Den Schlupflidern keine Chance
Schönheitsberaterin Sonja Koers präsentiert auf abendlichen Partys amerikanische Produkte und verkauft, was andere „unbedingt haben“ müssen.
Schönheitsberaterin Sonja Koers präsentiert auf abendlichen Partys amerikanische Produkte und verkauft, was andere „unbedingt haben“ müssen.
Die Software von Autos zu prüfen sei nicht möglich, da es sich um ein Betriebsgeheimnis der Hersteller handele, sagt der TÜV. Stimmt das überhaupt?
Der bereist suspendierten Entwicklungschef Ulrich Hackenberg muss Audi verlassen. Neuer Aufsichtsratschef wird VW-Vorstand Matthias Müller.
Ist die deutsche Fahrezugbranche wegen neuerlicher Abgasskandale und Filz unter Druck? Man kömnnte es meinen. Doch die Wahrheit ist simpler.
Gegen Bosch gibt es in Amerika eine Sammelklage wegen angeblicher Komplizenschaft im VW-Skandal. BMW weist einen 15 Jahre alten Manipulationsverdacht bei einem Motorrad zurück.
Einen Tag vor der Entscheidung der Europäischen Zentralbank ist der Dax mit einem leichten Minus aus dem Handel gegangen. Auch die Vorzüge von Volkswagen verloren deutlich.
Volkswagen verlieren in Deutschland an Beliebtheit. Im November haben sich die Zulassungszahlen weiter verschlechtert. Jetzt holt sich der Konzern anderswo Geld.
Volkswagen ruft seine Mitarbeiter zur Betriebsversammlung - es geht um die Folgen des Abgasskandals. Dreihundert Leiharbeiter müssen derweil aus einem anderen Grund gehen.
Unmittelbar nach Aufdeckung des Diesel-Skandals war bei VW von einem Rückgang des Geschäfts zunächst nichts zu spüren gewesen. Nun trifft es Volkswagen umso härter.
Lange Zeit schimpften die Umweltschützer den zweitgrößten Autobauer der Welt als Klimakiller. Dann war Sendepause. Wieso?
Da sage noch mal jemand, bei Volkswagen arbeiteten keine findigen Ingenieure. Mit einem Plastikteil, das aussieht wie ein Aufsatz auf dem Föhn vom Karstadt, löst sich der Wolfsburger Abgasskandal in Reinluft auf.
„Tut uns leid, dass wir erwischt wurden – Volkswagen“: Dieses und andere vermeintliche Werbeplakate hat ein Künstlerkollektiv in Paris aufgehängt. Auf 600 Plakaten werden nicht nur Konzerne, sondern auch Politiker wie Barack Obama und Shinzo Abe verspottet.
Viele Volkswagen-Kunden bekommen Post: Darin steht, dass sie ihr Auto in die Werkstatt bringen sollen, damit es wegen des Abgasskandals umgerüstet werden kann.
Saudi-Arabiens Potentaten sind für die deutsche Wirtschaft willkommene Investoren und Kunden. Die Nähe zum Terror stört dabei kaum jemanden. Muss das sein?
Baut Volkswagen die besten Autos? Der ehemalige Chefkommunikator jedenfalls kauft jetzt woanders ein.
Für den Abgasskandal bekommt VW keinen Aufklärungsorden. Es ist wie immer. So entsteht der Eindruck der Salamitaktik.
War das nicht eine Überraschung? VW löst seinen Diesel-Skandal mit einem Föhngitter. Es gibt noch mehr einfache Lösungen.
Vorstände bekommen Millionen, der Abstand zu den einfachen Angestellten wächst. In Deutschland verdienten die Vorstandschefs zuletzt etwa das 54-Fache eines normalen Angestellten, in England war es noch deutlich mehr. Was tun?
Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA erwägt Kreisen zufolge den Verkauf seines Allergiegeschäfts. LafargeHolcim denkt hingegen über einen Ausstieg aus seinem Australien- und Neuseeland-Geschäft nach.
Fast zwei Wochen nach den Anschlägen von Paris sucht die Polizei noch immer nach dem flüchtigen Terroristen Salah Abdeslam. Um Abdeslam spinnt sich ein verzweigtes islamistisches Netzwerk. Was wir bislang wissen – und was nicht.
Selten wurde ein Großkonzern so sehr von einem Skandal gebeutelt wie derzeit VW. Doch Anleger sehen mittlerweile wieder mehr Chancen.
Auch Audi hat Abgas-Manipulationen zugegeben – jetzt suspendiert das VW-Tochterunternehmen deshalb zwei Mitarbeiter. In Amerika hat Volkswagen ein neues Ultimatum aufgebrummt bekommen.
E-Mail-Dienste könnten nach einem Gerichtsurteil Telekommunikationsdienste sein. Das würde die Datenschutzlage massiv verändern.
Volkswagen hat seine Pläne zur Umrüstung der meisten Dieselmotoren mit Manipulations-Software vorgestellt. Es geht um Software-Aktualisierungen und ein Gitternetz.
Die technische Umrüstung der Dieselmotoren mit Manipulations-Software wird für VW doch etwas einfacher als zunächst befürchtet. Meist ist nur ein Sofware Update nötig. Die Pläne für verschiedene Motoren im Überblick.
Messen waren für Volkswagen einst glanzvolle Auftritte. Unter der neuen Mannschaft um Matthias Müller wird vieles anders. Jetzt sind sie Orte kleinlauter Worte.
Das Unternehmen räumt nun doch die Manipulationen auch bei den 3-Liter-Motoren ein. Was wusste davon Rupert Stadler?
Die Justiz weitet ihre Ermittlungen im Volkswagen-Abgasskandal aus: Die Staatsanwaltschaft prüft jetzt in einem zweiten Verfahren auch den Verdacht der Steuerhinterziehung. Bislang stehen offenbar fünf Volkswagen-Mitarbeiter unter Verdacht.
Der Abschuss eines russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe verunsichert die Aktienmärkte. Vor allem die Kurse von Tourismus-Aktien standen unter Druck.
St. Pauli will Werksklubs von der TV-Vermarktung ausschließen lassen. Das Thema hat seine Würze neben dem ketzerischen Inhalt in der Person Andreas Rettig. Nutzt der frühere DFL-Mann Insiderwissen?
Nachdem bereits ein Aufsichtsrat gegenüber der F.A.S. den Einbau von Schummel-Software eingeräumt hatte, gesteht Audi die Nutzung nun auch offiziell ein. Von Manipulation will der Autohersteller aber nicht sprechen.
VW-Chef Müller hält die Kosten für die Nachrüstung der vom Abgasskandal betroffenen Autos für „überschaubar“. Und noch mehr.
Im Bundesverkehrsministerium fragt man sich, warum die Prüfer die Manipulationen beim CO2-Ausstoß nicht bemerkt haben. Die Beschuldigten wehren sich und stehen vor einem Rätsel.
Der TÜV klagt darüber, dass er die Motoren-Software in den Autos nicht untersuchen darf. Nun heißt es aus der Regierung: Vielleicht dürft ihr das bald.
VW-Anleihen haben durch den Abgasskandal stark an Wert verloren. Wer kauft, macht fast nichts falsch. Ein paar Fallstricke gibt es aber doch.