VW-Betriebsrat will keine Beförderungsstopps
Gerüchte über eine Beförderungspause bei Volkswagen machen die Runde. Doch der Betriebsrat stellt sich quer. Es handle sich um einseitige, inakzeptable Vorstellungen des Vorstands.
Gerüchte über eine Beförderungspause bei Volkswagen machen die Runde. Doch der Betriebsrat stellt sich quer. Es handle sich um einseitige, inakzeptable Vorstellungen des Vorstands.
Der Diesel-Skandal sorgt für eine Anfrage-Welle beim ADAC. Worauf müssen sich die Halter von betroffenen Fahrzeugen einstellen? Welche Möglichkeiten haben sie?
Volkmar Denner fordert eine rasche Einigung über neue Regeln für Abgastests – auch um den Ruf des Diesels zu schützen. Beim aktuellen Strommix in Deutschland sei der weniger klimaschädlich als Elektroautos.
Die Deutsche Umwelthilfe versucht mit ihren Meldungen vor allem eines: Hohe Wellen zu schlagen. Und was passiert dann? Meistens nichts.
Auch Opel soll bei Abgas-Tests manipuliert haben, doch der Autohersteller weist Manipulationsverdacht zurück. Die DUH verdächtigt nicht zum ersten Mal auch andere Hersteller.
Die Europäische Zentralbank erwägt, die Geldpolitik weiter zu lockern. Auch die Zinsen für Sparer auf dem Tagesgeldkonto sind niedrig wie nie – aber negativ sind sie noch nicht. Wo Sie das meiste bekommen.
Volkswagen steckt in einer großen Krise. Verkehrsminister Dobrindt fährt deswegen nun nach Amerika. Er will auch mit der mächtigen Umweltbehörde sprechen, die den Abgasskandal öffentlich machte.
Der Verdacht war beunruhigend: Auch Teile der jüngeren Dieselmotoren-Generation von VW könnten vom Abgasskandal betroffen sein, hieß es heute morgen. Jetzt stellt der Konzern klar: Alle neuen EA-288-Diesel sind definitiv frei von Manipulationen.
Die Zweifel wachsen, ob das VW-Topmanagement von den Manipulationen bei Dieselmotoren wirklich nichts ahnte. Das betrifft auch den früheren Konzernchef Martin Winterkorn, der immer behauptet, eine weiße Weste zu haben.
Der VW-Konzern prüft, ob auch eine frühe Version des Nachfolgers von dem Skandalmotor EA189 von Abgas-Manipulationen betroffen ist. Der Skandal könnte sich ausweiten.
Der kleine Porsche wollte den großen VW-Konzern übernehmen und verzockte sich. Am Ende wurde Porsche zur VW-Tochter, und der ehemalige Chef Wendelin Wiedeking muss sich vor Gericht verantworten.
Konnte Porsche Geld aus dem Nichts schaffen? Oder nur aus einem Gesetzesverstoß? Von heute an tagt das Gericht.
Wer angenommen hat, in Wolfsburg bleibe nach dem Skandal um manipulierte Abgaswerte kein Stein auf dem anderen, sieht sich nun bestätigt.
Den Computer an das Auto anschließen, ein neues Programm und weiter geht die Fahrt – darauf können nicht alle Volkswagen-Besitzer hoffen. Die Nachbesserungen betreffen wohl auch andere Autoteile.
Der Staubsaugerhersteller Dyson wirft seinem Rivalen Bosch Tricks bei Energiespartests vor. Die Staubsauger von Bosch hätten in Wirklichkeit einen höheren Stromverbrauch.
Kunden bekommen bereits bestellte Fahrzeuge womöglich nicht ausgeliefert, denn Neuwagen mit der Manipulations-Software dürfen nicht mehr verkauft werden.
Wegen defekter Fensterheber besteht bei Millionen Toyota-Fahrzeugen eine Gefahr von „Überhitzung“ und „Rauchentwicklung“. Schuld ist ein Produktionsfehler, der zu einem Kurzschluss führen kann.
Nicht nur in der Politik wird gelogen, auch Unternehmen arbeiten oft unsauber: „Wirtschaftsverdrossenheit“ heißt das. Lohnt sich ehrliche Arbeit überhaupt noch?
