Baukrise trifft auch Fertighäuser
Fertighäuser sollen beim Wohnungsbau Zeit und Kosten sparen. Doch auch sie bleiben von der Bauflaute nicht verschont. In einem Bereich verzeichnen sie allerdings einen starken Anstieg.
Die Fertighausbranche erfindet sich neu und hat ihre schwerste Zeit hinter sich – einige Ärgernisse aber wird sie nicht los. Kann der Bauturbo Abhilfe schaffen?
Fertighäuser sollen beim Wohnungsbau Zeit und Kosten sparen. Doch auch sie bleiben von der Bauflaute nicht verschont. In einem Bereich verzeichnen sie allerdings einen starken Anstieg.
Das Baumaterial Holz ist schwer angesagt. Für manche Vorhaben eignet sich der Baustoff der Zukunft besser als für andere. Aber ist Bauen mit Holz noch teurer?
Immer mehr Fertighausbauer bieten Modulhäuser an. Mit ihnen soll der Hausbau einfacher und günstiger sein. Ist das einfach nur „billig“ oder eine gute Alternative fürs Eigenheim?
Die deutschen Fertighausbauer leiden darunter, dass das Eigenheim hierzulande oft geschmäht wird. Was soll das?
Die Zahl der Insolvenzen ist in der gesamten Bauindustrie so hoch wie lange nicht. Die Hersteller von Fertighäusern sehen sich im Zentrum einer politischen Debatte – und stellen sich auf harte Zeiten ein.
Die schwache Baukonjunktur trifft den Fertighausbau weit weniger stark als den konventionellen Neubau.
Unsichere Förderung: Viele Kunden halten sich mit dem Hauskauf zurück, sagt Moritz Beul, Chef des Fertighausherstellers DFH. Das Fertighaus aber stecke im Aufschwung. Holz hat für ihn viele Vorteile.
Die Fertighausbranche ächzt unter der schwachen Baukonjunktur, sie muss aber noch mit einigen weiteren Hindernissen klarkommen – ihr Präsident spricht nun Klartext.
Die Baumisere trifft auch die Anbieter von Fertighäusern. Das können Hauskäufer nutzen. So sinken nicht nur die Wartezeiten.
Die erste deutsche Botschaft in Ankara ist heute ein Hotel. Vom früheren Charme des Holzhauses ist aber wenig geblieben.
Nachfolge geregelt: Die Österreicher steigen beim Fertighausbauer aus Aalen ein.
Woher kommt nur dieser seltsame Geruch? Baubiologin Martina Clemens-Ströwer spricht im Interview über den Ursprung des fiesen Muffs – und wann nur noch Abreißen hilft.
Friedemann Kunz baut an der Ostsee mit Scanhaus Marlow Fertighäuser. Er verteidigt die hanseatische Kaufmannstradition und geht die Politik hart an – gerade jetzt in der Krise.
Gestiegene Baukosten und Lieferengpässe machen Eigenheimbauten zu einer Herausforderung. Deswegen steigt der Anteil der günstigeren Fertighäuser.
Die Fertighausbranche verteidigt das Einfamilienhaus, drängt von der grünen Wiese auf neues, auch städtisches Terrain. Und sie forciert die Industrialisierung der Produktion.
In Deutschland werden immer weniger Wohnungen gebaut. Kann die Modulbauweise helfen? Im Interview spricht Finger-Haus-Chef Mathias Schäfer über Illusionen am Bau – und die Frage, ob das Einfamilienhaus ein Auslaufmodell ist.
Als selbst das neue Eigenheim vom Versandhaus kam: Ein Eifler Freilichtmuseum lädt ein zur Reise in die bürgerliche Wohnwelt der Sechzigerjahre.
Die explodierenden Baukosten lassen das Interesse an sogenannten Ausbauhäusern steigen: Wer als Bauherr selbst mit anpackt und Arbeiten übernimmt, kann einiges sparen. Doch nicht jeder hat das Zeug zum Alleingang.
Hohe Bauzinsen und der Mangel an Material: Die Fertighaushersteller müssten laut klagen – aber es ist ganz anders.
Fertighäuser sind gefragt wie nie. Und doch ist die Stimmung der Unternehmen getrübt: Die Holzpreiskapriolen erschweren die Kalkulationen erheblich.
Die Kostenexplosion am Bau bringt das Marketingmodell der Fertighausbauer ins Wanken. Festpreise zu garantieren, ist heute kaum noch möglich.
Holzhäuser sind gut fürs Klima, heißt es. Das ist nicht falsch, aber zu einfach.
Auch auf dem Land dauern die Genehmigungsverfahren zu lange und werden Grundstücke knapp. Die Baubranche fordert eine Abrissprämie für Hausbauer.
Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Haus? In 18 großen Musterhausparks können Sie in Deutschland auf Shoppingtour gehen. Unser Autor hat sich vor Ort umgeschaut.
Tief im Fränkischen zeigt Alexander Lux, wie ein Fertighausbauer Donald Trump trotzen und sein Holz auf unkonventionelle Weise beschaffen konnte.
Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand. Der Sachschaden wird auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt. Die Bundespolizei ermittelt nun zum Unfallhergang.
Die Preise für Baumaterial sind extrem gestiegen. Immer mehr Normalverdiener geben ihre Grundstücke zurück. Sie können sich den Hausbau nicht mehr leisten. Stattdessen bauen andere.
Am Traum vom Eigenheim baut Hans Volker Noller von Fertighaus Weiss schon lange. Er sieht viele Wohnwünsche, warnt vor steigenden Kosten und lobt die Ökobilanz.
Josef Haas hat den Fertighaushersteller Kampa wiederbelebt. Warum er für den Baustoff Holz kämpft, wo er Chancen für zusätzlichen Wohnraum sieht und was er von der Debatte um Einfamilienhäuser hält.
Mögen Eigenheime neuerdings auch politisch umstritten sein – viele Menschen wollen eines. Davon profitiert der Fertighaus-Hersteller Bien Zenker.
Wohnen im Smart Home muss nicht kompliziert sein. Dass es auch ohne viele Schalter und Knöpfe geht, zeigt ein automatisiertes Haus in Österreich.
Jedes fünfte neue Haus wird in Fertigbauweise errichtet. Dabei gibt es aber große regionale Unterschiede.
Fertighäuser sind so gefragt wie nie. Ihr Marktanteil wächst, die Auftragsbücher der Anbieter sind voll. Nun legt die Pandemie das Land lahm.
Die Provinz macht’s: Fernab größerer Zentren und mit geringem Radius hat Geschäftsführer Hans Volker Noller das Bauunternehmen Fertighaus Weiss zusammen mit seiner Familie auf eine beachtliche Größe getrimmt.
In anderen Ländern, wie Schweden, sind sie längst Standard. Jetzt gewinnt auch der deutsche Fertigbau an Bedeutung. Das nutzt den meist kleinen Herstellern.
In Hessen wird über ein Verbot der Zweckentfremdung von Wohnungen diskutiert und in Frankfurt entsteht eine Schule nach Baukasten-System. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.