Audi verkauft trotz Skandal mehr Autos
Der Ingolstädter Autohersteller kann trotz des Diesel-Skandals seinen Absatz steigern - dank des starken Anlaufs neuer Modelle.
Der Ingolstädter Autohersteller kann trotz des Diesel-Skandals seinen Absatz steigern - dank des starken Anlaufs neuer Modelle.
Wem soll man sein Tagesgeld anvertrauen? Außer der VW Bank locken auch russische Institute, eine Bank aus Griechenland und ein Nachfolger der Hypo Alpe Adria mit etwas höheren Zinsen.
Der Amerika-Chef von Volkswagen muss vor dem Kongress aussagen. Er wird zugeben, über die Software bereits 2014 informiert worden zu sein. Indessen prüft das Kraftfahrtbundesamt den Maßnahmenplan des Konzerns zur Bewältigung der Krise.
Der neue Deutsche-Bank-Chef Cyran räumt auf: Die Postbank wird abgewertet und noch mehr Geld für Rechtsstreits beiseite gelegt. Sind wir nicht alle ein bisschen VW?
Noch vor einer guten Woche sah es rabenschwarz am deutschen Aktienmarkt aus. Der Dax fiel auf ein Jahrestief. Doch seitdem hat sich die Stimmung gedreht. Die jüngsten Sorgenkinder aus dem Dax gehörten jetzt wieder zu den Favoriten.
Das Kontrollgremium des Volkswagen-Konzerns hat Hans Dieter Pötsch als neuen Vorsitzender gewählt. Seine Berufung war bis zuletzt umstritten. Eine Piëch-Angehörige muss ihren Platz räumen.
Die Chefaufseher der deutschen Großkonzerne müssen sich einer Studie zufolge in diesem Jahr mit einer Erhöhung ihrer Vergütung von 2,1 Prozent begnügen. Spitzenreiter ist Deutsche-Bank-Chefaufseher Paul Achleitner mit 808.000 Euro.
Die Kundin hatte sich für ein Auto mit Blue-Motion-Technologie entschieden, um die Umwelt zu schonen - und fühlt sich nun von VW betrogen.
Der VW-Aufsichtsrat berät nicht nur über den umstrittenen bisherigen Finanzchef Pötsch. Der Konzern muss außerdem bis heute Abend erklären, wie er die Krise bewältigen will.
Der Stahlhändler Klöckner & Co kommt nicht so schnell aus dem dunklen Tal wie erhofft, der Autobauer Fiat Chrysler bietet Volkswagen-Kunden einem Medienbericht zufolge eine Wechselprämie an und das EU-Parlament geht mit VW hart ins Gericht.
Der VW-Abgasskandal hält die Welt noch immer in Atem, er treibt aber auch irrwitzige Blüten. Auffällig ist, wer nicht auffällt.
Im Januar will Volkswagen mit der Reparatur manipulierter Autos beginnen, sagt der neue VW-Chef Matthias Müller in seinem ersten Interview seit Amtsantritt. Meist genüge ein Software-Update, aber bei einigen Autos seien schwerwiegendere Eingriffe nötig.
Volkswagen und Fiat stehen sich schon länger eher feindselig gegenüber. Nun will Fiat Chrysler den Abgasskandal nutzen, um Volkswagen Kunden abzunehmen.
Mehr als 20.000 Mitarbeiter haben die Betriebsversammlung in Wolfsburg besucht. Bislang seien noch keine Stellen durch die Abgas-Krise in Gefahr, beruhigt der Betriebsratschef. Langfristig seien die Folgen aber nicht absehbar.
Die meisten der vom Abgas-Skandal betroffenen Fahrzeuge fahren auf Europas Straßen. Nun haben sich die Cheflobbyisten in einem Brief an den Bundestag gewandt.
Der Abgasskandal verschärft noch Probleme, die Volkswagen schon länger hat: Die Kosten müssen runter. Das ist jetzt Thema auf der Betriebsversammlung. Und die Haltung der Mitarbeiter ist ganz klar.
