Ermittler untersuchen zweite Abgassoftware bei VW
Die amerikanische Umweltbehörde EPA untersucht eine weitere, bislang unbekannte Software in Diesel-Modellen von Volkswagen. Unklar ist, ob sie auch zur Manipulation eingesetzt wurde.
Die amerikanische Umweltbehörde EPA untersucht eine weitere, bislang unbekannte Software in Diesel-Modellen von Volkswagen. Unklar ist, ob sie auch zur Manipulation eingesetzt wurde.
Die Krise des größten europäischen Autobauers betrifft immer mehr Mitarbeiter: Nun ist offenbar ein Werksleiter in Hessen im Visier. Heute Vormittag beginnt ein großes Krisentreffen in Leipzig.
Der VW-Konzern dementiert einen Bericht, wonach „mindestens 30 Manager“ in den Skandal verwickelt seien. Eine gute Nachricht kommt derweil aus der Entwicklungs-Abteilung.
Eigentlich hätte er Volkswagen in Amerika wieder aufrichten sollen - doch nun kommt es anders: Winfried Vahland verlässt Volkswagen nach 25 Jahren.
Nach dem VW-Skandal plädiert Barbara Hendricks für strengere Vorschriften für Dieselautos. Zudem will sie das Elektroauto stärker fördern: Mit Quote und einem satten staatlichen Kaufzuschuss.
Verlieren die Kunden auf dem größten Absatzmarkt das Vertrauen in VW, hat der Konzern ein noch viel größeres Problem. VWs China-Problem könnte allerdings aus einer ganz anderen Ecke als dem Abgasskandal kommen.
Die Rating-Agentur Standard&Poor’s hat die Bonitätsnote für VW gesenkt. Die Anleihenmärkte preisen eine weitere Verschlechterung der Kreditwürdigkeit ein.
Eine überraschende Gewinnwarnung des Autozulieferers Leoni ließ dessen Aktienkurs am Dienstag drastisch fallen. Von VW war aber in diesem Zusammenhang nicht die Rede.
Leonardo di Caprio will den VW-Abgasskandal verfilmen. Unser Titelvorschlag: Fack ju, Umwelt. Ach ja, Hollywood. Derweil schrumpft Chinas Außenhandel weiter.
Die Manipulationen bei VW liefern Stoff für Hollywood: Leonardo DiCaprio und Paramount haben sich jetzt offenbar die Filmrechte an einem Buch über die Affäre gesichert.
Vor dem britischen Unterhaus hat sich der Großbritannien-Chef von Volkswagen reuevoll gezeigt. „Ehrlich und uneingeschränkt“ bitte er wegen der Abgas-Manipulationen um Verzeihung. Und gab zu, erst verzögert reagiert zu haben.
Die Kommission plant strengere Grenzwerte für den Schadstoffausstoß. Doch aus Deutschland kommt Widerstand gegen Abgastests, die künftig auch auf der Straße stattfinden sollen.
Volkswagen will jetzt großreinemachen. Wer’s glaubt, wird selig. An der Spitze gab es zwar einen Wechsel zu Matthias Müller. Tatsächlich dominieren aber weiterhin Filz und Klüngel.
Volkswagen hat an der Börse nach dem Abgasskandal 60 Milliarden Euro an Wert verloren. Jetzt erscheint die Aktie richtig günstig. Sollten Anleger zuschlagen?
Der Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften wird heute bekannt gegeben. Bei VW stapelt sich der Ärger und auch bei deutschen Internetnutzern, die unfreiwillig Onlineshops haben.
Die EU-Förderbank EIB prüft eine Rückforderung von an VW ausgereichten Krediten. Italien bringt die staatliche Post an die Börse und AB InBev könnte sein Gebot für SAB abermals anheben.
Der frühere VW-Chef muss laut einem Bericht auch seine Sitze in mehreren Aufsichtsräten räumen. Zudem soll er den Chefposten bei Porsche SE verlieren. Ein renommiertes Amt im Fußball will sich Winterkorn aber offenbar nicht nehmen lassen.