Der Autokonzern kommt an die Börse - am oberen Ende der Preisspanne. Der Internetkonzern Yahoo verliert Umsatz. Und Volkswagen spürt die Diesel-Affäre im Absatz noch nicht - verzichtet aber in der Türkei auf zwei Modelle.
Volkswagen baut tolle Autos, in einem Jahr redet niemand mehr über den Abgas-Skandal: Die Mehrheit der Deutschen hat nach einer neuen Umfrage überraschend positive Ansichten über Europas größten Autobauer.
Ein kleiner kanadischer Bremsenspezialist streitet mit dem deutschen Automobilzulieferer – und erhebt schwere Vorwürfe. Hat Bosch mit minderwertigen Teilen in seinen Bremsbelägen die Sicherheit von Autofahrern riskiert?
Für den gerade in einer Krise steckenden Volkswagen-Konzern ist China der wichtigste Markt. Gerade von dort kommen nun offenbar freundlichere Signale.
Der frühere Microsoft-Chef Steve Ballmer ist jetzt ein Großaktionär des Kurznachrichtendienstes Twitter. Der Tarifkonflikt beim Lufthansa-Kabinenpersonal spitzt sich zu. Bayer ist an einer Verstärkung für seine Pflanzenschutzsparte interessiert.
Als VW-Chef war Martin Winterkorn schon raus, doch in der Familien-Holding durfte er noch bleiben. Jetzt hat auch das ein Ende.
Die Diesel-Affäre bedroht die ersten Stellen bei Volkswagen. Der Vorstand denkt darüber nach, weniger Zeitarbeiter zu beschäftigen. Die Bundesregierung sucht schon Geld für die Betroffenen.
In Europa sind im September deutlich mehr Autos zugelassen worden als im Vorjahr, auch von Volkswagen. Weltweit ging der VW-Absatz aber zurück. Über den Abgasskandal sagen die Zahlen noch wenig.
Schon wieder hat der Abgasskandal eine personelle Auswirkung. VW bekommt eine neue Vorstandsfrau: Christine Hohmann-Dennhardt wechselt von Daimler zum VW-Konzern und wird dort für Integrität und Recht zuständig sein.
2,4 Millionen VW-Halter müssen ihr Fahrzeug im kommenden Jahr in die Werkstatt bringen. Software-Updates reichen dabei nicht bei allen Autos aus. Es drohen lange Wartezeiten.
Manche stellen wegen des Abgasskandals bei VW die ganze deutsche Wirtschaft an den Pranger. Doch die Affäre ist kein Beleg für massenhaften Betrug. Das Problem ist ein anderes.
Hunderttausende Mazda-Fahrzeuge müssen mit defektem Anlasser zurück in die Werkstätten. Bei mehreren Fahrzeugen kam es zu Bränden.
In Asien verkauft der Modekonzern nicht mehr so viel. BMW und Audi halten dagegen ihren Diesel-Absatz konstant. Und der Flughafen BER will seinen Eröffnungstermin nicht verschieben.
Volkswagen hat das Vertrauen von Kunden und Politik verspielt. Das zeigt sich auch bei der vom Kraftfahrtbundesamt verordneten Rückruf-Aktion.
Schrittweise sollen in Frankreich die Steuervergünstigungen für Diesel entfallen - wegen Stickoxid-Belastung und Feinstaub. Die Bundesregierung verfolgt einen anderen Plan.
Der Druck auf Volkswagen wächst. Die Rückrufaktion von Millionen Diesel-Fahrzeugen soll im Januar starten. Die Fahrzeuge seien beim Fahren aber sicher, sagt Verkehrsminister Dobrindt.
Haben wirklich nur wenige Mitarbeiter bei VW von den Abgas-Manipulationen gewusst? Ein Verhaltensforscher vermutet etwas ganz Anderes.
Das Kraftfahrt-Bundesamt zwingt Volkswagen im Skandal um manipulierte Diesel-Abgaswerte zum Rückruf von 2,4 Millionen Fahrzeugen. Die von VW vorgeschlagene freiwillige Reparatur lehnt die Behörde ab.