„Smarte Uhren sind eine Riesenchance“
Nick Hayek, Chef des weltgrößten Uhrenherstellers Swatch, über die Apple Watch, seine neue Superbatterie, die Bankrotterklärung von Volkswagen und seinen Freund George Clooney.
Nick Hayek, Chef des weltgrößten Uhrenherstellers Swatch, über die Apple Watch, seine neue Superbatterie, die Bankrotterklärung von Volkswagen und seinen Freund George Clooney.
Apps von Google und Apple übernehmen immer mehr die Reiseplanung im Cockpit. Der Praxistest zeigt, dass die neue Technik der Großen des Silicon Valley kein Fortschritt ist.
Nach der Sammelklage von Privatanlegern ziehen nun auch institutionelle Anleger gegen Volkswagen vor Gericht. Es geht um Schadenersatz in Milliardenhöhe.
Die Börse in Tokio schließt wenig verändert. Die britischen Arbeitgeber sind gegen einen EU-Austritt des Landes und ein ehemaliger VW-Mitarbeiter bezichtigt den Konzern der Vernichtung von Beweisen.
Bis zu 6000 Euro lassen sich im VW-Haustarif verdienen. Doch der Vertrag läuft aus und die Verhandlungen dürften nach der Abgas-Krise alles andere als einfach werden.
Es sei ein außerordentliches Ergebnis, so fasst der Porsche-Chef die guten Zahlen zusammen, die er an diesem Freitag präsentieren konnte. Wie die Tochtergesellschaft dem gebeutelten Mutterkonzern einen Lichtblick beschert.
Metro sucht bei seiner Tochterfirma Real mit einem Verkauf abermals den großen Befreiungsschlag, im VW-Skandal ist Niedersachsens Wirtschaftsminister Lies von der Opposition attackiert worden und die EU-Kommission hat die Übernahme des Generika-Herstellers Allergan Generics genehmigt.
Das VW-Management will die drohenden Folgen der Abgas-Affäre auch mit einem Sparkurs angehen. Jetzt fallen angeblich 3000 Verwaltungsstellen weg - und der Knatsch mit dem Betriebsrat könnte heftig werden.
Michael Horn war als Amerika-Chef der Marke VW lange das öffentliche Gesicht des Autokonzerns in der Affäre um Abgasmanipulationen. Jetzt verlässt er plötzlich das Unternehmen mit sofortiger Wirkung.
Thyssen Krupp hat schon 2006 erste Ermittlungen wegen Kartellabsprachen im Schienengeschäft eingeleitet und Cisco will 500 Millionen Dollar in Digitalisierung in Deutschland stecken.
Das amerikanische Justizministerium weitet seine Ermittlungen gegen Volkswagen aus. Nun geht es sogar um Bankbetrug.
Pop-Geschichte wiederholt sich nicht ++ Kapitän beendet Karriere ++ Kühne gibt neues Geld ++ Ze Roberto will nicht aufhören ++ VW beendet Sponsoring ++ Fußball kompakt am Dienstag.
Auch bei der dritten Betriebsversammlung seit dem Ausbruch der Abgas-Krise ist der Andrang im VW-Stammwerk Wolfsburg riesig. Zu hören sind Mut machenden Worte - es gibt aber auch große Sorgen.
Fünf Monate nach der Razzia bei Volkswagen ist die Zahl der Beschuldigten im Abgasskandal gestiegen. Bislang war nur von 6 Personen die Rede.
Der Bugatti Chiron hat eine irreale Qualität erreicht: Ein skurriler Aufwand für eine 400-km/h-Möglichkeit, die kaum genutzt wird. Ein Laborbesuch vor der Geburt.
Auf knapp 120 Seiten hat Volkswagen den bisherigen Stand der internen Aufarbeitung zum Diesel-Skandal zusammengefasst, um sich damit gegen Anlegerklagen zu wehren. Von einem legitimen „Geheimhaltungsinteresse“ ist darin die Rede.
Hat Volkswagen die Aktionäre zu spät über den Abgasskandal informiert? Der Autohersteller weist Vorwürfe gegen Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch zurück.