Der Traumjob an der Unternehmensspitze ist in Krisenzeiten nicht immer traumhaft: Der Abgasskandal bei VW lässt derzeit die Manager zittern. Wer haftet für die Schäden? Wer wird am Ende zur Kasse gebeten? Hilft die Versicherung?
Im Wolfsburger Stammwerk funktioniert der Produktionsanlauf des neuen Familienvan Touran offenbar nicht wie geplant. Zudem steht in der Zentrale ein weiterer Manager vor der Ablösung.
Volkswagen muss rigoros aufklären. Aber gelingt das? Der Münchener Arbeitsrechtler Volker Rieble über den Filz in Vorständen und Aufsichtsräten und warum Arbeitnehmer nicht als Kontrolleure taugen.
Der beurlaubte Audi-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg wehrt sich gegen seine Suspendierung. Einem Bericht zufolge weist er die Verantwortung für den Abgas-Skandal von sich.
Volkswagen gerät in der Affäre um manipulierte Abgaswerte weiter unter Druck. In Amerika laufen Ermittlungen über eine zweite verdächtige Software zur Emissionskontrolle.
Kennen Sie das: dass man manchmal mehr bekommt, als man denkt? Vielleicht sogar mehr, als man eigentlich will?
Mit Schaeffler schafft der nächste milliardenschwere Konzern den Sprung auf das Parkett. Eine solche Fülle großer Börsengänge gab es noch nie. Fortsetzung folgt.
VW-Aktien sind schon lange nicht mehr so in die Höhe geschnellt wie die Stammaktien am Freitag. Was ist da los? Es kursieren zwei Erklärungen.
Angesichts der Folgen der Manipulationen bei VW diskutiert der Konzern seine Beteiligungen im Motorsport. Sowohl Langstreckenrennen, als auch die Rallye-WM sowie die DTM stehen in Frage.
Der Diesel ist in Verruf geraten. Aber lohnt sich ein Diesel-Auto für Sie überhaupt? Finden Sie es heraus mit unserem Sprit-Rechner.
Der Volkswagen-Vorstand zieht weitere Konsequenzen aus dem Abgas-Skandal und will einen Vorstand für Recht und Compliance einberufen. Andere deutsche Großkonzerne haben das längst.
Der Börsengang fiel wegen der VW-Krise zwar kleiner aus als geplant, doch die Eigner-Familie kann dennoch zufrieden sein. Der erste Kurs der Aktie lag deutlich über dem Ausgabepreis.
Die Dax-Prognosen vieler Banken werden niedriger. Wie viele Fälle wie Volkswagen und Deutsche Bank kann der deutsche Aktienmarkt noch verkraften?
Der Bundesstaat wirft VW irreführende Handelspraktiken vor und will den Konzern dafür bestrafen. Die amerikanische Umweltbehörde erwartet die neue Software für manipulierte Autos in der kommenden Woche.
In Amerika muss sich die VW-Führung den Kongressabgeordneten stellen. In der Heimat kommt es zur Razzia durch die Staatsanwaltschaft.
Staatsanwälte besuchen die VW-Zentrale, und der Amerikachef muss sich vor dem Kongress in den Staub werfen. Aber vielleicht wird am Ende alles nicht so schlimm, wie es scheint.
In Wolfsburg und an mehreren anderen Standorten sind Räume des Autoherstellers durchsucht worden. Drei Staatsanwälte und 50 LKA-Beamte rückten aus, um Dokumente zum Abgas-Skandal sicherzustellen.
Ökonomen sehen im VW-Skandal eine Gefahr für die deutsche Wirtschaft. Derweil könnte die Nachzahlung von Kfz-Steuern den Wolfsburger Konzern teuer zu stehen kommen.
Dem Wirtschaftsminister geht es in Wolfsburg vor allem um den Schutz der Arbeitnehmer. Auch von einer Grundsatzdiskussion über den Diesel hält der SPD-Politiker nichts.