Ein „Bärendienst“ für die deutsche Industrie
Die VW-Aktie begibt sich nach weiteren Vorwürfen auf Talfahrt. BDI-Chef Grillo wirft VW vor, der deutschen Industrie zu schaden. Der Druck auf den neuen Chef in Wolfsburg nimmt zu.
Die VW-Aktie begibt sich nach weiteren Vorwürfen auf Talfahrt. BDI-Chef Grillo wirft VW vor, der deutschen Industrie zu schaden. Der Druck auf den neuen Chef in Wolfsburg nimmt zu.
Für die wichtige Freude an den kleinen Dingen: Im Śkoda Fabia Combi erträgt sich mancher Alltag einfach besser, er ist die bessere Limousine.
VW soll auch bei Dieselmotoren mit 3,0 Litern Hubraum eine Manipulations-Software eingesetzt zu haben, sagt die amerikanische Umweltbehörde EPA. VW bestreitet die neuen Vorwürfe.
Nach neuen Details zum Diesel-Skandal steht der Aktienkurs von Volkswagen unter Druck. Das belastet auch den Dax.
Infineon hat gute Karten beim Rennen um den amerikanischen Halbleiterhersteller Fairchild. LEG will Wohnungen von Vonovia kaufen.
Nach neuen Ermittlungen wirft die amerikanische Umweltbehörde VW vor auch bei Drei-Liter-Motoren mit Diesel-Antrieb Abgaswerte manipuliert zu haben. Volkswagen reagiert umgehend - und dementiert die Vorwürfe.
Ein Rechtsgutachten offenbart finanzielle Risiken für die Besitzer von Autos mit Schummel-Motor. VW ist laut den Verbraucherzentralen nicht verpflichtet, alle Folgekosten zu tragen.
Während Brasiliens Militärdiktatur hat der Volkswagen-Konzern sich offenbar die Hände schmutzig gemacht. Das soll nun geklärt werden. Ein Streitpunkt könnten mögliche Entschädigungen werden.
VW-Tochter Porsche ruft Tausende seiner Macan-Geländewägen zurück in die Werkstätten. Ab jetzt gilt: Wer Benzin im Auto riecht, sollte besser stehen bleiben.
Amerikanische Forscher versuchen, die langfristigen gesundheitlichen Folgen des VW-Abgasskandals einzuschätzen. Eine jetzt veröffentlichte Studie der Elite-Uni M.I.T. klingt alarmierend.
Mit RWE, VW und Deutscher Bank schwächeln wichtige Dividendenzahler. Doch von fast allen anderen Dax-Konzernen sind wegen guter Geschäfte höhere Ausschüttungen zu erwarten. Das freut auch wieder vermehrt Privatanleger.
China hat die Kanzlerin freundlich empfangen, der Produktpiraterie abgeschworen, allerlei Abkommen geschlossen – und Interesse an der Lösung der Syrien-Krise bekundet.
Wie er losstürmt, ist eine pure Machtdemonstration. Der McLaren 570 S ist ohne Abstriche rennstreckentauglich. Dennoch will die Sportwagenschmiede mit der nur 120 Zentimeter hohen und 191 Zentimeter breiten Flunder größere Käuferschichten ansprechen.
Der Rahmen für neue Auto-Abgastests in Europa steht. Die Regeln sind strenger als bisher, aber weniger scharf als von der EU-Kommission ursprünglich geplant.
Volkswagen scheint im Abgasskandal mit einem blauen Auge davon zu kommen. Das macht die Versuchung groß, schnell wieder in den alten Trott zurückzufallen.
Der deutsche Leitindex hat sich am Mittwoch freundlich gezeigt. Er schloss um mehr als ein Prozent im Plus und nahm langsam die Marke von 11.000 Punkten wieder ins Visier. Zu den Gewinnern des Tages zählten die Aktien von Volkswagen, Gea und Dialog Semiconductor.
