VW baut offenbar schon neue Abgas-Software ein
Nach dem Abgasskandal scheint Volkswagen die ersten manipulierten Autos umzurüsten. Einige „Amarok“-Wagen bekommen offenbar schon neue Software.
Nach dem Abgasskandal scheint Volkswagen die ersten manipulierten Autos umzurüsten. Einige „Amarok“-Wagen bekommen offenbar schon neue Software.
So haben sich die Kunden autonomes Fahren nicht vorgestellt: Weil ihr Caddy womöglich von alleine startet, ruft VW das Auto zurück. Tausende Fahrzeuge sind betroffen.
Der Volkswagen-Traum, Toyota die Krone streitig zu machen, ist vorerst ausgeträumt. In Japan gibt es zugleich Spekulationen, Toyota könne mit Suzuki zusammengehen. Doch Toyota dementiert.
Mit dem Budd-E will Volkswagen in eine rosige Zukunft starten – alles elektrisch und rundum vernetzt versteht sich. Doch noch existieren einige Innovationen nur auf dem Papier, das soll sich schleunigst ändern.
Der Immobilienkonzern Vonovia will bei der geplanten Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen auf Nummer sicher gehen, bei VW erzürnt der Sparkurs den Betriebsrat und die französischen Behörden bestellen Mercedes-Vertreter wegen Abgastests zu sich ein.
Wenig bewegt zeigen sich die Aktienkurse am Montag nach schwachen Ifo-Daten. Besonders Banken sind wenig gefragt.
Einmal hat Beate Zschäpe doch geredet – nicht vor Gericht, aber während einer Autofahrt. Das Dokudrama „Letzte Ausfahrt Gera: Acht Stunden mit Beate Zschäpe“ handelt davon.
Die Autobranche verzeichnete im vergangenen Jahr die meisten Neuzulassungen seit der Abwrackprämie. Nur für Autos mit alternativen Antrieben will es nicht so richtig laufen.
Eine amerikanische Verkehrsbehörde ruft Millionen Autos in die Werkstätten zurück wegen womöglich defekter Airbags. Dazu gehören auch zwei deutsche Hersteller - einer hat schon genug Probleme.
Die Übergriffe in der Kölner Silvesternacht hinterlassen ihre Spuren im Rosenmontagszug. Auch der Abgasskandal bei VW und das „Wir-schaffen-das“-Mantra der Kanzlerin werden von den Umzugswagen persifliert.
Wenn ein toter Wal angespült wird, heißt es immer, dass er explodieren könnte. Das passiert aber nur, wenn er unsachgemäß behandelt wird.
Die Rallye Monte Carlo eröffnet die WM-Saison. Für Volkswagen wird das Jahr ein ganz besonderes sein. Zum Auftakt ist Weltmeister Ogier als ehemaliger Skilehrer im Vorteil.
Die gute Geschäftslage macht es möglich: 74 von 100 Unternehmen im F.A.Z.-Index dürften mehr Geld an die Aktionäre ausschütten. Das Rekordjahr trüben vier bittere Enttäuschungen.
Tim Wolff ist Chefredakteur des Satiremagazins „Titanic“. Im FAZ.NET-Interview spricht er über verspottete Helden, die Wut von Sportfans über Witze – und Olympische Spiele in Tröglitz.
VW-Chef Matthias Müller soll den Konzern nach dem Abgasskandal aus den negativen Schlagzeilen bringen. Doch langsam wachsen Zweifel, ob er dafür der richtige Mann ist.
Hinrich Woebken wird neuer Nordamerika-Chef für den VW-Konzern. Das teilte der Autohersteller nach einer Sitzung des Aufsichtsratspräsidiums mit. Der ehemalige BMW-Manager war für den Posten allerdings nur die zweite Wahl.
Seit 18 Jahren gibt es die RAF nicht mehr. Jetzt tauchen drei Mitglieder wieder auf und überfallen Geldtransporter. Bauen sie an einer „vierten Generation“?
Auf dem Weltwirtschaftsforum zeigt sich Top-Sponsor Audi knauserig. Ob das an dem VW-Skandal liegt?
Der frühere FBI-Direktor Louis Freeh hat schon einmal Daimler geholfen, um eine Schmiergeldaffäre in Amerika zu bewältigen. Nun will ihn offenbar auch Volkswagen anheuern.
Noch immer mag es der amerikanische Autokunde am liebsten groß. Die drei Topseller in den Staaten sind allesamt Pick-ups. Zusammen mit den Geländewagen machen sie weit mehr als die Hälfte des Marktes aus.
Bei einer Stichprobe unter Realbedingungen wurden bei Renault-Modellen zu hohe Abgaswerte gemessen. Auch wenn laut Frankreichs Regierung kein Betrug vorliegt: Das Thema setzt den Autohersteller unter Druck. Nun will er bald Lösungen vorlegen.
Der Devisenskandal bringt dem Geldinstitut neuen Ärger. Zwei Klagen auf Schadensersatz in London stehen bevor. Wurden sogar mächtige Zentralbanken zum Opfer?
„Rund zwei Milliarden Euro Einlagen“ hat die VW-Bank seit Einführung ihrer Tagesgeld-Aktion im Jubiläumsjahr 2015 generiert. Trotz des Dieselskandals soll der hohe Zinssatz für Neukunden beibehalten werden.
Soziale Trader handeln vor allem bei schlechten Nachrichten. Beliebt sind unter ihnen aber auch Werte, die weit weniger im Rampenlicht stehen.
Volkswagen und jetzt auch Renault? Die Abgaswerte der Wolfsburger und Franzosen sollen geschönt worden sein. Doch sie sind nicht die einzigen.
Noch gibt es keine Belege für eine Schummel-Software bei Renault. Für den französischen Autobauer müssen Aufklärung und Ehrlichkeit nun an erster Stelle stehen.
Mit dem Amerika-Besuch des Chefs sind die Wolfsburger nicht glücklich. Das Präsidium des VW-Aufsichtsrats trifft sich nächste Woche. Auf Vorstandschef Matthias Müller warten kritische Fragen.
Französische Ermittler haben Büros des Autoherstellers Renault durchsucht. Der Börsenkurs bricht vorübergehend mehr als 20 Prozent ein, weil eine dramatische Vermutung die Runde macht. Mittlerweile entspannt sich die Lage etwas.
Eine Kanzlei organisiert eine Sammelklage gegen Volkswagen in Deutschland. Tausende hätten sich ihr schon angeschlossen, sagt einer ihrer Juristen.
VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller trifft sich mit der amerikanischen Umweltbehörde EPA. Danach geben beide Seiten dürre Mitteilungen heraus.
Im Kampf mit großen Unternehmen muss man schon mal Zähne zeigen - und das kann die amerikanische Umweltbehörde. Dem VW-Chef steht ein schwieriges Treffen bevor.
Mit dem Golfschläger können Frauen die gläserne Decke zertrümmern.
Erstmals trifft Volkswagen-Chef Matthias Müller an diesem Mittwoch die Chefin der mächtigen amerikanischen Umweltbehörde EPA. Die wichtigsten Punkte im Überblick.
Der Lösungsvorschlag von Volkswagen ist in zentralen Aspekten unvollständig, findet die kalifornische Umweltbehörde. Es ist nicht die erste Kritik.
Chinas Neureiche haben zu den besten Kunden der englischen Nobelmarken gehört. Doch jetzt brechen die Verkaufszahlen der beiden Edelhersteller drastisch ein.
Dieses Geld kann Volkswagen gut gebrauchen: Eine Lastwagen-Tochtergesellschaft überweist eine Milliarden-Dividende nach Wolfsburg.