TÜV findet keine Probleme an VW-Benzinern
Schwere Vorwürfe in der VW-Affäre: Die Regierung untersage dem TÜV, die Motorensoftware zu prüfen. Weil die Autoindustrie das so wolle.
Schwere Vorwürfe in der VW-Affäre: Die Regierung untersage dem TÜV, die Motorensoftware zu prüfen. Weil die Autoindustrie das so wolle.
Die Kunden bestellen weniger Volkswagen nach dem zweiten Betrug. Und nun räumt auch der Premium-Hersteller Audi ein, Diesel-Motoren manipuliert zu haben.
Lange haben die Kunden treu zu Volkswagen gestanden. Den zweiten Betrugsfall nehmen sie aber übel. Man muss auf weitere Hiobsbotschaften aus Wolfsburg gefasst sein.
Die Nachrichten um die Manipulations-Software in Dieselmotoren ließ die VW-Kunden noch kalt. Doch die gefälschten CO2-Werte verschrecken nun viele Käufer. Betroffen sind 130 Fahrzeugvarianten.
Von der Affäre um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen sind noch mehr Fahrzeuge betroffen als bisher bekannt. Das haben amerikanische Umweltbehörden mitgeteilt. Unterdessen hat der Konzern in Amerika nun einen Rückrufplan eingereicht.
Das amerikanische Justizministerium untersucht angeblich, ob auch Volkswagens Zulieferer Bosch in den Abgasskandal verwickelt ist. Muss VW Autos zurückkaufen?
Derweil die Terorgefahr Europa noch immer im Griff hat, entwickelt sich auch der VW-Skandal weiter. Heute tagt der Aufsichtsrat. derweil scheint auch Bosch ins Visier amerikanischer Behörden zu geraten.
VW muss möglicherweise Diesel in den Vereinigten Staaten zurückkaufen. Infineon ist am Einstieg beim japanischem Chipkonzern Renesas interessiert. Das Steuerplus ist im Oktober schwächer ausgefallen.
Moody’s veröffentlicht das neue Rating für Griechenland. In Los Angeles öffnet die LA Auto Show für das Publikum.
In Amerika hat Volkswagen Käufern von manipulierten Dieselautos Einkaufsgutscheine angeboten. Für deutsche Kunden soll es sie nicht geben. An diesem Freitag tagt der Aufsichtsrat.
Neue Dokumente legen nahe, dass die VW-Führungsriege schon früh von der Schummelsoftware wusste. In Amerika entschädigt das Unternehmen viele betroffene Kunden mit Gutscheinen. In Deutschland ist das noch immer nicht geplant.
Volkswagen versucht im Abgasskandal seine Kunden in Amerika zu besänftigen und verteilt 1000-Dollar-Gutscheine. Doch die Umweltbehörden stellt das mitnichten zufrieden. Im Gegenteil: Es drohen „drakonische Strafen“ bis hin zu Fahrverboten.
Auf die Vermutung, ihr Land und besonders ihre Hauptstadt könnten eine Brutstätte des islamistischen Terrors sein, reagieren belgische Politiker pikiert. Trotzdem ringt die Stadt mit der Frage, warum auch nun wieder Spuren zu ihr führen.
Amerikas Notenbank lässt den Zeitpunkt für eine Zinswende offen. Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert, derweil die Exporte des Landes gefallen sind.
Terror ist teuer. Doch wie will man die Finanzierung des „Islamischen Staats“ stoppen? Sanktionen sind schwierig. Denn einen Staat, den es nicht gibt, kann man auch nicht bestrafen.
Spitzenmanager bei Volkswagen bekommen sehr üppige Renten. Für Personalvorstand Horst Neumann sind Altersbezüge im Wert von 23,7 Millionen Euro vorgesehen. Der Gewerkschaftler will einen Teil davon stiften.
Ein Nebenprodukt des Volkswagen-Abgasskandals ist die nun immer wiederkehrende Meldung, die ach so fortschrittlichen japanischen Hersteller verabschiedeten sich vom Diesel.
