VW streicht Boni für Aufsichtsräte
Die Gehälter der Vorstände wurden schon gedeckelt. Jetzt werden den Aufsichtsräten die Bonuszahlungen gestrichen. Im Gegenzug steigen die Festgehälter.
Die Gehälter der Vorstände wurden schon gedeckelt. Jetzt werden den Aufsichtsräten die Bonuszahlungen gestrichen. Im Gegenzug steigen die Festgehälter.
Nie war ein Modell von Škoda mächtiger als der Kodiaq, solange man nicht ganz tief in der Historie wühlt. Das SUV besticht wie üblich durch ein gutes Verhältnis von Preis und Leistung.
Aufsichtsratschef Friedrich Merz hält Gehaltsexzesse für gefährlich. Der Vermögensverwalter will künftig in Einzelfällen mehr mitreden. Wie genau will sich der Ex-CDU-Mann positionieren?
Sollten autonome Autos funktionieren, sind sie allen anderen Angeboten überlegen, auch dem Nahverkehr. Der Mensch verliert dann zwar seine Selbstbestimmmung. Aber das Konzept ist trotzdem attraktiv.
Thorsten Schäfer-Gümbel, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, spricht im F.A.Z.-Interview über den Aufschwung seiner Partei, Martin Schulz und Herausforderungen im Bundestagswahlkampf.
Zinstief und Spekulation haben Oldtimer-Preise explodieren lassen. Autos zum fairen Preis finden sich trotzdem noch.
Australische Behörden fordern Audi zu Entschädigungszahlen an vom Abgasskandal betroffene Kunden auf. Kanzlerin Angela Merkel sagt unterdessen heute vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags aus.
Sigmar Gabriel trifft sich mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu in Berlin, der Abgas-Untersuchungsausschuss befragt die Bundeskanzlerin und Bundespräsident Gauck ehrt anlässlich des Weltfrauentags Frauen für ihr ehrenamtliches Engagement.
VW-Vorstand Herbert Diess stand auf der jüngsten Aufsichtsratssitzung vor dem Aus. In Genf stärkt Wolfgang Porsche dem früheren BMW-Manager den Rücken – oder nicht?
Mit manchen Modellen steht Opel gar nicht so schlecht da. Trotzdem muss der Autobauer seine Produktpalette überdenken. Die Frage ist nur, wie es nach dem Verkauf an PSA weitergeht.
Die Familien Porsche und Piëch halten die Mehrheit am Volkswagen-Konzern. Einem wichtigen Manager stärken sie nun den Rücken – mit einem wenig schmeichelhaften Zusatz.
Der Dieselskandal hat im Volkswagen-Konzern schon zu wichtigen Personaländerungen geführt. Es werden viele weitere folgen, sagt der oberste Aufseher nun. Ein bestimmter Termin ist dafür wichtig.
Ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge würde die Falschen treffen. Mehr noch: Dieselfahrzeuge von den Straßen zu verbannen, wäre eine Sabotage des Klimaschutzplanes.
Ist der Dieselantrieb noch zu retten? Im Februar ist der Absatz deutlich gesunken. In Baden-Württemberg führt die Autoindustrie derweil einen Kampf gegen das geplante Fahrverbot.
Während der Gesamtmarkt langsam abflaut, kann VW seine Verkäufe in Amerika weiter deutlich steigern. Das liegt allerdings auch am Abgasskandal.
Es hagelt Kritik am anstehenden Fahrverbot in Stuttgart. Der Cheflobbyist der Autoindustrie setzt weiterhin auf den Diesel – und wünscht sich weniger Staus.
Fiat Chrysler steht in Amerika wegen möglicher Abgasmanipulationen stärker unter Druck als bislang bekannt. Mehrere Behörden ermitteln. Droht dem Konzern ein Dieselskandal wie VW?
Nirgendwo werden Frauen so diskriminiert wie in der Steuererklärung. Auf, #Steuerknechte, das muss ein Ende haben
Manuela Schwesig ist Ministerin und Mutter von zwei Kindern, das jüngste wird in diesen Tagen ein Jahr alt. Ein Gespräch über schlaflose Nächte, den Vorwurf „Rabenmutter“ und wieso die Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer noch schwierig ist.
