Früherer FBI-Chef soll im VW-Skandal vermitteln
Hunderte Amerikaner klagen gegen Volkswagen. Der zuständige Richter in Kalifornien hat nun einen prominenten Vermittler vorgeschlagen.
Hunderte Amerikaner klagen gegen Volkswagen. Der zuständige Richter in Kalifornien hat nun einen prominenten Vermittler vorgeschlagen.
Der amerikanische Alukonzern Alcoa hat weiter unter dem kräftigen Preisverfall bei Aluminium zu kämpfen, Scania zahlt VW eine Milliarde Dividende und Gabriel wirbt in Brüssel für den Ausbau der Ostsee-Gaspipeline aus Russland.
Es ist ein Dauer-Wettstreit: Welcher deutscher Luxuswagen-Hersteller verkauft die meisten Autos. Auch in dieser Liga dominiert derzeit München.
Nach einem positiven Auftakt ist der deutsche Aktienmarkt am Montag abermals in negatives Terrain gerutscht.
Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller kommt zum ersten Mal seit Beginn der Dieselaffäre nach Amerika. In Detroit entschuldigt er sich wortreich, gibt sich aber auch kämpferisch.
Bei seiner ersten Amerika-Reise seit Beginn der Abgasaffäre gibt sich Volkswagen-Chef Müller reumütig. Sein Konzern müsse nun nicht nur Autos reparieren – sondern auch seine Glaubwürdigkeit.
Die amerikanische Justiz hat scharfe Kritik an VW geübt; die Geduld mit dem deutschen Konzern sei „bald am Ende“. Am Mittwoch will VW-Chef Müller nun angeblich eine neue technische Lösung präsentieren, um die Behörden zu besänftigen. Der Ausweg?
VW-Chef Müller muss in Amerika die Wogen glätten. Leicht wird das nicht. Für die berüchtigte Klageindustrie in Amerika ist der Abgas-Skandal ein gefundenes Fressen.
Für VW war 2015 ein hartes Jahr: Der Diesel-Abgasskandal hat dem Autobauer zugesetzt. Nun veröffentlicht das Unternehmen seine enttäuschenden Verkaufszahlen.
Mit was sich Unis und Studenten so beschäftigen, lässt staunen: Zum Beispiel mit den Autoemissionen, die Volkswagen zuletzt so viel Ärger machten. Aber auch mit den Auswirkungen von Tierliebe - ganz wissenschaftlich.
Die Bundesligaklubs stellen sich blind und taub – und reisen in der Winterpause in Länder mit menschenrechtsfeindlichen Regimen. Bayern, Dortmund und Frankfurt sollten nicht nur Fitness, sondern auch Haltung trainieren!
In der Abgas-Affäre kommt Volkswagen in Amerika nicht gerade glimpflich davon. Und es wird klar: Überraschend viele Mitarbeiter wollen helfen, den Skandal aufzuklären - und auspacken.
Die Weltbank kappt ihre Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft. Volkswagen muss in den Vereinigten Staaten mehr als 110.000 Autos zurücknehmen.
Der VW-Chef hat die Beziehung zu Amerika mit einem alten Ehepaar verglichen. Nun will er die Versöhnung und besucht das Land. Washington erwartet Demut und großzügige Angebote.
Die Jahresbilanz der deutschen Autoindustrie kann sich sehen lassen. Selbst der Krisenkonzern VW legte zu. Die Branche rechnet aber international mit schwierigen Zeiten.
In der Spielerstadt Las Vegas will VW-Vorstand Herbert Diess die Automarke retten. Kann die Elektrifizierung eines Kultautos und ein bisschen Science-Fiction Amerikas Autokäufer umstimmen?
Für Volkswagen stehen in Amerika entscheidende Tage bevor. Der Kernmarkenmanager gibt sich vorsichtig optimistisch. Die Autoverkäufe in dem Land schrumpfen weiter.
Nordkoreas Atomtest belastet die Aktienkurse in Tokio. Amerikas Automarkt bricht seinen bisherigen Absatzrekord und der Verband Pro Generika fordert einen besseren Marktzugang für Bio-Nachahmerprodukte.
Die Klage des Justizministeriums in Amerika trifft Vorstandschef Matthias Müller kurz vor seiner Reise zur Autoschau in Detroit. In den Verhandlungen wird der Wolfsburger Konzern einen schweren Stand haben.
