Amerikanische Anwälte nehmen VW-Chef Müller ins Visier
Eine neue Klage soll auch Müller zur Verantwortung ziehen. Außerdem fordern die Kläger nicht nur Schadenersatz, sondern auch zusätzliche Strafen, die teuer werden könnten.
Eine neue Klage soll auch Müller zur Verantwortung ziehen. Außerdem fordern die Kläger nicht nur Schadenersatz, sondern auch zusätzliche Strafen, die teuer werden könnten.
Es gibt eine neue Wahrnehmung für Abgaswerte - was Umweltschützer seit Jahrzehnten versuchen, schafft nun erst ein Abgasskandal.
In dieser Woche konnten Dax-Anleger bisher aufatmen. Die Kurse erholten sich von ihren Verlusten seit Jahresanfang. Nun kommt die Erholung ins Stocken. Das liegt nicht zuletzt an zwei Dax-Schwergewichten.
Die Behörden in Südkorea ermitteln weiter gegen Volkswagen im Abgasskandal. Sie werfen dem Unternehmen vor, Anordnungen nicht befolgt zu haben.
Ein amerikanischer Mercedes-Diesel-Fahrer hat Klage gegen den Autohersteller eingereicht. Er behauptet, Mercedes habe das Auto bewusst so programmiert, dass es weit über das erlaubte Maß hinaus emittiert.
Haben die Porsche-Manager Wiedeking und Härter im Übernahmepoker um VW mit gezinkten Karten gespielt? Die Staatsanwaltschaft jedenfalls sieht erhebliche kriminelle Energie bei dem einstigen Führungsduo.
Der Anschlag von Ankara ist Wasser auf die Mühlen von Präsident Erdogan. Auch wenn Täter und Verantwortliche noch unklar sind, wird sofort die PKK beschuldigt. Möglicherweise folgt nun eine türkische Bodenoffensive in Nordsyrien.
Nivea führt die Rangliste der angesehensten Produktmarken an. Doch viele bekannte Unternehmen fehlen. Wo sind all die anderen?
Können Unternehmen bestraft werden oder nur ihre Mitarbeiter? Die Rechtsgeschichte aus Anlass des VW-Skandals führt von den Auswirkungen alter päpstlicher Erwägungen bis zu den Impulsen jüngster amerikanischer Entwicklungen. Ein Gastbeitrag.
Opel und andere Hersteller steigern ihren Absatz in Europa deutlich, die Schwäche des größten Herstellers setzt sich fort. Dafür macht China der Branche weiter Hoffnung.
Was ist wichtig? Ein Patent auf die Null für Coca-Cola? Millionenstrafen für VW? Oder die Verhandlung zum OMT-Programm vor dem Verfassungsgericht?
Wieder schlechte Nachrichten für Volkswagen - diesmal aus Lateinamerika. Auch in Mexiko soll das Unternehmen gegen Umweltauflagen verstoßen haben.
Ökonomen zweifeln an Indiens Wachstumszahlen, Chinas Außenhandel sinkt im Januar stärker als erwartet und Japans Wirtschaft ist im Schlussquartal 2015 geschrumpft.
Als im vergangenen Herbst der Volkswagen-Abgasskandal ans Licht kam, hieß es, die VW-Spitze habe gerade erst davon erfahren. Die Zweifel daran wachsen.
Zufällig ausgewählte Fahrzeuge sollen künftig auf ihren Schadstoffausstoß getestet werden. Verkehrsminister Dobrindt will sich dabei am Sport orientieren.
Daimler kürt seinen Kronprinzen: Der Schwede Ola Källenius ist der Mann für die Zeit nach Dieter Zetsche.
Im Strafverfahren gegen Wendelin Wiedeking und Holger Härter stehen die Zeichen wohl auf Freispruch. Doch Gerichtsurteile sagen nicht alles: Die Familien haben mit Porsche und VW ihren Ruf verzockt.
Dass Takata-Airbags ein Risiko darstellen können, ist bekannt. Wegen neuer Probleme trifft es nun auch die deutschen Autobauer in den Vereinigten Staaten.
