillon.
Der Youtuber Marvin Wildhage führt das Kontrollsystem der UEFA bei der Fußball-EM ad absurdum. Als falsches Maskottchen verkleidet, gelangt er während der Eröffnungsfeier aufs Spielfeld.
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Der Fußball-Bundestrainer verleiht der Nationalmannschaft im womöglich letzten Moment Stabilität. Ob sein Plan aufgeht, hängt auch von einer Nagelprobe ab: Ist er ein Turnier-Coach?
Die üppigen Vergütungen an Konzernchefs fließen oft, obwohl es dem Unternehmen schlecht geht. Was lässt sich dagegen tun?
Die Autobranche stoppt Pläne für Zellfabriken. Das ist ein deutliches Warnsignal: Der Subventionswettlauf um die Ansiedlung neuer Werke muss ein Ende haben.
Wenn Elektroautos von China in die Europäische Union importiert werden, könnten bald deutlich höhere Zölle anfallen als bisher. Die Regierung in Peking zeigt sich „sehr besorgt und unzufrieden“.
Britische Autokäufer sind in London vor Gericht gezogen. Ihr Vorwurf: Große Autohersteller haben bei Abgastests betrogen.
Vom Jahr 2035 an soll in Europa ein Verbot von Verbrennermotoren greifen. Die Union will das Vorhaben auf EU-Ebene kippen. Das wird schwierig und spaltet die Autobranche.
Deutschlandweit haben die Sozialdemokraten nur in vier Orten die Europawahl gewonnen. Einer davon ist Emden. Doch auch hier laufen der Partei die Wähler davon.
Cupra ist Erfolg aus Leidenschaft. Auch der elektrische Tavascan ist geeignet für Liebe auf den ersten Blick. Eine Beziehung muss aber auch den zweiten bestehen.
Martin Sander wechselt als Vertriebschef nach Wolfsburg. Die Umstände zeigen, dass offenbar Dringlichkeit herrscht.
„Der Topf ist leer“: Rechtsanwalt Alfred Dierlamm legt sein Mandat als Verteidiger von Markus Braun im Wirecard-Prozess nieder. Der einstige Milliardär wird von nun an von Pflichtverteidigern vertreten.
Seit 50 Jahren läuft das VW-Modell in Wolfsburg vom Band. Die Nachfrage nach Verbrennern sorgt für Schub. Das passt nicht recht zur Elektro-Strategie des Autobauers.
Mit vielen staatlichen Investitionen wollte Emmanuel Macron Villers-Cotterêts zurückerobern. Der Plan ist nicht aufgegangen. Über eine Kleinstadt, die schon lange auf den Rassemblement National setzt.
Chinesische Automarken drängen nach Europa. Es werden einige auf der Strecke bleiben. BYD wahrscheinlich eher nicht.
Bis wir im rein elektrischen Wohnmobil in den Urlaub fahren, dauert es noch. Es gibt schlicht kaum ein Angebot. Aber einen Wohnwagen ans E-Auto hängen, das geht schon. Ein Selbstversuch.
Renault entwickelt seinen elektrischen Kleinwagen Twingo nach dem Aus der Gespräche mit Volkswagen nun zusammen mit einem chinesischen Partner.
Dort, wo einst der Abgasskandal von Volkswagen mit aufgedeckt wurde, sieht man sich den Status quo zur E-Auto-Wende an – für einige Hersteller wird das zur Enttäuschung.
VW will ein Fahrzeug für 20.000 Euro auf den Markt bringen. Auch andere große Hersteller machen ernst in der Entwicklung – manche mit chinesischer Hilfe.
Jetzt präsentiert auch VW einen konkreten Plan für ein günstiges Elektroauto. Dabei lebt das Hochlohnland Deutschland davon, besonders teure Autos einschließlich Luxuslimousinen, Sportwagen und SUV zu bauen.