Die schnelle Klage der amerikanischen Regierung gegen Volkswagen führt zu einem neuen Kursrutsch an der Börse. Analysten spekulieren darüber, wie hoch die Strafe für den Konzern ausfallen könnte.
Wer in Las Vegas auf der Consumer Electronics Show die richtigen Stände besucht, sieht die Ideen der Unterhaltungselektronik im Jahr 2016. Eine Einstimmung.
Amerika klagt gegen Volkswagen wegen der manipulierten Abgaswerte von 600.000 Dieselautos. Welche Strafe droht dem Konzern? Theoretisch könnte es angeblich eine wirklich gewaltige Summe sein.
Dem VW-Konzern drohen wegen des Abgasskandals Strafzahlungen in Milliardenhöhe. Das amerikanische Justizministerium hat Klage eingereicht.
Die Consumer Electronics Show in Las Vegas galt lange als Ort für klassische Unterhaltungselektronik wie Fernseher. Inzwischen ist die Messe auch für Fahrzeughersteller ein Pflichttermin.
Große Autoklassiker sind längst Spekulationsobjekte geworden. Für Enthusiasten mit Durchschnittsbudget gibt es trotzdem die Chance, sich den Traum vom schönen alten Auto zu erfüllen. Ein paar Dinge sind dabei aber zu beachten. Das Verbraucherthema.
Volkswagen ist noch lange nicht über den Berg. Noch ist nicht klar, wer wo beteiligt war und was noch alles auf den Konzern zukommt. Die Nachwirkungen des „Zaubertranks“ halten an.
Aufräumen wie der nächste Präsident, unschuldig tun wie der Fifa-Chef - mit den Siebensachen, die unser Autor zusammengestellt hat, bereiten Sie sich aufs neue Jahr vor.
Matthias Müller muss Volkswagen retten, John Cryan die Deutsche Bank runderneuern. Das schwierigste erste Jahr als Vorstandschef erlebte aber jemand ganz anderes.
Aus dem „Nazi-Auto“ wurde ein Welterfolg: Vor 70 Jahren wurde der VW Käfer wiedergeboren. Gegen alle Kritik wurde er zum sprichwörtlichen Motor des Wirtschaftswunders - und schließlich vom Golf abgelöst.
Wer die 100 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands nach Umsatz und Region sortiert, erlebt manche Überraschung. Mehr als die Hälfte der Unternehmen auf der Liste kommt nämlich aus Nordrhein-Westfalen und Bayern; dort haben 27 beziehungsweise 26 Konzerne ihren Hauptsitz. Das in der öffentlichen Wahrnehmung stets stark vertretene Tüftlerland Baden-Württemberg mit seinen Maschinenbauern und seiner Autoindustrie folgt erst auf Platz drei mit 15 Unternehmen.
Minivans sind nicht mehr so gefragt. Alle Welt kauft SUV, doch wenn es um den Transport von Mensch und Material geht, ist man im Minivan viel besser aufgehoben. Der neue VW Touran setzt Maßstäbe.
Zum Jahreswechsel machen einflussreiche Investoren Druck auf Volkswagen. Sie sind unzufrieden damit, wie der Konzern den Diesel-Skandal aufbereitet und fordern mehr Unabhängigkeit im Aufsichtsrat. Ein paar Monate geben sie der VW-Führung noch.
Der gebeutelte Wolfsburger Konzern will sich mit seinen Kunden in Amerika außergerichtlich einigen. Möglich seien finanzielle Vergütungen oder Ersatzfahrzeuge.
Manche glauben, das Wasserstoffauto ist die Zukunft. Wir sind mit dem Toyota Mirai 1350 Kilometer durch Deutschland gefahren. Da es nur 14 Tankstellen gibt, ist eine gute Reiseplanung Pflicht.
Flüchtlingskrise, VW-Krise und ein schwaches Wachstum in den Schwellenländern sorgen für Unsicherheit. Immer mehr Unternehmen investieren daher lieber im Ausland.
BMW muss zur Beilegung von Streitigkeiten mit der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA Strafe zahlen, VW-Chef Matthias Müller spricht sich für eine Kürzung der Vorstandsvergütungen aus und Singulus beschließt ein Sanierungskonzept.