Die Apple-Aktie kann nicht mehr begeistern
Innovation Mangelware, kaum noch Wachstum: Die Apple-Aktie wird langweilig.
Innovation Mangelware, kaum noch Wachstum: Die Apple-Aktie wird langweilig.
Auf der diesjährigen Pressekonferenz in Kalifornien fragte mancher, was mit dem Herzschlag ist. Apple-Chef Tim Cook war damit nicht gemeint.
Früher begeisterte Apple die Welt mit seinen Innovationen, heute sorgt das Unternehmen mit Steuertricks und wenig bahnbrechenden Produkten für Schlagzeilen. Gehen dem Kult-Konzern die Ideen aus?
An diesem Mittwoch zeigt Apple sehr wahrscheinlich das iPhone 7 und die Apple Watch 2. Offiziell ist über das Smartphone nichts bekannt. Aber es gibt einige plausible Gerüchte.
Die EU-Kommission verdonnert Apple dazu, 13 Milliarden Euro Steuern an Irland zu zahlen. Doch das Land will das Geld gar nicht. Der Fall Apple taugt so zu einem Grundsatzstreit.
Weil die EU von Apple Milliarden an Steuernachzahlungen fordert, ist Tim Cook sauer. Jetzt hat er auch noch einen ungewöhnlichen Schritt angekündigt: Offenbar will er im Ausland geparkte Milliarden nach Amerika zurückführen und dort Steuern zahlen.
Tim Cook führt den Elektronikkonzern seit fünf Jahren. Er muss sich oft Rat von außen holen – ob es um sein Outing geht oder um die Apple-Dividende.
Das Geschäft von Apple befindet sich im Wandel: Die lange verlässlichen Zugpferde iPhone und China lahmen. Das Unternehmen stapelt tief und kann die Erwartungen übertreffen. Wie attraktiv ist die einstige Super-Aktie jetzt noch?
Die Verkaufszahlen für das iPhone und der Konzernumsatz sind abermals deutlich gefallen. Der Vorstandsvorsitzende Tim Cook verbreitet dennoch Optimismus – und verspricht „unglaubliche Produkte“.
Apple hat einen neuen Star: Die Marketing-Verantwortliche Bozoma Saint John. Sie bietet ein Kontrastprogramm zum Rest des Managements – auf der letzten Entwicklerkonferenz bekam sie tosenden Applaus.
Apple wird den Republikanern bei ihrem Parteitag im Juli wohl keine finanzielle und technische Unterstützung bereitstellen, wie ein amerikanisches Politikmagazin berichtet. Der Grund überrascht kaum.
Persönlichere Apps und mehr Schnittstellen zwischen den Geräten: Auf der Apple-Entwicklerkonferenz bleibt die Revolution aus. Einige Neuerungen machen das Leben jedoch komfortabler.
Apple verkauft weniger iPhones, die Konkurrenz setzt auf künstliche Intelligenz. Da ist die Spannung in der Internetgemeinde umso größer auf das, was Tim Cook heute Abend vorstellen wird.
Zum ersten Mal reist Apple-Chef Tim Cook nach Indien. Er will dort den Markt für iPhones erschließen. Angesichts weltweit sinkender iPhone-Verkaufszahlen ist die Mission umso wichtiger.
Ob Salesforce, Apple oder Paypal: Immer häufiger üben Amerikas Manager öffentlich Druck auf die Politik aus und drohen mit Sanktionen. Das bringt Symphatiepunkte - birgt aber auch Gefahren.
Auf dem umkämpften Markt der Fahrdienstleister in China ist Apple ein Coup gelungen. Die Amerikaner steigen beim chinesischen Konkurrenten von Uber ein.
Zeigt Tim Cook Nerven im Angesicht der anhaltenden Talfahrt der Apple-Aktie? Der Apple-Chef gab ein TV-Interview, um die Anleger zu beruhigen. Auch viele Analysten sehen bei der Aktie immer noch ein riesiges Kurspotenzial.
