Was macht die Werkstatt jetzt mit meinem Diesel?
Auf dem Dieselgipfel gibt sich die Politik mit Software-Updates zufrieden. Aber was bedeuten die Ergebnisse für Autofahrer? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Auf dem Dieselgipfel gibt sich die Politik mit Software-Updates zufrieden. Aber was bedeuten die Ergebnisse für Autofahrer? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Einen Tag nach dem großen Gipfeltreffen von Politik und Autoindustrie kommt von allen Seiten scharfe Kritik an den Ergebnissen. Nur eine Partei sieht das ganz anders.
Der Diesel-Skandal erschüttert die Bundesrepublik. Die Reaktionen aus dem Ausland hingegen reichen von Hohn über Spott bis zu Gleichgültigkeit, berichten F.A.Z.-Korrespondenten.
Die Autobranche will mittels Software-Update den Diesel sauber machen. Doch Fachleute sagen schon jetzt, dass dies nicht ausreiche. Justizminister Maas hingegen verteidigt die Ergebnisse des Diesel-Gipfels, will aber den Druck auf die Industrie aufrechterhalten.
Der Dieselgipfel in Berlin spaltet: Umwelt- und Verbraucherverbände kritisieren den zaghaften Umgang der Politik mit den Autoherstellern harsch. Verkehrsminister Dobrindt kündigt einen 500 Millionen Euro Mobilitätsfonds an.
Fünf Millionen Diesel sollen mit einer neuen Software sauberer werden. Auf dieses Ergebnis haben sich Bund und Länder mit den Herstellern geeinigt. Ein Hersteller bietet darüber hinaus eine „Abwrackprämie“ an.
Verfälschte Abgaswerte, illegale Abschaltvorrichtungen: Nach dem Dieselgipfel wollen die Autofirmen Millionen von Diesel-Fahrzeugen mit einer neuen Software aufpolieren. Doch die eigentliche Frage ist: Brauchen wir einen Algorithmen-TÜV?
Wer ist dabei, über was wird verhandelt, welche Lösungsvorschläge bieten die Automobilunternehmer? Vor dem Dieselgipfel gibt es einige offene Fragen. Lesen Sie hier die wichtigsten und ihre Antworten.
General Motors, Chrysler und Ford haben auf ihrem Heimatmarkt Probleme: Der Absatz geht weiter zurück. Ein anderer Hersteller könnte bald an die erste Stelle rücken.
Am Mittwoch treffen Autoindustrie und Politik beim großen Dieselgipfel aufeinander. Der bringt wohl Software-Updates und einen Fördertopf, aber keine Hardware-Nachrüstung. Einig ist man sich ohnehin nicht.
88 Jahre lang gehörte Opel zum amerikanische Hersteller General Motors. Nun ist der Wechsel unter französische Führung vollendet - und die Ziele sind klar.
Die Sparkarawane im VW-Konzern erreicht Audi. Nach der Kernmarke Volkswagen will der Premiumhersteller so auf die Entwicklungen in der Elektromobilität reagieren.
Schon im Jahr 2023 werden sich die Deutschen ganz regulär ein selbst fahrendes Taxi rufen können, sagt Volkmar Denner. Und noch in einer anderen Technik stehen in Deutschland wohl wichtige Entscheidungen bevor. Nicht nur von Bosch.
Der Dieselmotor ist älter als 100 Jahre. Hier kommt seine ganze Geschichte. Wieso die Amerikaner schon lange dagegen sind. Was die aktuelle Krise bedeutet. Und was der echte große Umbruch in der Autoindustrie sein wird.
Volkswagen wird mit Elektroautos sehr erfolgreich sein, sagt der Chef der Marke. Er hat vor allem ein Land im Blick - und verrät auch, ob der Konzern selbst Batterien herstellen wird.
Vor dem mit viel Spannung erwarteten Diesel-Gipfel wird die Debatte um die wichtigste deutsche Branche immer hitziger. Das gilt für den Verkehrsminister wie für manchen Ökonomen. Ein VW-Manager gibt sich derweil zuversichtlich.
Volkswagen und andere Autokonzerne stehen unter Kartellverdacht, ein Gericht in Stuttgart hat Fahrverbote für ältere Dieselautos erlaubt und dann ist da noch der Abgasskandal: Gerade jetzt braucht es jemanden, der mit den Menschen ordentlich redet.
Dieselbetrug, Razzia, Entwickler in U-Haft: Bei Audi geht es drunter und drüber. Längst machen Spekulationen die Runde, nach denen viele Vorstände demnächst rausfliegen.
