Warum Apple sich mit dem FBI anlegt
Das FBI will Zugang zum iPhone der Attentäter von San Bernardino. Doch Apple wehrt sich und will seine eigenen Kunden nicht hacken. Dafür gibt es einen triftigen Grund.
Das FBI will Zugang zum iPhone der Attentäter von San Bernardino. Doch Apple wehrt sich und will seine eigenen Kunden nicht hacken. Dafür gibt es einen triftigen Grund.
Zu einem überraschenden Vier-Augen-Gespräch haben sich gestern der Apple-Chef Tim Cook und die EU-Wettbewerbskommissarin getroffen. Ging es um Steuerdeals zwischen Irland und dem Unternehmen?
Verschiebt Apple seine Gewinne so lange hin und her, bis keine Steuern mehr anfallen? Konzernchef Tim Cook lästert jetzt öffentlich über diese Diskussion.
Apple-Chef Tim Cook ernennt einen Manager, der sich um den Nachschub an iPhones und iPads kümmert. Diese Rolle hatte Cook selbst unter Steve Jobs. Ein Kronprinz ist der Neue trotzdem nicht unbedingt.
Apple hat seine Führung umgebaut: Hinter Konzernchef Tim Cook gibt es künftig offiziell eine Nummer zwei. In Frankreich sind dagegen Markenlogos auf Zigarettenpackungen künftig verboten.
Arabische Terroristen bedienen sich westlicher Verschlüsselungs-Apps. Ihr Lieblingsdienst kommt aus Berlin. Darf es so etwas in Zukunft noch geben?
Irland soll Regeln umgangen haben, um Unternehmen anzulocken: Wie auch immer die Entscheidung ausgeht, Apple will 1000 Jobs im Land schaffen. Möglicherweise muss der Internetkonzern viele Steuern nachzahlen.
Ist er ein Held oder Despot: Das Image des Apple-Gründers kennt nur Extreme. Zwei Filme und ein Buch befeuern den Streit der Deutungen über Steve Jobs.
Vor allem durch den weiterhin enormen Verkauf seiner Smartphones erwirtschaftet Apple einen Milliarden-Gewinn. Das Geschäft in China boomt. Zu den Verkaufszahlen der Apple-Watch hält sich der Konzern jedoch bedeckt.
Der Technologiekonzern aus dem Silicon Valley setzt in China zu hundert Prozent auf grüne Energie. Auch der größte Zulieferer der Kalifornier, Foxconn, zieht mit.
David-Letterman-Nachfolger Stephen Colbert befragt in der „Late Show“ gerne Wirtschaftsgrößen. Dabei macht Colbert seinen Gästen das Leben nicht immer leicht.
Die amerikanische Internetindustrie hatte sich vom Besuch des chinesischen Präsidenten in Seattle viel erhofft – sind viele Seiten wie Facebook in China doch gesperrt. Doch vom Stelldichein mit Xi Jinping bleibt Mark Zuckerberg & Co. wohl nicht mehr als ein Foto.
Im iPhone stecken viele Bauteile deutscher Zulieferer. Diese Unternehmen sind für Anleger interessant.
Es war ein schleichender Prozess. Doch spätestens mit seinen neuen Produkten hat Apple-Chef Tim Cook die Ära Steve Jobs endgültig hinter sich gelassen. Mit einem unscheinbaren Utensil und auffälliger Zurückhaltung.
Am Mittwoch Abend präsentierte Apple drei neue Produkte. Hier die Zusammenfassung der Keynote zum Nachlesen.
Apple ist die wertvollste Firma der Welt. Doch ihr Aktienkurs ist stark gefallen. Chef Tim Cook schreibt schon beruhigende Mails. Ist das der Anfang vom Ende?
Nach den Turbulenzen an den Börsen bleibt die Ungewissheit über den Zustand der chinesischen Wirtschaft. Droht hier die nächste Finanzkrise auszubrechen? Sicher ist nur: Die Welt ist um ein paar Illusionen ärmer.
Das rasante Wachstum des Elektronikkonzerns reicht der Wall Street nicht. Die Entwicklung der Apple Watch bleibt ein Rätsel. Und mit seinem Vorzeigeprodukt iPhone steht der Konzern vor einer großen Herausforderung.
Die Keynote von Tim Cook auf Apples Entwicklerkonferenz hat dieses Mal sehr lange gedauert. Die Bilanz: Viele kleine Neuigkeiten bei den Betriebssystemen und zwei neue Apps. Aber was unterscheidet den Streaming-Dienst „Apple Music“ von der Konkurrenz?
Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz eine neue Nachrichten-App vorgestellt - und allerlei zusätzliche Funktionen für iPhone, iPad und die Apple Watch. Doch auf das größte Interesse dürfte ein Konkurrenzangebot zum Musikstreaming-Dienst Spotify treffen. Die Veranstaltung zum Nachlesen im FAZ.NET-Liveblog.
Designchef Jonathan Ive bezeichnet sich als schüchtern, trägt aber dick auf, wenn es um neue Produkte geht. Jetzt bekommt er einen neuen Titel. Etwa aus Amtsmüdigkeit?
Der Elektronikkonzern hat einmal mehr gute Zahlen vorgelegt, sagt aber kaum Konkretes zur Apple Watch. Das Geschäft des Unternehmens steht und fällt weiter mit dem iPhone. Und China bringt mittlerweile mehr Umsatz als ganz Europa.
Es geht um 785 Millionen Dollar: Apple-Chef Tim Cook will sein gesamtes Vermögen für wohltätige Zwecke zur Verfügung stellen. Vorher muss er allerdings noch etwas erledigen.
Ein neues Buch und ein neuer Film: Auch dreieinhalb Jahre nach seinem Tod liefert das Leben des Apple-Mitgründers Steve Jobs Stoff für Biografien. Freilich war nicht jedes bisherige Projekt ein Erfolg.
Aufreibende Tage für den Wolfsburger Konzern im Reich der Mitte: im Staatsfernsehen hagelt es Kritik wegen angeblicher Abzocke. Und beim chinesischen Partner wird der Chef wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet.
Der heutige Apple-Chef Tim Cook wollte Steve Jobs einen Teil seiner Leber spenden - und wurde dafür von ihm angebrüllt.
Nun sind alle Details zur Apple Watch bekannt. Tim Cook hat auf seiner Keynote Preise, Spezifikationen und Marktstart verkündet. Was kann die Computeruhr alles?
Garage öffnen, im Hotel einchecken und dank Siri kann man sogar mit ihr sprechen - die Apple Watch kann ziemlich viel. Und auch das neue MacBook kann einiges; es ist noch dünner, noch leichter und kommt ohne Lüfter aus. Noch mehr Details im FAZ.NET-Liveblog von der Keynote.
Der Datenschutz hat einen unerwarteten Fürsprecher mehr – Apple-Chef Tim Cook legt ein überraschendes Plädoyer für Privatsphäre ab. Und fühlt sich in seinem Schutzbedürfnis den Deutschen sehr nahe.
Voraussichtlich Anfang März wird die Spannung um die Apple-Uhr aufgelöst. Eine vom Konzern verschickte Einladung legt die Vermutung nahe, dass Tim Cook bald das Geheimnis um die Smartwatch lüftet.
Das größte Wachstum erzielt Apple in China. Europa soll dabei aber nicht links liegen gelassen werden. Apple-Chef Tim Cook kündigte eine Milliarden-Investition in europäische Rechenzentren an und lobte einen schwäbischen Glaszulieferer als den „besten der Welt“.
Der Strom soll für die Firmenzentrale und für alle Apple-Stores in Kalifornien reichen: Der Konzern aus Cupertino hat einen langfristigen Liefervertrag mit dem Solarpark-Betreiber First Solar abgeschlossen. Geplant ist eine fünf Kilometer große neue Anlage.
Apple verkauft mittlerweile so viele Telefone wie Samsung. Um nicht dauerhaft abgehängt zu werden, müssen die Südkoreaner nun einige Hausaufgaben erfüllen.
18 Milliarden Dollar Gewinn hat Apple in nur drei Monaten gemacht - ein Rekord. Dafür könnte der iPhone-Hersteller in Deutschland ganze Konzerne kaufen. Für die Politik reicht diese Summe aber nicht wirklich.
Ein russisches Unternehmen sieht im Outing von Apple-Chef Tim Cook eine öffentliche Aufforderung zur Sodomie - und rechtfertigt damit den Abriss eines Denkmals für seinen verstorbenen Vorgänger Steve Jobs in Sankt Petersburg.
Das Outing des Apple Chefs ist ein wichtiger Schritt gegen die Diskriminierung von Schwulen und Lesben. Die NZZ sah das zunächst anders - und entschuldigt sich jetzt.