Volkswagen muss fast 500.000 Autos zurückrufen
In Amerika muss Volkswagen fast 500.000 Diesel-Fahrzeuge in die Werkstätten zurückrufen. Die Umweltbehörde sieht die Abgasvorgaben nicht erfüllt. Es droht eine Milliardenstrafe.
In Amerika muss Volkswagen fast 500.000 Diesel-Fahrzeuge in die Werkstätten zurückrufen. Die Umweltbehörde sieht die Abgasvorgaben nicht erfüllt. Es droht eine Milliardenstrafe.
Vier Dax-Konzerne wollen gemeinsam gegen Cyberkriminelle vorgehen. Bei Fachleuten sorgt das Projekt jedoch für überraschte Gesichter.
Der neue Astra beherrscht den Opel-Stand auf der IAA und zieht auch das Interesse der größeren Konkurrenz auf sich. Für das Publikum hat der Autobauer auch einen hübschen Gag parat.
Die deutschen Aufsichtsratschefs der Dax-30-Unternehmen haben im vergangenen Jahr insgesamt 85,7 Millionen Euro für ihre Dienste als Kontrolleure erhalten. Doch nur einer knackte die Millionen-Grenze.
Vor zwei Jahren erfuhr die Kanzlerin auf der IAA am Opel-Stand, dass die beliebteste Farbe beim Cityflitzer Adam der Farbe ihres Blazers entsprach. Das hat den Autobauer auf eine Idee gebracht.
GM soll wegen der Serie defekter Zündschlösser 900 Millionen Dollar Strafe zahlen. Suzuki kauft sein Aktienpaket von VW zurück und die schwedische TF Bank sagt ihren Börsengang ab.
In Dortmund kommen 80.000 Fans zu einem Abschiedsspiel, in Wolfsburg nicht einmal 20.000 zur Champions League. Das hat Gründe. Die Lücken im Stadion sind dennoch hässlich und imageschädlich.
Zelte in Dachboxen sind beliebt bei Leuten, die keine Wohnwagen mögen. Aber sind sie mit Insassen für ein Autodach nicht viel zu schwer?
Die Nachfrage nach Cabriolets war schon mal erfreulicher. Doch das muss nicht so bleiben. Etliche neue Oben-ohne-Autos auf der IAA machen Lust auf offenes Fahrvergnügen.
Die Fußballklubs bedienen im Stadion Familien und VIPS und ansonsten das Fernsehen. Und Randalierer stören nur. Die Fans sind Auslaufmodelle in den Kurven und können ihre Fahnen einrollen.
Der Volkswagen-Chef Martin Winterkorn spricht im F.A.Z.- Interview über Google und Apple. Und sagt, warum China die Wachstumslokomotive der Autoindustrie bleibt.
Supersportwagen sind offenbar gefragt: Der zu Volkswagen gehörende Hersteller Lamborghini hat schon jetzt beinahe so viele Wagen verkauft wie im gesamten vergangenen Jahr.
Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) auf dem Frankfurter Messegelände gilt als Welt-Leitmesse der Autoindustrie. Rund 1100 Aussteller aus aller Welt präsentieren vom 17. bis 27. September ihre Weltneuheiten.
Martin Winterkorn bleibt Vorstandschef bei Volkswagen. Hans Dieter Pötsch wird Vorsitzender des Aufsichtsrats. Geplant war es eigentlich umgekehrt.
Der frühere Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch hat verhindert, dass Konzernchef Martin Winterkorn an die Spitze des Aufsichtsrates wechselt. Das zeigt, wie viel Macht er noch hat in Europas größtem Autobauer.
Erst wird der Vertrag des Vorstandschefs verlängert, nur einen Tag später ein neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ernannt. Hans Dieter Pötsch kennt die Probleme des Konzerns bis in die Tiefe.
Der VW-Manager Hans Dieter Pötsch soll Nachfolger des zurückgetretenen Ferdinand Piëch an der Spitze des VW-Aufsichtsrats werden.
