Piëch verkauft Porsche-Aktien für fast eine Milliarde
Es hatte sich angedeutet, jetzt ist es offiziell: Ferdinand Piëch trennt sich vom Großteil seiner Anteile an der Porsche SE. Trotzdem bleibt er dem Unternehmen vorerst erhalten.
Es hatte sich angedeutet, jetzt ist es offiziell: Ferdinand Piëch trennt sich vom Großteil seiner Anteile an der Porsche SE. Trotzdem bleibt er dem Unternehmen vorerst erhalten.
BMW und Daimler erwirtschafteten im vergangenen Jahr vor Steuern so viel wie kein anderer Hersteller, zeigt eine neue Studie. Volkswagen landet nur auf einem hinteren Platz.
Rückschlag für Volkswagen: Die Staatsanwaltschaft hatte das Recht, die Büros der Kanzlei Jones Day zu durchsuchen, hat ein Münchner Gericht jetzt entschieden. Der Konzern will sich aber weiter wehren.
Der Abgang von Firmenpatriarch Ferdinand Piëch aus dem VW-Imperium steht bevor. Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet, stehen die Verhandlungen über den Verkauf seiner Anteile vor dem Abschluss. Für die Eile gibt es mehrere Gründe.
Deutschlands größte Behörde hat einen neuen Kapitän: Detlef Scheele sitzt nun auf dem Chefsessel der Arbeitsagentur. Seine inhaltlichen Schwerpunkte hat er schon definiert.
Die Digitalisierung kommt in der Logistikbranche an: Eine Cloud-Plattform sammelt allerlei Daten, die Lastwagen fahren autonom. Im Modell funktioniert es auch. Fast.
Im Zuge der Razzia bei Audi wurden auch Räume der Kanzlei durchsucht, die bei VW die internen Ermittlungen zum Abgasskandal leitet. Der Konzern hält das für „inakzeptabel“.
Weil er kein passendes Wohnmobil finden konnte, hat sich ein Unternehmer seinen Traumwagen selbst gebaut – auf Basis des Mercedes-LKW Actros. Das kam bei Campern so gut an, dass er jetzt in die Serienproduktion einsteigt.
Im Dieselskandal gibt es neue Anschuldigungen. Jetzt steht ein Vertrauter des Vorstandsvorsitzenden in der Kritik – der interne Ermittler Jörg Kerner. Er soll schon sehr früh von den Abgas-Schummeleien gewusst haben.
Die VW-Finanzsparte will sich wieder stärker über den Kapitalmarkt finanzieren. Trotz des Dieselskandals gibt es ein Rekordergebnis mit Autofinanzierungen.
Der private Fahrzeughersteller Geely aus dem schönen Hangzhou steigert die Verkäufe seiner günstigen SUVs in Formel-1-Tempo. Jetzt drängt es die Chinesen hinaus in die Welt.
Google hat sich zwar für extremistische Inhalte auf Youtube entschuldigt. Doch der Ärger um Werbeanzeigen geht weiter. Jetzt haben zwei weitere prominente Firmen ihre Werbung eingefroren.
Wohl und Wehe der oberbayrischen Metropole hängen bislang am größten Arbeitgeber. Doch in der Dieselkrise sucht die Stadt eine Identität jenseits des Autos.
Der Abgasskandal hat Volkswagen Milliarden gekostet. Jetzt wird auch gegen Daimler-Mitarbeiter wegen möglicher Manipulationen bei Dieselautos ermittelt. Der Konzern zeigt sich überrascht.
Heinz-Jakob Neußer war Entwicklungsvorstand bei VW und soll von den Abgasmanipulationen gewusst haben. Im September 2015 wurde er beurlaubt. Seinen Bonus fordert er trotzdem.
2016 war für Porsche das beste Jahr seiner Geschichte. Das zahlt sich auch für die Belegschaft aus – trotz Abgasskandal.
Die französischen Behörden nehmen Fiat Chrysler wegen möglicherweise manipulierter Abgaswerte ins Visier. Und nicht nur da droht dem Autobauer Ärger.
Blick zurück nach sechzig Jahren: Stephan Kimmig dramatisiert Martin Walsers Debütroman „Ehen in Philippsburg“ als Uraufführung am Schauspiel Stuttgart.
