BMW ausgebremst
Die Schwäche der deutschen Autoindustrie macht auch vor München nicht halt. Doch die Gründe bei BMW sind andere als bei Volkswagen.
Die Schwäche der deutschen Autoindustrie macht auch vor München nicht halt. Doch die Gründe bei BMW sind andere als bei Volkswagen.
Der Autokonzern zieht den Termin für Tarifverhandlungen vor.
Drohen der Autoindustrie 2025 hohe Strafzahlungen wegen der schleppenden E-Auto-Verkäufe? Um das zu verhindern, spricht sich der VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch dafür aus, dass die EU jetzt die CO₂-Ziele auflockert.
Die SPD regt eine zielgenauere Förderung von E-Autos an. Der französische Weg gilt dabei als Vorbild.
Während beim Wolfsburger Konkurrenten Werksschließungen drohen, steuert Branchenprimus Toyota auf ein weiteres Spitzenjahr zu. Die Japaner profitieren von mehreren Faktoren.
Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) warnt im Gespräch vor einer Abwärtsspirale bei VW und kämpft für Fabriken und Arbeitsplätze. Garantien will er nicht aussprechen, stattdessen attackiert er die Ampel in Berlin.
Der größte deutsche Autokonzern verschärft den Sparkurs. Der Betriebsrat spricht von einem „historischen Angriff auf unsere Arbeitsplätze“.
Wirtschaftswachstum +++ Meyer-Werft +++ VW in der Krise +++ Jagd auf das Auto +++ Kaufanreiz für E-Autos
Die SPD will kriselnde Unternehmen wie VW bei den Stromkosten entlasten. Ökonomen mahnen: Die Politik solle sich besser raushalten.
Europas größter Autobauer steckt in großen Schwierigkeiten, die Kernmarke VW Pkw gilt als chronisch renditeschwach. Nach dem angekündigten Sparkurs gibt es nun im Spitzenmanagement einen Wechsel.
Die SPD will kriselnde Unternehmen wie VW bei den Stromkosten entlasten. Ökonomen mahnen: Die Politik solle sich besser raushalten.
In Europa würden weniger Fahrzeuge gekauft, gleichzeitig drängten neue Wettbewerber in den Markt, sagt VW-Chef Blume. Am Standort Deutschland will er aber festhalten.
Die Krise bei Volkswagen trifft Niedersachsen ins Mark. Das liegt auch am Verhältnis von Management, Landespolitik und IG Metall. Einblicke in ein besonderes Beziehungsgeflecht.
Kaum eine Nachricht aus der Wirtschaft besorgt die Deutschen so sehr wie die Volkswagen-Krise. Der Autobauer wird zum Exempel dafür, ob das Land die Kraft zum Wandel aufbringt.
Mit Blick auf mögliche Werkschließungen fordert Linken-Chefin Wissler die VW-Großaktionäre auf, Dividenden in Milliardenhöhe zurückzuzahlen. BDI-Chef Russwurm hält mit einer verfehlten Wirtschaftspolitik dagegen.
Mehr als 280.000-mal ist der VW-Bus in der California-Ausstattung schon verkauft worden. Jetzt ist er auch als T7 zu haben. Die Preise haben sich freilich sehr weit nach oben entwickelt.
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Kaum eine Aktie ist derzeit so günstig bewertet wie der Koloss aus Wolfsburg. Einsteigen will dennoch kaum ein Anleger – und wenn es um Tesla geht, ist die Skepsis sogar noch größer.
Die Vorsitzende des VW-Konzernbetriebsrats spielt im Ringen um Arbeitsplätze und Werke eine Schlüsselrolle. Die Belegschaft steht hinter ihr – doch manche fürchten, dass Daniela Cavallo mit ihrer harten Haltung überzieht.
Der Automobilkonzern VW hat jüngst einen Sparkurs angekündigt, gleichzeitig schenkt er der Stadt Wolfsburg zum Jubiläum ihres Theaters ein 200.000 Euro teures Gastspiel des Concertgebouworkest Amsterdam. Genau richtig, weil nötig!
Die Krisen von VW, BASF und Thyssenkrupp verdeutlichen, dass das deutsche Geschäftsmodell nicht mehr funktioniert. Die Fälle gleichen sich. Wenn man sie übereinanderlegt, wird erkennbar, wie es wieder aufwärtsgehen kann.
Der Wirtschaftsminister könnte bei der Stabilisierung des angeschlagenen VW-Konzerns „auch kreativ werden“, meint SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich. Er warnte davor, VW nur als ein niedersächsisches Thema zu sehen.
Das Krisengeheul von VW und Co. übertönt die guten Nachrichten aus der Wirtschaft. Das Gesamtbild ist komplex, anpacken bringt mehr als jammern.
Abwrackprämie, kurze Woche: In der VW-Krise machen Gewerkschaft und Politik Vorschläge. Nur sparen wollen sie nicht. Wie kommt Europas größter Automobilkonzern aus der Krise?
Europas größter Autobauer hat einen verschärften Sparplan vorgestellt: Mehrere deutsche Werke sollen geschlossen werden, zum ersten Mal seit 30 Jahren soll es Entlassungen geben. Steht die VW-Krise symbolisch für den sterbenden Wirtschaftsstandort Deutschland?
Werksschließungen, Stellenabbau, Restrukturierung: Vieles, was in Wolfsburg nun diskutiert wird, hat der Opel-Mutterkonzern schon hinter sich.
Die Autohersteller kündigen verstärkt Zeitarbeitsverträge. Bislang ist die vermurkste Wirtschaftspolitik doch auch deswegen nicht weiter aufgefallen, weil es keine signifikante Arbeitslosigkeit gibt. Das könnte sich bald ändern.
Erstmals könnte Europas größter Autohersteller Volkswagen in Deutschland Standorte schließen und die Beschäftigungsgarantie abschaffen. Doch die Gewerkschaft IG Metall will das mit altbewährten Ideen verhindern.
Während VW seine Werke infrage stellt, kommt der nächste Konkurrent aus China nach Deutschland. Der Staatskonzern Changan gründet eine Tochtergesellschaft in München und will in Europa Autos verkaufen.
Der ehemalige Konzernchef Martin Winterkorn steht vor Gericht. Viele Geschädigte dürften eine hohe Strafe erwarten. Es könnte aber auch anders ausgehen.
In Wolfsburg geißeln Arbeitnehmervertreter die Sparpläne des VW-Konzerns. Doch der Vorstand warnt: Die Marke fährt im Minus.
Der SPD-Politiker stellt dem kriselnden Autohersteller, „wenn notwendig“, auch Hilfe von der Politik in Aussicht. Auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg geht es hoch her.
Enttäuscht, aber auch kampfbereit – bei einer Betriebsversammlung haben viele Beschäftigte von VW Baunatal nach Gewerkschaftsangaben ihren Sorgen wegen des verschärften Sparkurses Luft gemacht.