Der einflussreiche New Yorker Hedgefondsmanager Carl Icahn verkauft sein Apple-Aktienpaket. Aber ist das wirklich ein schlechtes Zeichen für den weiteren Trend von Technologieaktien?
Abwärts geht es am Mittwoch für die Apple-Aktie. Anleger fürchten den Anfang vom Ende. Vielleicht ist es aber auch nur der Anfang eines neuen Anfangs.
Zäsur für Apple: Erstmals seit 2003 fallen die Umsätze des Elektronikkonzerns, und eine Trendwende ist nicht absehbar. Das iPhone ist bei weitem nicht die einzige Schwachstelle.
Der Vorstandschef des Elektronikkonzerns Apple mischt sich immer mehr in politische und gesellschaftliche Diskussionen ein. Wissenschaftler haben untersucht, ob das gut oder schlecht für das Apple-Geschäft ist.
Die Kalifornier feiern ihren 40. Geburtstag als wertvollstes Unternehmen der Welt. Aber der Konzern kann nicht auf Dauer von vergangenem Ruhm zehren.
War da was? Wer spät einschaltete, verpasste vermutlich die wenigen Worte des Apple-Chefs zur FBI-Affäre. Ein neues iPhone und iPad waren ihm wichtiger.
Es wird wohl eine besondere Keynote von Apple werden. Tim Cook könnte an diesem Montag etwas Neues über den Streit mit dem FBI verkünden - und ein neues iPhone und iPad vorstellen.
Dass Apple sich im Streit mit dem FBI als Datenschützer gibt, demonstriert die schlichte Doppelmoral des Konzerns. Denn in China hat die Regierung längst Zugriff auf die iPhones. Ein Gastbeitrag.
Im Streit mit der amerikanischen Regierung bekommt der Elektronikkonzern auf der South by Southwest Rückendeckung von Google und Facebook. Von einem „sehr gefährlichen Präzedenzfall“ ist die Rede.
Apple-Chef Tim Cook hat einen Kampf der Titanen angefacht: Einer der mächtigsten Tech-Konzerne gegen die amerikanische Regierung. Seine Argumente gehen uns alle an. Es geht um nichts Geringeres als die Freiheit unserer Gedanken. Ein Kommentar.
In der Kraftprobe mit den amerikanischen Behörden geht Apple-Chef Cook ins Fernsehen, um die Amerikaner zu überzeugen. Er warnt, Software zum Entsperren von iPhones könne zum „Trampeln auf Bürgerrechten“ führen.
Apple-Chef Tim Cook will mit Präsident Obama über den iPhone-Streit sprechen. Die ’Abwrackprämie’ für Kühlschränke bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Die populärste ausländische Aktie deutscher Privatanleger kommt an der Börse nicht vom Fleck – und hat jetzt auch noch mit Donald Trump zu kämpfen.
Soll Apple das eigene Produkt hacken? Das verlangt die amerikanische Regierung von dem IT-Giganten. Es hätte fatale Folgen.
Apple-Chef Tim Cook weigert sich, dem FBI Zugang zu einem iPhone zu gewähren. Der FBI-Chef reagiert per Brief. Nun hat der Kongress beide eingeladen, um über Verschlüsselung und nationale Sicherheitsinteressen zu sprechen.
Der Konflikt zwischen Apple und dem FBI geht weiter. Eine positive Sache hat der Streit allemal – die gesellschaftliche Debatte ist nun angestoßen.
Das Unternehmen betont Datenschutz nicht erst seit der Forderung des FBI, Zugang zu einem Smartphone zu erhalten. Apple will sich so von Wettbewerbern absetzen.
Apple-Chef Tim Cook will dem FBI keine „Hintertür“ in die iPhones einbauen. Nun warnen auch zwei wichtige andere Internet-Manager.