Wie schlimm steht es um Tesla – und warum boomt das iPhone wieder?
Amerikas Techkonzerne legen überraschende Geschäftszahlen vor. Was sie bedeuten.
Der iPhone-Hersteller ist ein hochprofitabler Weltkonzern. Abzusehen war das überhaupt nicht. Hier kommt seine Geschichte, die am 1. April 1976 begann.
Amerikas Techkonzerne legen überraschende Geschäftszahlen vor. Was sie bedeuten.
Der Elektronikkonzern hakt eine Schwächephase ab und beschleunigt sein Wachstum. Vorstandschef Tim Cook spricht beim iPhone von „noch nie dagewesener Nachfrage“.
Amazon bringt Melania Trumps Propagandafilm über sich selbst heraus. Bei der Premierenparty im Weißen Haus ließ sich niemand stören. Es war der Tag, an dem in Minneapolis Bundesbeamte Alex Pretti erschossen.
Der Onlinehändler gibt viel Geld für einen Dokumentarfilm über die amerikanische First Lady aus. Dahinter stecken womöglich nicht nur betriebswirtschaftliche Überlegungen.
Kein Techkonzern hat unser Alltagsleben so geprägt wie Apple. 50 Jahre nach der Gründung steht das Unternehmen finanziell glänzend da. Aber es fehlen durchschlagende Ideen für die Zukunft.
Der Agrarkonzern kommt ein Stück mit seiner Sanierung voran. Und Apple-Chef Tim Cook investiert Millionen in Nike-Aktien.
Tim Cook wird 65 Jahre alt – und lässt keine Amtsmüdigkeit erkennen. Trotzdem wird über seine Nachfolge spekuliert. Vor allem ein Name wird genannt.
Der Elektronikkonzern verspricht höheren Wachstum, kann mit seinen Geschäftsergebnissen nicht auf ganzer Linie überzeugen. Seine iPhone-Zahlen enttäuschten leicht.
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?
Der Elektronikkonzern will mit einem ganz neuen iPhone-Design punkten. Künstliche Intelligenz rückt erst einmal in den Hintergrund. Das ist ein auffälliger Kontrast zu Google.
Donald Trump und die Tech-Tycoons aus dem Silicon Valley sind ganz eng. Bei einem Dinner im Weißen Haus huldigen sie dem Präsidenten und versprechen, in den USA dreistellige Milliardenbeträge zu investieren.
Nun knöpft sich der amerikanische Präsident die Investmentbank vor, kritisiert deren Chef und verlangt, dass er sich einen neuen Ökonomen sucht. Es geht um eine Zoll-Prognose.
Wie die iPhone-Lieferkette, ein neues Gehaltspaket für Elon Musk und KI Milliardenentscheidungen beeinflussen. Und was Donald Trump damit zu tun hat.
Trotz enttäuschter Erwartungen zu Jahresbeginn präsentiert der Tech-Konzern solide Zahlen und kündigt strategische Offenheit für Übernahmen im KI-Bereich an. Investoren honorieren die Rückkehr operativer Stärke – doch nicht alle sind überzeugt.
Apple übertrifft die Erwartungen und schafft wieder deutliches Wachstum im Geschäft mit iPhones. Das hat auch mit Panikkäufen inmitten von Zolldrohungen zu tun.
Nvidia-Chef Jensen Huang steht neuerdings hoch in der Gunst von Donald Trump. Das kann ihm sehr nützen. Es verlangt ihm aber auch einen Balanceakt ab.
Apple will große Teile der Produktion seines Smartphones aus China auf den Subkontinent verlagern. Das verärgert ausgerechnet Donald Trump.
Die ehemalige Start-up-Gründerin Verena Hubertz wird neue Bauministerin. Für die ehrgeizige Politikerin ist das genau die richtige Herausforderung.
Der Elektronikkonzern rechnet im nächsten Quartal mit Zusatzkosten von 900 Millionen Dollar durch Importzölle und wird mehr Geräte aus Indien und Vietnam importieren. Zuvor verdient er aber erstmal mehr als gedacht.
Für das wertvollste Unternehmen der Welt könnten die neuen Zölle eine immense Belastung werden. Vorstandschef Cook muss schwierige Entscheidungen treffen.
US-Präsident Trump hat mit seinem Zollpaket ein Börsenbeben ausgelöst. Wieso sind Techkonzerne und Banken besonders betroffen? Warum ausgerechnet Apple – und wird alles noch schlimmer? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Das neue iOS 18.4 ist freigegeben. Einige Versprechungen musste Apple jedoch zurücknehmen. Was die KI kann und wo ihre Grenzen sind.
DEI ist die Abkürzung für Programme, die in den USA reihenweise Donald Trump und seinen Vertrauten zum Opfer fallen. Apples Hauptversammlung will die Ziele Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion weiter aktiv verfolgen.
Mit Spenden und Taten werben Amerikas Spitzenmanager um die Gunst des künftigen Präsidenten Donald Trump. Warum plötzlich frühere Vorbehalte nicht mehr viel gelten.
Nach massivem Druck verspricht der Konzern, in dem Land eine Milliarde Dollar zu investieren. Doch Jakarta verbietet den Verkauf des iPhones weiter.
Für die Technologiebranche bricht eine zweite Trump-Ära an. Die erste Amtszeit ist noch frisch in Erinnerung. Zwischen Hoffnung auf Deregulierung und der Angst vor neuen Zöllen bleibt die Frage, welchen Kurs Trump einschlagen wird.
Apple schafft eine Wende mit seinem wichtigsten Produkt. Aber ein EU-Urteil drückt den Gewinn.
Der Elektronikkonzern kann die Umsätze mit seinem wichtigsten Produkt nach einer Schwächephase wieder steigern. Dafür blieben andere Geschäftsfelder hinter den Erwartungen zurück.
Der Smartphone-Hersteller Xiaomi baut jetzt auch E-Autos. Die kommen so gut an bei den Kunden, dass sie deutsche Oberklassehersteller unter Druck bringen.
Hat Tim Cook von Apple bei Trump angerufen, um sich über die Europäische Union zu beschweren? Der Präsidentschaftskandidat behauptet es und droht Europa.
Eigentlich haben wir durchgearbeitet, seitdem unser Briefing vor genau einem Jahr zum ersten Mal erschienen ist.
Der legendäre Investor stößt Wertpapiere im großen Stil ab – darunter seine Lieblingsaktie Apple. Am Montag rauschen viele Kurse ins Minus. Ahnte Buffett das bereits?
Unternehmenslenker sind heutzutage sichtbarer denn je. Ihr Kommunikationsstil prägt im digitalen Zeitalter das Bild ihrer Marken mit.
Künstliche Intelligenz bleibt Garant für Börsenrekorde. Am Dienstag ist der Chip-Gigant Nvidia zum wertvollsten Unternehmen der Welt aufgestiegen. 3,33 Billionen Dollar – und damit deutlich mehr als alle börsennotierten Unternehmen in Deutschland zusammen – ist der Chip-Hersteller jetzt wert.
Macron schickt Frankreich in den Blitzwahlkampf. Steinmeier gedenkt der Opfer eines Massakers der Waffen-SS, und Apple stellt seine Pläne für den Einsatz von KI vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der legendäre Investor gehört zu den wichtigsten Anteilseignern am iPhone-Hersteller. Während des Aktionärstreffens erinnerte er an seinen verstorbenen Partner Charlie Munger, äußerte sich zu KI – und seinem eigenen Ruhestand.