„Wir haben nach bestem Wissen informiert“
Nach Volkswagen ist nun Daimler ins Visier der amerikanischen Justiz geraten. Eine Äußerung des Konzern-Finanzvorstands lässt aufhorchen.
Nach Volkswagen ist nun Daimler ins Visier der amerikanischen Justiz geraten. Eine Äußerung des Konzern-Finanzvorstands lässt aufhorchen.
Droht Daimler eine Abgasaffäre wie bei VW? Nach dem Eingang von Sammelklagen mehrerer Kunden fordert das amerikanische Justizministerium Ermittlungen.
Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa stellt Volkswagen im Zuge der Affäre um Abgas-Manipulationen deutlich mehr Geld zurück als bisher bekannt. Damit will der Konzern die absehbaren Kosten der zu zahlenden Entschädigungen decken.
Die Einigung mit den amerikanischen Behörden in der Affäre um Abgas-Manipulationen wird Volkswagen irrwitzig viel kosten. Kunden und Konzern können von einem solchen Ende mit Schrecken aber nur profitieren.
Eine Einigung mit den Behörden wendet einen Prozess in der Affäre um Abgas-Manipulationen vorerst ab. Es bleiben aber viele Unwägbarkeiten. Für den Konzern dürfte es teuer werden.
Die Bezüge der Aufsichtsratsvorsitzenden sind zuletzt zwar kaum noch gestiegen. Doch Deutschlands Chefkontrolleure profitieren auf eine andere Weise.
Ikea, Volkswagen und der Regisseur Stanley Kubrick waren Fans von ihr: Wie die Schrift Futura die Welt eroberte, zeigt eine Ausstellung im Museum Angewandte Kunst.
Der Aktienkurs von Volkswagen haussiert seit Mittwoch. Das hat jetzt die Finanzaufsicht Bafin auf den Plan gerufen.
Kurz vor Ablauf einer Frist hat sich VW offensichtlich mit der amerikanischen Justiz geeinigt. Der Autobauer plant betroffenen Amerikanern ihre manipulierte Dieselfahrzeuge abzukaufen – und sie zu entschädigen.
Volkswagen ist kein Einzelfall: Auch Mitsubishi hat bei den Emissionen getrickst. Umweltschützer sind empört, Politiker fordern Aufklärung.
Gut eine Stunde dauert der Privatbesuch des ungarischen Ministerpräsidenten Orbán beim früheren Bundeskanzler Kohl. Der Gast zeigt sich danach tief beeindruckt.
Apple treibt die Entwicklung eines eigenen Autos voran und zapft dafür Fachwissen deutscher Autoexperten an. Nach Informationen der F.A.Z. hat Apple ein kleines, geheimes Entwicklungslabor - mitten in Berlin.
Sammelklagen wie in den Vereinigten Staaten? Nach dem VW-Skandal wollen Verbraucherschutzminister neue Möglichkeiten schaffen.
Das Unternehmen ist in der Krise - der Chef sahnt ab: Der Fall Volkswagen erhitzt die Gemüter. Wie hoch sollen Erfolgsprämien für Spitzenmanager sein? Oder gehören die Millionenboni abgeschafft?
Im März trat der VW-Amerika-Chef Michael Horn zurück. Überraschend verzichtet das Unternehmen nun auf einen direkten Ersatz. Statt dessen übernimmt der neue Leiter der Region Nordamerika, Hinrich Woebcken, den Posten in Personalunion.
Volkswagen macht aus dem guten Kumpel Tiguan einen seriösen Begleiter. Das SUV ist stattlicher geworden. Jetzt ist Platz für kleine Geschwister.
Der europäische Automarkt wächst. Auf Volkswagen lastet weiter der Abgasskandal. Ein italienischer Hersteller trumpft auf.
Viel Macht gleich großer Narzissmus? Nein, sagt der Psychotherapeut und Mediziner Thorsten Kienast. Ein Interview über den Charakter von Führungskräften, Burnout und Frauen.
Volkswagen kürzt wegen der Abgaskrise die Bonuszahlungen für das Top-Management. Wie stark, ist aber unklar. Die Entscheidung soll jetzt mit dem Aufsichtsrat abgestimmt werden.
Die Messe Techno-Classica ist ein Schaufenster auf einen überhitzen Markt für klassische Autos. Sechsstellige Preise sind nicht selten. Wann platzt die Blase?
Inmitten des Abgasskandals diskutieren VW-Spitzenmanager, ob ihnen millionenschwere Bonuszahlungen zustehen. Der Konzern ist ein erschreckendes Beispiel dafür, wie weit sich Teile der Managerklasse von der Gesellschaft entfernt haben.
Beim Wolfsburger Autobauer kriselt es wegen der Abgas-Affäre seit Monaten. Doch während Stellenstreichungen drohen, wollen die Manager nicht auf ihre Boni verzichten. Jetzt will Niedersachsen durchgreifen.
Trotz des Abgasskandals wollen die VW-Vorstände Millionenboni bekommen. Doch jetzt zeichnet sich ab: Auf einen kleinen Abschlag lassen sie sich möglicherweise ein.
Ford hat für Freunde von Minivans jede Menge Raum im Angebot. Aktuell lockt der Galaxy mit ruhigem Benziner und seinem Basistarif.
Unter der Leitung von Martin Winterkorn ist Volkswagen in den Dieselskandal geraten. Doch Winterkorn hat immer noch Anspruch auf seinen Millionen-Bonus – und will nicht verzichten.
Von schönen Boni- und Gehaltszahlungen wollen die Manager von Volkswagen nur ungern lassen. Das kommt nicht gut an, denn von Managern wird heute mehr verlangt. Wer das nicht versteht, gefährdet das Ansehen des Kapitalismus.
Nicht nur Volkswagen - auch anderen Herstellern werden Abgas-Manipulationen vorgeworfen. Jetzt wird Daimler in Amerika beschuldigt, eine Abschalt-Vorrichtung verwendet zu haben.
Dieselfahrer können sich freuen: Die Dieselsteuer bleibt so niedrig wie bisher. Dennoch ziehen die Umweltminister Konsequenzen aus dem Abgas-Skandal: Eine neue Umweltplakette kommt.
Als R8 oder Huracán? Offen oder geschlossen? Audi und seine rassige Tochter Lamborghini verführen in den Grenzbereich. Eine Annäherung an 610 PS und 330 km/h.
Volkswagen steckt in der Krise. Trotzdem bestehen die Vorstände auf hohen Bonuszahlungen. Derweil eskaliert der Konflikt zwischen Betriebsrat und Management weiter.
Das Kraftfahrt-Bundesamt hat seine Untersuchungen in der Dieselaffäre vorgelegt. Doch während 2,4 Millionen Kunden auf Aufklärung warten, will Dobrindt erst Ende des Monats Stellung beziehen.
Die Umweltminister der Bundesländer wollen Konsequenzen aus dem Abgas-Skandal ziehen: Diesel soll teurer werden, auch ein neues Tempo-Limit ist geplant.
Der Dieselskandal bei Volkswagen und die damit verbundene Diskussion um Abgaswerte sorgt auch für Unruhe unter den Daimler-Aktionären. Ein Kurspotenzial von über 50 Prozent besteht trotzdem - sagen Analysten.
Der Ölkonzern BP muss 20 Milliarden Dollar zahlen auch dafür, dass er den Golf von Mexiko großflächig verschmutzt hat. Lässt sich daraus folgern, was Volkswagen droht?