Der Dax liegt leicht im Plus. Anleger blicken nach Amerika zur amerikanischen Zentralbank Federal Reserve. Derweil verbuchte die Aktie von Volkswagen trotz eines Milliardenverlustes des Konzerns ein Plus von bis zu 4,5 Prozent.
Der Abgas-Skandal hat den Wolfsburgern im dritten Quartal tiefrote Zahlen eingebrockt. Bei 3,5 Milliarden Euro liegt das Minus. Und auch für die kommenden Monate sind die Geschäftsaussichten höchst unsicher.
„VW hat einige Dinge getan, die falsch waren“, sagte Diess auf einer Automesse in Tokio. Das wird sich auch in den Geschäftszahlen widerspiegeln, die der Konzern am Mittwoch veröffentlicht
Die Kanzlerin bricht an diesem Mittwoch nach China auf - mit zahlreichen hochrangigen Wirtschaftsbossen im Schlepptau. Ein Abkommen der Börsenplätze Frankfurt und Schanghai wird erwartet. Deutschland ringt mit Großbritannien um die chinesische Gunst.
Auf der Tokio Motor Show reden die Unternehmen das Ende des Abschwungs herbei. Werden die Absatzziele nicht erreicht, biete sich China-Managern zumindest ein Gewinn für die eigene Karriere, heißt es bei McKinsey.
Das Label „Made in Germany“ ist durch den VW-Skandal nicht nachhaltig gefährdet, finden die deutschen Export-Unternehmen. Und trotz vieler Sorgen erhöhen sie sogar ihre Wachstumsprognose.
Bundesverkehrsminister Dobrindt ist in Amerika unterwegs, um mit wichtigen Leuten über Volkswagens Abgas-Affäre zu sprechen. Dem Konzern drohen in den Vereinigten Staaten wohl hohe Strafen.
Europas größter Autobauer bleibt gefragt. In Deutschland sollen sogar mehr Menschen einen neuen Volkswagen bestellt haben seitdem der Skandal bekannt ist.
Der wichtigste deutsche Konjunkturindex hat im Oktober nur ganz leicht verloren. Die Gelassenheit der deutschen Unternehmer ist schon erstaunlich. Ihr Realitätssinn auch.
Mitten in der Abgasaffäre holt VW abermals einen hochrangigen externen Manager an Bord. Thomas Sedran soll neuer Chefstratege bei Volkswagen werden.
Ökonomen rechnen für das kommende Jahr mit mehr Arbeitslosen. Grund sind die Flüchtlingskrise und der VW-Skandal.
Trotz des VW-Skandals und den Sorgen um „Made in Germany“ trübt sich das Geschäftsklima nur leicht ein - Ökonomen hatten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.
Laut einem Zeitungsbericht spielte der „[...]“ eine Schlüsselrolle bei der Manipulation von Abgas-Tests. Wird Martin Winterkorn nun entlastet?
Spekulationen auf noch mehr billiges Geld von der Europäischen Zentralbank könnten den deutschen Aktienmarkt auch in der neuen Woche befeuern, nachdem der Dax in der vergangenen Woche schon eine Rally von fast 7 Prozent hingelegt hatte.
Seit Jahren liefern sich die beiden Unternehmen einen Wettstreit um den Titel des weltgrößten Autobauers. Nun haben die Japaner die Nase vorn.
Insiderhandel an der Börse ist verboten und verpönt. Dabei hätte er Volkswagen womöglich frühzeitig vor dem großen Skandal retten können.
Der neue Chef der Wolfsburger, Matthias Müller, will die Kanzlerin über den Abgas-Skandal informieren und über die zukünftige Strategie des Autoherstellers beraten.
Auf die Vertragswerkstätten von VW warten im Zuge des Abgasskandals durchschnittlich 1100 Fahrzeuge. In Wolfsburg erwägt man eine Alternative.
Erst der VW-Skandal, jetzt der DFB-Skandal - doch Hamburg lässt sich seinen Olympia-Traum nicht kaputtmachen. Von einer Vertrauenskrise keine Spur. Die Industrie zahlt kräftig mit.