BP zahlt wegen ’Deepwater Horizon’ 20,8 Milliarden Dollar, der amerikanische Chemiekonzern Dupont hat seine Jahresgewinnprognose gesenkt und S&P droht Ölriesen BP und Eni mit Herabstufung.
Scout24 kommt ohne große Probleme aufs Parkett, Covestro nur mit Mühen und Abstrichen. Auch Schaeffler backt kleinere Brötchen. Was unterscheidet eigentlich diese Börsengänge voneinander?
„Wir teilen die Empörung“, schreibt der achtköpfige Vorstand am Wochenende. Man manipuliere nicht bei den Abgas-Emissionen. Das sollen nun auch die Angestellten verbreiten.
VW und die Politik pflegten stets ein besonderes Verhältnis. Doch dieses ist nach dem Skandal zerrüttet. Etwas mehr Unabhängigkeit der Wolfsburger könnte ohnehin nicht schaden.
Von der Überholspur auf den Standstreifen: Die Marke VW verliert drastisch an Wert. Dass sich das aber auch schnell wieder ändern kann, zeigt ein Blick in die Geschichte.
„Existenzbedrohend“ nennt der künftige VW-Aufsichtsratschef den Abgasskandal. Warum bloß setzt ein Konzern seinen Fortbestand so leichtfertig aufs Spiel? Soziologen haben Erklärungen - sogar einen Fachbegriff: „Nützliche Illegalität“. Warum nützlich?
Der baden-württembergische Verkehrsminister sorgt mit einer neuen Idee für Aufsehen: Mit unangekündigten Tests will er Autobauern auf den Zahn fühlen.
Chinas Wirtschaftsschwäche, die Unentschlossenheit der Fed und der VW-Skandal. Darunter leidet der Dax. Geht das so weiter? Fragen an Christophe Bernard, Chefstratege der Bank Vontobel.
340.000 Ratensparverträge, 280 Millionen Reichsmark, Kübelwagen statt Käfer und eine Lösung auf dem Kulanzweg: Ging es bei VW schon von Anfang an darum, die Käufer zu betrügen? Eine dunkle Geschichte aus der Frühzeit des Volkswagenwerks.
Hans Dieter Pötsch sieht VW offenbar in seiner Existenz gefährdet. Das Vertrauen in die deutsche Wirtschaft sei aber weiter intakt, sagt die Kanzlerin. Jedenfalls, wenn VW schnell aufklärt.
Im Inneren hat das Land zusammengefunden, Ost- und Westdeutschland sind ein erprobtes Paar. Nur im Äußeren sucht Deutschland noch immer seinen Platz. Eins dürfen wir daher nie aufgeben: den Geist der Zuversicht.
„Früher haben die Banken dämpfend gewirkt“, sagt Paul Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank. Nun warnt er vor weiteren Börsenbeben.
Im VW-Skandal weitet sich der Kreis der Mitwisser aus. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung liegen erste Ergebnisse interner Untersuchungen vor. Demnach habe der Konzern „systematisch Kunden und Behörden getäuscht“.
Volkswagen zerlegt sich. Die Reaktion: nackte Panik. Ob Krise in China, Schuldentragödie in Griechenland oder Flüchtlingsdebatte - Negativnachrichten verkaufen sich mit Vollgas. Jetzt also die Volkswagenhysterie. Plädoyer für eine Vollbremsung.
Der Osten hat es schwer, die guten Nachrichten kommen aus der Kunst: Rosa Loy und Neo Rauch zeigen in der sächsischen Provinz Bilder einer Ehe, die auch eine Deutschlandreise sind.
Die ersten neun Monate sind für die deutsche Autoindustrie gut gelaufen. Das könnte sich nach dem VW-Abgas-Skandal ändern. Für eine Beurteilung taugen die jüngsten Zulassungszahlen nicht.
Schon seit Tagen fragen sich die Fahrer von VW-Diesel-Autos, ob ihr Wagen vom Abgasskandal betroffen ist. Jetzt bekommen sie endlich Klarheit auf einer Website des Unternehmens.
Der Golf ist eine Marke für sich. Wer Golf sagt, meint das europäische Alltags-Universalauto. Jetzt kommt er mit neuem Dreizylinder-Benziner. Der widerlegt viele Vorurteile.