Die Abgasaffäre bei VW hat eine Frage befeuert, die sich alle Arbeitnehmer einmal stellen sollten. Wann muss ich Mauscheleien dem Chef melden? Was, wenn ich damit Kollegen belaste? Oder mich selbst?
Nach Ansicht vieler Aktionäre hat Volkswagen zu spät über den Abgasskandal informiert. Jetzt will auch einer der größten amerikanischen Pensionsfonds das Unternehmen verklagen. Es geht um die Altersvorsorge von hunderttausenden Lehrern.
Auch Mercedes-Benz ist lernfähig. Weil vielen Kunden die A-Klasse zu hart war, wird jetzt anständig gefedert. Und ein schwächerer Motor ist auch noch dabei.
Die 120.000 Mitarbeiter im VW-Haustarif können hoffen: Obwohl die Diesel-Affäre viel Geld kostet, sollen sie auch dieses Jahr eine alternative Prämie bekommen.
Automessen haben es in Deutschland sehr schwer, sofern sie nicht IAA heißen und alle zwei Jahre in Frankfurt stattfinden. Gegen die Vorzeigeveranstaltung am Main kommt niemand an.
Der Autokonzern Volkswagen reicht eine Erwiderung gegen die Klage seiner Aktionäre ein. Laut den Aktieninhabern wurde die Ad-hoc-Pflicht verletzt – das Unternehmen hat dazu eine andere Meinung.
In Bochum klagt erstmals ein VW-Fahrer gegen ein Autohaus, weil er sein Auto nach der Abgasaffäre zurückgeben will. Doch dazu ist das Autohaus wohl nicht verpflichtet, deutet der Richter an.
Autohersteller haben in Amerika gerade den besten Februar seit 15 Jahren hinter sich. Für deutsche Konzerne fällt die Bilanz aber gemischt aus.
In Amerika boomen die Autoverkäufe weiter - Volkswagen verliert nach dem Abgas-Skandal jedoch weiter an Boden. Der Autobauer Daimler plant hingegen bis 2020 ein neues Pkw-Werk in Europa.
In Österreich lernen Dreijährige zuerst Skifahren, danach alles andere. Können Flachlandkinder das auch? Ja. In Obertauern
Der Genfer Automobilsalon 2016 ist der beste Platz, um auf andere Gedanken zu kommen. Als gäbe es keine Krisen, schiebt die Autoindustrie munter ein faszinierendes Vehikel nach dem nächsten auf die Bühne.
Volkswagen-Chef Müller hat viel Kritik kassiert für ein verunglücktes Radio-Interview in Amerika. Jetzt wehrt er sich gegen eine aus seiner Sicht falsche Darstellung.
Apple bekommt in dem Konflikt mit dem FBI um das Entsperren von iPhones wichtige Rückendeckung. Der Deutschen Börse könnte ein teurer Übernahmekampf um die London Stock Exchange drohen.
Endlich durften die Polizisten in NRW BMW fahren und keinen Passat. Doch der wäre ihnen jetzt lieber, vor allem den längeren Beamten.
In der Affäre um gefälschte Abgastests bei Volkswagen gibt es Neuigkeiten. Im Ringen um eine Lösung zur Finanzierung des Atomausstiegs braucht derweil die eingesetzte Kommission mehr Zeit.
Eine renommierte amerikanische Kanzlei verklagt Daimler wegen zu hoher Abgaswerte. Nun schaltet sich die mächtige Umweltbehörde ein.
Volkswagen hat Abgaswerte von Dieselfahrzeugen manipuliert. Nun muss der Konzern bis zum 24. März darlegen, wie er das in Amerika wieder gutmachen will.
Im Mammut-Prozess um manipulierte Abgaswerte hat der zuständige Richter den Zeitdruck auf Volkswagen. erhöht. Die Deutsche Bank hat dagegen eine Baustelle weniger, während der Kohlenstoffspezialist SGL Group noch tiefer in die roten Zahlen rutscht als gedacht.
Seat musste lange auf seinen ersten SUV warten – jetzt ist der „Ateca“ da. Die Optik des Spaniers wirkt frisch, im Innenraum verfliegt jedoch der Pep.