Der neue Wettstreit um den Markt für günstige Elektroautos
Politiker und Fachleute fordern schon lange günstige Elektroautos, um diese in der breiten Masse zu etablieren. Nun machen die großen Hersteller ernst – mitunter mit chinesischer Hilfe.
Politiker und Fachleute fordern schon lange günstige Elektroautos, um diese in der breiten Masse zu etablieren. Nun machen die großen Hersteller ernst – mitunter mit chinesischer Hilfe.
Zu wenig saubere Antriebe, schwache Governance – und niedrige Aktienkurse: Auf dem VW-Aktionärstreffen äußern verschiedenste Gruppen ihren Unmut. Dabei wollte der Konzern durch ein neues Format für mehr Ruhe sorgen.
Mitten im Ringen um E-Auto-Zölle reist Niedersachsens Regierungschef Weil in die Volksrepublik. Die Sorge um den VW-Konzern, an dem das Land Anteile hält, ist allgegenwärtig. Gleichzeitig spitzt sich eine politische Affäre zu.
Die Verkäufe von E-Autos entwickeln sich nicht wie erhofft – auch weil viele Kunden die bisherigen Modelle zu teuer finden. Volkswagen kündigt nun ein Modell in einer niedrigeren Preisklasse an.
Der VW-Skandal und Fahrverbote haben Diesel-Pkw in Verruf gebracht. Jetzt bessert sich ihr Ansehen. Die Gebrauchtwagen-Preise fallen weniger als bei Benzinern.
Europäische und amerikanische Unternehmen lassen immer mehr Geld unverzinst liegen – es geht um gewaltige Summen. Doch vielleicht ändert sich das bald.
Doppelnamen und Bindestrich +++ Digitalisierungswahn +++ Hybride Hauptversammlungen
Bald erhebt die Europäische Union Zölle auf chinesische Elektroautos. Brüssel riskiert damit den bislang größten Handelskonflikt mit Peking. Ob sich das lohnt, ist fraglich.
Im Streit um den Antrieb der Zukunft fordert Niedersachsenmetall, das Verbrennerverbot wieder zu kippen. Damit tritt der Arbeitgeberverband auch der Position eines Platzhirschen im Land entgegen.
Der ehemalige Rügenwalder-Geschäftsführer Godo Röben glaubt an die Macht der Investitionen für einen wachsenden Markt. Er spricht über große Chancen, „Frankenstein-Food“ und die Unlust der Deutschen, die Welt zu retten.
Volkswagen bringt einen neuen Golf GTI auf den Markt, den stärksten und schnellsten aller Zeiten. Das treibt auch den Preis in neue Höhen.
Für die Porsche SE hat Johannes Lattwein die Finanzierung der Sperrminorität beim Sportwagenhersteller Porsche organisiert. Nun will er die Holding zu einer Investitionsplattform für Mobilität und Industrietechnologie ausbauen.
Tesla verabschiedet sich still und leise von seinem Ziel, so viele Autos zu verkaufen wie Volkswagen und Toyota zusammen. Unternehmenschef Elon Musk hatte das Absatzziel 2020 ausgerufen.
Schlechte Governance, Probleme in China: Die schwache Entwicklung der beiden Autokonzerne bringen Anleger in Rage. Auch die Holding der Milliardärsfamilie Porsche/Piëch enttäuscht an der Börse.
Die Schiffe sind immer häufiger Ziel von Angriffen im Kontext mit Kriegen und Krisen. Sogar die Umwelt hat darunter zu leiden. Eine Studie der Allianz gibt Aufschluss über die Risiken auf den Meeren der Welt.
In 8000 Minis stecken Produkte aus chinesischer Zwangsarbeit, heißt es in einem brisanten Untersuchungsbericht.
Alle Welt spricht von Tesla und den Chinesen und vergisst dabei die Koreaner, die in kaum 50 Jahren zur automobilen Macht herangewachsen sind. Die größte Autofabrik der Welt wird für die Mobilitätswende noch erweitert: Ein Besuch bei Hyundai in Ulsan.