Der Leon X-Perience verkürzt als Schlechtwege-Kombi die Wartezeit bis zum Vollwert-SUV. Dabei gibt er sich nicht immer geschmeidig, ist aber weit mehr als ein Lückenbüßer.
Daimler ist von defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata in den Vereinigten Staaten betroffen, laut VW-Konzernbetriebsrat steht die MAN-Maschinenbausparte nicht zum Verkauf und Telekom Austria dreht 2015 wieder in die Gewinnzone.
Die Deutsche Bank versucht die angespannte Lage für ihre Aktie zu beruhigen, auch Audi muss voraussichtlich Autos mit gestörten Airbag-Auslösern des Zulieferers Continental zurückrufen und der Murdoch-Konzern 21st Century Fox macht weniger Umsatz.
Die Internationale Energieagentur (IEA) veröffentlicht ihren Monatsbericht zum Ölmarkt. Das hessische Biotech-Unternehmen Brain hat seine Erstnotiz.
Der Staranwalt Kenneth Feinberg wird gerufen, wenn es um besonders schwere Fälle geht – wie jetzt bei VW. Ein Gespräch über enttäuschte Autofahrer, echte Tragödien und Milliarden-Entschädigungen.
Norwegens Staatsfonds ist in Deutschland an allen Dax-Firmen beteiligt. Ein Gespräch mit Fondschef Yngve Slyngstad über seinen Ärger mit VW, lukrative Immobilien in Berlin – und was er von Immanuel Kant gelernt hat.
Der norwegische Fonds, der 1,2 Prozent der VW-Aktien hält, fühlt sich als Minderheitsaktionär benachteiligt. Es ist nicht die erste Kritik aus Norwegen.
Volkswagen kämpft mit den Folgen der manipulierten Abgaswerte. Nun kündigt der Konzern an, deswegen auch die Geschäftsergebnisse später zu veröffentlichen.
Ein überraschend schwacher Geschäftsausblick hat die Aktie des Karriere-Netzwerks LinkedIn abstürzen lassen. Die Amerika-Tochter von Volkswagen hat hingegen einen neuen Rechtschef berufen.
Amerikas Politik ärgert sich besonders über Volkswagens Abgasmanipulation. Viele amerikanische Autofahrer aber ignorieren die Appelle zum Umrüsten. Für VW ist das ein riesiges Problem.
1966 ist ein Autojahr mit bemerkenswerten, heute legendären Neuheiten. Eine davon, der Fiat 124, kommt jetzt zurück. Die anderen, vom Lamborghini Miura über den Volvo 144 bis zum Wartburg 353, sind unvergessen.
Der ganze VW-Konzern müht sich um eine Lösung des Abgas-Skandals. Doch es bleibt das Gefühl, die Ingenieure bekämen das Problem nicht in den Griff.
Volkswagen-Vorstand Andreas Renschler gibt sich zuversichtlich. Die Lastwagen-Sparte werde nicht notverkauft.
Wie gut verkaufen sich Volkswagen noch? Das große Werk in Baunatal unterbricht jetzt tageweise die Produktion. Volkswagen sieht dafür einen technischen Grund.
In der großen Koalition gibt es immer mehr Befürworter von staatlichen Zuschüssen für Elektroautos. Im Gespräch waren zuletzt bis zu 5000 Euro. Für Dienstag ist ein Treffen im Kanzleramt geplant.
Die Nachrüstung von 2,8 Millionen Dieselautos hat begonnen. Wer nicht am Rückruf teilnimmt, dem kann es untersagt werden, sein Auto weiter zu nutzen.
Für den VW-Konzern ist die größte Rückrufaktion der Firmengeschichte angelaufen. Den Anfang machen 8000 Amarok-Pick-up-Trucks. Auf die Werkstätten kommt viel Arbeit zu.
Werbung auf Smartphones lässt bei Facebook kräftig die Kassen klingeln. Ebay hat derweil Anleger mit einem starken Gewinnrückgang und einem trüben Geschäftsausblick enttäuscht. Der Energiekonzern RWE trennt sich einem Zeitungsbericht zufolge von seinem Deutschlandchef.