Aus dem Zweikampf ist ein Dreikampf geworden: Im ersten Halbjahr hat weder Volkswagen noch Toyota die meisten Autos verkauft. Und das, obwohl sie gegenüber dem neuen Spitzenreiter einen Vorteil haben.
Jetzt haben die Behörden auch in Dieselautos von Porsche Betrugssoftware entdeckt. Das ist der vorläufige Höhepunkt im Trauerspiel, doch die Skandalskala der deutschen Autoindustrie scheint nach oben offen. Wer glaubt dieser Branche noch ein Wort?
Der Abgasskandal des Volkswagen-Konzerns nimmt kein Ende. Nun ist Porsche dran: Zwangsrückruf und Zulassungsstopp bestimmter Cayenne-Modelle. Und es ist nicht so, dass Porsche im Abgasskandal ein unbeschriebenes Blatt wäre.
Porsche hat eine unzulässige Abschalteinrichtung für die Reinigung von Abgasen verwendet. Deswegen verhängt Bundesverkehrsminister Dobrindt ein Zulassungsverbot für bestimmte Porsche Cayenne.
Der Euro-Höhenflug und enttäuschende Bilanzen von Dax-Konzernen verhageln den Anlegern die Stimmung. Auch VW trägt maßgeblich dazu bei.
Haben sich Daimler, VW und Co. abgesprochen und damit den Wettbewerb behindert? Die Öffentlichkeit erwartet von den Autoherstellern Auskunft – doch die Vorstände und Konzernsprecher mauern. Wieso eigentlich?
Im Dax ziehen neben VW heute auch BASF und die Deutsche Bank Bilanz. Das Bundesarbeitsgericht beschäftigt sich mit dem Einsatz von Spähsoftware an Dienstcomputern. Der BGH urteilt im Streit zwischen Volker Beck und dem „Spiegel“
Nach Audi zieht sich noch ein Hersteller vom Klassiker zurück. Porsche wird nach F.A.Z.-Informationen nicht mehr mit Prototypen beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans und an der Langstrecken-WM teilnehmen.
Im Dax ziehen neben VW heute auch BASF und die Deutsche Bank Bilanz. Das Bundesarbeitsgericht beschäftigt sich mit dem Einsatz von Spähsoftware an Dienstcomputern. Der BGH urteilt im Streit zwischen Volker Beck und dem „Spiegel“
Zum Kartellvorwurf gegen deutsche Autobauer äußert sich Volkswagen weiterhin nicht, hält den Austausch zwischen Konzernen zu technischen Fragen aber für „weltweit üblich“.
Schwere Zeiten für Matthias Wissmann: Der Präsident des Verbands der Automobilindustrie macht derzeit keine gute Figur. Das liegt auch an der Organisation, die er führt.
Nach dem Aufkommen des Kartellverdachts in der Autoindustrie beschuldigen und verdächtigen sich die Beteiligten gegenseitig. Vor allem BMW ist jetzt zornig auf Daimler. Und Verschwörungstheorien kursieren auch noch.
Der Europäische Gerichtshof befasst sich mit wichtigen Verfahren zur Flüchtlingskrise. Die EU-Kommission könnte neue Maßnahmen gegen Polen beschließen. Die Kartell-Vorwürfe überschatten Zahlenvorlage der Autobauer.
Wegen Verschwörung zum Betrug in der Abgasaffäre ist Oliver S. in den Vereinigten Staaten festgenommen worden. Seit Januar sitzt er dort im Gefängnis. Jetzt will er sich schuldig bekennen – und darf auf Strafminderung hoffen.
Die Deutsche Umwelthilfe kämpft für Fahrverbote – und gegen Autohändler. Manchmal macht sogar die Industrie mit. Auch die Grünen sind involviert. Einblick in ein ungewöhnliches Geschäftsmodell.
Die Nerven im Abgasskandal liegen blank. Nachdem der Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück am Wochenende der Audi-Chefetage vorwarf, „kranke Motoren“ zu liefern, zeigt sich VW-Chef Müller von den „Belehrungen“ genervt.
Der Autobauer Daimler hat sich angeblich bei den Behörden im mutmaßlichen Kartellskandal selbst angezeigt, um einer Strafe zu entgehen. Der Wolfsburger Konkurrenz wäre man damit zuvorgekommen.
Jetzt wird auch der Pick-up zum Premiumprodukt befördert. Mercedes-Benz baut den ersten Pritschenwagen. So ganz neu ist die Idee freilich nicht.