In Europa verkaufen die Autohersteller mehr Autos. Aber nicht alle. Zulegen können vor allem Premium-Hersteller.
Seit langem ist der Brüsseler Stadtteil eine Drehscheibe für Islamisten aus aller Welt. Die Bewohner wehren sich gegen Stigmatisierungen – und beobachten eine Razzia.
Klassische Ansätze greifen in voll digitalisierten Produktionsszenarien nicht mehr. In Zeiten von Industrie 4.0 sind neue Modelle efragt.
Es ist eine der spannendsten Fragen im VW-Abgasskandal: Steuert Volkswagen in eine Absatzflaute? Ein Mainzer Marktforschungsinstitut hält dies für unwahrscheinlich.
Abdeslam Salah ist wohl einer der meist gesuchten Verbrecher der Welt. Angeblich hatte die belgische Polizei den Attentäter schon in Gewahrsam – und ließ ihn dann weiterziehen.
Nach den Attentaten von Paris werden Verbindungen der Täter in den Brüsseler Stadtteil Molenbeek gefunden. Nicht zum ersten Mal nach islamistischen Anschlägen steht der Ort im Zentrum des Interesses.
Obwohl viele der Autos im Abgasskandal vom TÜV Nord geprüft wurden, schlugen die Kontrolleure keinen Alarm. Der gute Ruf des Gütesiegels ist beschädigt. Kann man dem Prüfdienst aber wirklich einen Vorwurf machen?
Der neue Markenvorstand zeigt den Schulterschluss mit dem Betriebsrat. Obwohl der Absatz um mehr als 5 Prozent zurückgeht, soll sich die Belegschaft sicher fühlen.
Das Urmeter aller Raumfahrzeuge kommt in der sechsten Generation auf den Markt. Noch immer taugen die inneren Werte des VW Multivan, aber sein Preis ist schwer zu ertragen.
Mit dieser neuen Führung kann Volkswagen den Abgasskandal nicht bewältigen - findet eine große deutsche Fondsgesellschaft. Und verlangt einen Chef, der von außen kommt.
Mozilla hat seinen Firefox-Browser für das iOS-Betriebssystem von Apple veröffentlicht. Der Browser-Hersteller hatte sich zuvor jahrelang gegen eine iOS-App gesträubt.
Volkswagen steckt in der Krise. Niedersachsens Ministerpräsident und VW-Aufsichtsrat Stephan Weil erklärt im F.A.Z.-Interview, was sich ändern muss. Und ob es eine „Angstkultur“ im Konzern gibt.
VW-Mitarbeiter, die beim Abgasskandal Details kennen, müssen sich beeilen: Die Amnestieregel, nach der sie auspacken und trotzdem ihren Job behalten dürfen, wird wohl begrenzt. Die Zeit abgelaufen ist schon jetzt für Martin Winterkorn - im Aufsichtsrat von Audi.
In Tests des Kraftfahrtbundesamtes waren auch die Dieselfahrzeuge anderer Hersteller betroffen. Währenddessen rücken die Japaner vom Diesel ab.
Kein „Staubsaugergate“ bei Bosch: Der Hersteller Dyson hatte den Konkurrenten beschuldigt, ähnlich wie VW Verbrauchswerte manipuliert zu haben. Der EuGH widersprach dem nun und verteidigt bisherige Testverfahren.
Noch immer sind die Verantwortlichen für den Abgas-Skandal nicht ermittelt, Kunden und Behörden tappen im Dunkeln. Ein Unding.
Lange hielt sich die EU-Kommission zurück. Jetzt fordert sie Aufklärung innerhalb weniger Tage.
Auch Autofahrer und Werkstätten helfen, Abgastests zu manipulieren. Das legt die Studie einer amerikanischen Forscherin nahe aus einem fernen Land.
Auf der A9 in Bayern wird der vernetzte Verkehr erprobt. Der Test ist einer von vielen kleinen Schritten hin zu einem großen Ziel.