Erst hieß es, Volkswagen kürze zwar die Boni seiner Vorstände, taste aber die Pensionen nicht an. Nach heftiger Kritik an den neuen Regeln bessert der Aufsichtsrat nun nach.
Der Diesel war erfolgreich, weil er weniger als Benziner verbraucht. Das versprach schon sein Erfinder Rudolf Diesel. Mittlerweile befindet sich der Verbrennungsmotor aber in einer Krise. Eine Bilanz.
Ursprünglich wollte China Autoherstellern wie VW ab 2018 vorschreiben, dass ein fester Anteil der verkauften Fahrzeuge einen Elektromotor haben muss. Nachdem sich die deutsche Kanzlerin in die Debatte eingeschaltet hat, könnte Peking die Regeln aufweichen.
VW deckelt zwar in Zukunft die Gehälter seiner Manager – die Pensionen bleiben jedoch unangetastet. Der Opposition in Niedersachsen gefällt das gar nicht. Vor allem Ministerpräsident Weil kommt schlecht weg.
Opel wird Teil von Peugeot – und damit wieder ein Familienunternehmen. Auch hinter Volkswagen, BMW, Fiat und Toyota stecken starke Familien. Doch ihre Geschichten unterscheiden sich.
Der Aufsichtsrat von VW hat die Vergütung seines Vorstands neu geregelt: Das Einkommen soll gedeckelt, Boni nur noch in Ausnahmefällen gezahlt werden. Das Unternehmen hat 2016 sehr gut verdient.
Trump spricht auf der konservativen CPAC-Konferenz. Der VW-Aufsichtsrat berät neues Vergütungssystem. Verkehrstote-Statistik erwartet.
Die üppige Abfindung des VW-Konzerns für eine ehemalige Verfassungsrichterin hat für Empörung gesorgt. Das Bundesverfassungsgericht will solchen Fällen jetzt vorbeugen.
SPD und CDU wollen Managergehälter steuerlich deckeln. Borussia Dortmunds angestellter Geschäftsführer soll also anders behandelt werden als ein Mario Götze. Das verstehe wer will.
Nach der Millionenabfindung für Christine Hohmann-Dennhardt will die CDU nun eine Sonderprüfung bei VW. Der Konzern hätte schon vor ihrer Einstellung mit Konflikten rechnen müssen.
Die SPD will Exzesse bei Managergehältern mit einem Gesetz verhindern. Und weil die Empörung groß ist, will die Union im Wahlkampf dieses Feld nicht der Konkurrenz überlassen. Doch gegen eine Einmischung des Staates laufen die Unternehmen Sturm.
Moderne Reisemobile lassen sich auch für Wintercamping nutzen. Das war nicht immer so. Grenzenlos ist die Freiheit allerdings mit der mobilen Skihütte nicht.
Für viele hessische Minister und Abgeordnete sind Autos aus Rüsselsheim die erste, aber nicht die letzte Liebe. Die meisten Dienstwagen stammen von anderen Herstellern.
In Berlin überbieten sie sich als „Retter“ von Arbeitsplätzen bei Opel. Die Aufregung wirkt künstlich – und passt so gar nicht zum Desinteresse an der viel wichtigeren Börsenfusion.
Ein ehemaliger Audi-Ingenieur klagt gegen seine Entlassung. Im Abgasskandal sei er für Vorstand und Aufsichtsrat geopfert worden. Der Konzern plant derweil eine Anzeige.
Eine fehlende Klappe fürs Handschuhfach hatte die Produktion gestört. Jetzt hat Volkswagen in Ostfriesland ausreichend Flächen für seine unfertigen Passat-Modelle gefunden.
In den großen börsennotierten Konzernen verdient ein Vorstand 57 Mal mehr als ein durchschnittlicher Mitarbeiter, sagt die Grünen-Fraktionschefin. Die Diskussion um Manager-Gehälter wird hitziger.