Die Autogewerkschaft UAW scheitert mit ihrem Versuch, im amerikanischen Werk von Mercedes-Benz einzuziehen. Nach ihrem Erfolg bei Volkswagen in Tennessee ist das für sie ein herber Rückschlag.
In den Vereinigten Staaten stehen viele Unternehmen aus China auf der Sanktionsliste. BMW hat laut US-Senat verbotene Teile von dort in nach Amerika gelieferte Autos verbaut. Der Import wurde nun vorerst gestoppt.
Der Opel-Mutterkonzern Stellantis bleibt dabei, in Europa im Jahr 2030 nur noch vollelektrische Fahrzeuge verkaufen zu wollen. Der Europachef erklärt sich.
Damit hat vor drei Monaten niemand mehr gerechnet: Mainz 05 bleibt in der Bundesliga und braucht dafür nicht einmal die Relegation. Der Vater dieser Aufholjagd hat für alle nur einen Namen.
Der Befund macht Sorgen: Amerikanische Unternehmen forschen häufiger an Hochtechnologie als deutsche oder europäische. Doch hat die Europäische Union die Chance, von den Vereinigten Staaten zu lernen. Ein Gastbeitrag.
Mitarbeiter des Werks im US-Bundesstaat Alabama stimmen gegen einen Einzug der United Auto Workers. Nach ihrem Erfolg bei Volkswagen ist das für die Gewerkschaft ein herber Rückschlag.
Der Streit über den Neubau des Schlosses hat die Berliner gespalten. Jetzt eröffnet ausgerechnet im Humboldt- Forum eine Ausstellung zur Geschichte des abgerissenen Palasts der Republik. Und eine Initiative junger Berliner fordert den Abriss des Baus, der ihn ersetzt.
Die RAG-Stiftung hat viel Kapital in die insolvente Signa-Gruppe gesteckt und Vermögen verloren. Die Stiftungsaufsicht schaut sich den Fall an. Wie eignen sich Immobilien als Anlage für Stiftungen?
Cupra frischt Leon und Formentor auf. Obgleich die Retuschen an sich wenig gewaltig sind, wirkt vor allem das Gesicht recht zahngriffslustig.
Vor allem die großen Automarken melden nach den Rekordgewinnen des vergangenen Jahres nun schwächere Zahlen. Nur 16 von 40 Unternehmen aus der ersten Börsenliga können den Umsatz steigern.
Elektroautos gelten als besonders wartungsfreundlich. Aber sie haben auch Schwachpunkte – und die Unterschiede zwischen den Marken sind groß.
Porsche 911 in Blond. Toyota Corolla für Uber. VW Caddy mit Radar. Gibt es typische Autos für typische Typen? Oder gibt es typische Typen für typische Autos?
Volkswagen stellt die Camper-Version des VW-Busses vor und erntet im Netz viel Kritik für den angeblich zu kleinen California. Einige objektive Fakten.
Alle reden vom autonomen Fahren, aber wie weit ist die Technik wirklich schon? Unser Autor hat sich probeweise durch echten Verkehr chauffieren lassen.
Der Wolfsburger Konzern will mehr Aktien seiner Lastwagen-Holding in den freien Handel bringen. Damit reagiert VW auch auf Druck des Kapitalmarkts.
Musterklagen für Anleger sind zu schwerfällig. Die Bundesregierung will das ändern. Richterbund und Anwaltverein vermissen Praxisbezug und Weitsicht.
Frankreichs Autohersteller sähen einen Schutz gegen China gern. Die Konsequenzen hätten andere zu tragen – nämlich vor allem die deutschen Hersteller.
Fast elf Millionen Opel Kadett sind von 1962 bis 1991 gebaut worden. Die letzte Baureihe war die erfolgreichste. So einen fuhren Loki und Helmut Schmidt von 1991 bis 1996. Und die F.A.Z. 2024.
Vor der Landtagswahl debattiert Sachsen über den Autoantrieb der Zukunft. Ministerpräsident Kretschmer pocht auf den Verbrenner – viele Unternehmen halten dagegen.