Ein Thema überlagerte alles auf der Bilanz-Pressekonferenz der Porsche Holding: Ferdinand Piëch will seine Anteile beim VW-Großaktionär verkaufen. Dort gibt man sich betont gelassen.
Autonome Systeme müssen von der Gesellschaft akzeptiert werden. Eine Robotersteuer braucht es aber nicht, sagt Acatech-Präsident Henning Kagermann im Gespräch mit der F.A.Z.
Ferdinand Piëch bricht endgültig mit Firma und Familie, menschlich wie finanziell. Was aber macht er mit der Milliarde, wenn er sein Aktienpaket am VW-Porsche-Imperium verkauft?
Ein Bahnwerker aus Neumünster fürchtet um seinen Job. Für Martin Schulz ist er ein Beleg, dass Hartz IV nicht funktioniert. Doch eignet der Mann sich wirklich zum Kronzeugen für die neue linke Politik des SPD-Kanzlerkandidaten?
Ein erbitterter Machtkampf geht dem Ende entgegen: VW-Firmenpatriarch Ferdinand Piëch verhandelt mit seinen Familienangehörigen über den Verkauf seiner Anteile.
Der Luxuswagenhersteller macht weiter einen Milliardengewinn, aber wächst langsamer als bislang. Insgesamt hat der VW-Konzern im Februar leicht weniger Fahrzeuge verkauft.
Dem früheren VW-Manager Oliver Schmidt droht in den Vereinigten Staaten womöglich eine lange Haftstrafe. Ein Richter lehnte nun den Antrag ab, ihn gegen Kaution auf freien Fuß zu setzen.
In Wolfsburg und Ingolstadt wird statt von Abgasbetrug immer noch beschönigend von „Dieselthematik“ gesprochen. Das zeigt in einem Wort, was im VW-Konzern im Argen liegt.
Dokumente sollen zeigen, dass der Autobauer für Zulassungstests jahrelang das Abgaskontrollsystem manipuliert hat. Für Renault-Chef Ghosn könnte es ungemütlich werden.
Der Verdacht lautet auf Betrug und strafbare Werbung: Dutzende Beamte haben am Morgen insgesamt neun Büros von Audi durchsucht. Die Razzien begannen drei Stunden vor der Jahrespressekonferenz.
VW gibt sich selbstbewusst, ja geradezu selbstherrlich. Doch der Gewinn der Kernmarke ist im internationalen Vergleich geradezu lächerlich.
Seit Jahren versucht sich Volkswagen erfolglos am Fahrzeug für Schwellenländer. Jetzt ist dem VW-Vorstandsvorsitzenden Matthias Müller wohl der Kragen geplatzt.
Volkswagen hat 2016 wieder Gewinn gemacht, doch die Kernmarke bereitet weiter Sorgen. Konzernchef Müller kann sich indes über eine Gehaltssteigerung freuen - und will das Image des Diesels aufpolieren.
Wie Dopingtests im Sport: Das Kraftfahrtbundesamt prüft auf einem Gelände in Schleswig-Holstein demnächst unangemeldet die Abgaswerte von Fahrzeugen. Ob das künftigen Betrug verhindert?
Bei Porsche und VW war Ferdinand Piëch lange Zeit eine der mächtigsten Figuren. Nun stehe der „Boss der Bosse“ kurz davor, sein letztes Mandat als Aufsichtsrat zu verlieren, heißt es. Im Familienclan hat er sich unbeliebt gemacht.
Acht Jahre ist er her, der Amoklauf von Winnenden. Doch für manche Hinterbliebenen verblasst die Erinnerung nicht. Der Schmerz lässt nicht nach. So wie bei der Familie von Nicole.
Volkswagen kooperiert in Zukunft mit dem größten indischen Autohersteller Tata. Das könnte sogar ein Erfolg werden – wenn der Konzern diesmal nicht so arrogant auftritt.
Vor einem amerikanischen Gericht hat der VW-Konzern Betrug, Verstöße gegen Umweltgesetze sowie die Behinderung von Ermittlungen eingeräumt. Ob das zu einer Einigung reicht, ist noch unklar.