Erst entschied Martin Winterkorn einen spektakulären Machtkampf mit VW-Patriarch Ferdinand Piëch für sich. Nun soll sein Vertrag verlängert werden.
Deutsche Autobauer sorgen sich derzeit um ihren Absatz in China. In der größten Volkswirtschaft der Welt, den Vereinigten Staaten, sieht die Lage ganz anders aus. Nicht nur für die Deutschen.
Ein Spieler ist mittlerweile teurer als das Stadion, in dem er spielt. Die aberwitzigen Summen, mit denen englische Klubs um sich schmeißen, machen die Bundesliga ganz kirre. Ist der Volkssport Fußball in Gefahr?
Es ist kein Kombi und kein Diesel. Trotzdem überzeugt dieser VW Passat Limousine. Wie konnte das geschehen?
Die inzwischen in vier Bundesländern geltende Mietpreisbremse wirkt nach Ansicht von Mieterverbänden nicht immer wie sie soll.
Man sieht ein Auto, will es haben – und kauft es doch nicht. Ein kleine Geschichte verpasster Gelegenheiten.
Zehn der größten Autobauer müssen sich in Amerika vor Gericht verantworten. Es geht um mögliche Gefahren eines automatischen Startsystems und 13 Todesfälle.
Nach dem bereits schwachen Juni sind die Absatzzahlen des Autoherstellers Volkswagen auch im Juli weiter eingebrochen. Vor allem die Verkaufsrückgänge in China bekommt der Konzern schmerzlich zu spüren.
Das Reich der Mitte ist seit Jahren der größte Absatzmarkt deutscher Fahrzeughersteller. Doch nach dem Börsencrash haben viele Menschen dort kein Geld mehr für ein Fahrzeug.
Chinas Wirtschaftssorgen halten die Welt in Atem. Doch vor dem Untergang steht das Land nicht: Überall arbeiten dynamische Internetunternehmer an Chinas Zukunft.
In der vergangenen Woche hat sich der Markt bedrohlich zur Seite geneigt - Richtung Depression. So etwas haben wir seit der Finanzkrise nicht mehr gesehen. Geht das jetzt so weiter?
Die „Deutschland“ gilt als einer der am besten organisierten WM-Läufe, aber auch am teuersten. Die Veranstalter müssen aber noch bis Ende September zittern, ob es eine Rallye in Deutschland geben wird.
Der neue Škoda Superb gilt als Limousine mit Riesenraum und klarem Stil. Im Preis wurzelt er in der Mittelklasse, deutet aber höhere Ambitionen an.
Das Verkehrministerium gibt einen Versuch für selbstfahrende Lastwagen frei. Hewlett-Packard macht weniger Gewinn, dafür wird der Software-Anbieter Salesforce optimistischer.
Die automobile Unterseite kommt selten nach oben. Fotografen haben jetzt ein Licht auf die dunkle Seite der Autos geworfen - und schaffen einen verblüffenden Kontrast zur durchgestylten Oberfläche.
Was fasziniert immer mehr Menschen am Campingurlaub? Wir blicken auf eine Branche, die bald auf der weltgrößten Messe für Reisemobile und Caravans in Düsseldorf ihren Jahreshöhepunkt feiert.
Volkswagen, Siemens, Continental und auch der Versicherer Allianz: Große deutsche Unternehmen sind von den Explosionen im zehntgrößten Hafen der Welt betroffen. Sie prüfen gerade ihre Schäden.
Vor sieben Jahren ist Porsche mit dem Versuch gescheitert, Volkswagen zu übernehmen. Ging damals alles mit rechten Dingen zu? Zumindest der frühere Aufsichtsrat von Porsche wird nach Informationen der F.A.Z. nun entlastet.
Der Volkswagen-Konzern hat die vermutlich letzte offizielle Verbindung zu seinem ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch gekappt. Es ist ein symbolischer Schlusspunkt unter den Streit.