„Wir verteidigen die Internet-Harmonie“
Facebook, Google und Twitter sind gesperrt und viele andere auch: Peking blockiert und zensiert das Internet stark. Ein Regierungsmitglied erklärt, wieso das so ist.
Facebook, Google und Twitter sind gesperrt und viele andere auch: Peking blockiert und zensiert das Internet stark. Ein Regierungsmitglied erklärt, wieso das so ist.
Wie stark soll der Staat das Internet kontrollieren oder für die Kontrolle seiner Bürger einsetzen? Während einer Konferenz in China prallen zwei Sichtweisen aufeinander. Und der mächtige Staatschef Xi gibt ein Versprechen ab.
Allein das iPhone bringt mehr Umsatz als Google und Facebook zusammen. Der Börsenwert nähert sich der Billionenmarke. Aber Wow-Momente sind selten geworden.
Die „Paradise Papers“ enthüllen, wo die Gewinne der Konzerne stecken. Höchste Zeit, grundsätzlich zu werden: Warum zahlen Unternehmen überhaupt Steuern?
Am 8. November treffen sich die beiden mächtigsten Männer der Welt in Peking. Vorher kündigt Xi wichtige Wirtschaftsreformen an - nicht nur Apple-Chef Tim Cook hört ihm zu.
Die großen Technologiekonzern werden noch größer, haben Google & Co. gerade gezeigt. Einer folgt nun – und könnte ganz neue Maßstäbe setzen.
Wenn Apple ein eigenes Fernsehprogramm macht, geht es rund. Das merkt man schon bei der ersten Sendung „Carpool Karaoke“. Die war Firmenchef Tim Cook nämlich zu freizügig. Es musste eine entschärfte Version her.
Er holte sie zu Apple und bekam dafür gewaltiges Lob: Rückt Verkaufschefin Angela Ahrendts irgendwann einmal an die Spitze des Technologieunternehmens? Sie selbst wiegelt ab – was sagt Cook dazu?
Apple-Chef Tim Cook leitet das wertvollste Unternehmen der Welt. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung spricht er über Deutschland, Steuern, Arbeitsplätze - und das nächste große Ding.
Tim Cook explains in this interview with Frankfurter Allgemeine Zeitung, what he thinks about Europe’s biggest economy, taxes, jobs - and the next big thing.
Tim Cook sagt im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: das „Steuersystem ergibt keinen Sinn.“ Er verrät, wie viele Arbeitsplätze Apple in Europa geschaffen habe. Und seine Haltung zu den Daten der Kunden.
Das iPhone X ist von nun an die Referenz unter den Oberklasse-Smartphones. Apple hat die Konkurrenz erst einmal hinter sich gelassen. Doch das Smartphone ist allmählich ausgereizt.
Das neue iPhone X ist raus und der Aktienkurs von Apple fällt erst einmal. Die Erwartungen an das Gerät wurden erfüllt - und darauf hatten die Anleger schon im Vorfeld gekauft.
Vor der Präsentation des neuen iPhones steht Apple gewaltig unter Druck. Die Kunden erwarten einen großen Wurf. Und dann sind da noch die verwöhnten Anleger.
Wenn an diesem Dienstag Abend Tim Cook das neue iPhone vorstellen wird, sind die Erwartungen ganz besonders hoch. Zehn Jahre sind vergangen seit das iPhone die Welt verändert hat.
Sein Ruf ist legendär, seine Meinung zählt: Während wichtige Wirtschaftslenker wie der Apple-Chef den Präsidenten Trump kritisieren, verhält sich Warren Buffett still. Nun sagt er warum.
In einer anrührenden Mail an seine Mitarbeiter verurteilt der Apple-Vorstandsvorsitzende Tim Cook nicht nur die rassistischen Übergriffe in Charlottesville. Er schreibt auch, was er von der Reaktion des Präsidenten hält – und kündigt konkrete Schritte an.
Sie arbeitete für eine Bank und brachte sich im Ruhestand Programmieren bei: Deswegen war die Japanerin Masako Wakamiya sogar auf der diesjährigen Apple-Entwicklerkonferenz.
Vorstandschef Tim Cook hält sich bedeckt zu Donald Trumps Äußerungen zum Bau von Produktionsstätten in Amerika. Und er erfreut die Anleger mit guten Geschäftszahlen.
In China sind gute Kontakte zu Regierung und Partei für ausländische Unternehmen besonders wichtig. Apple hat nun schon die zweite Entscheidung in kurzer Zeit in diesem Sinne verkündet.
Der Börsenkurs von Apple schwankt heftig. In den vergangenen Tagen haben auch die Aktien von Amazon, Facebook und Google Verluste hinnehmen müssen. Droht eine Wiederholung des Börsencrashs um die Jahrhundertwende?
Lange gab es Gerüchte, jetzt hat der Apple-Chef es bestätigt: Sein Unternehmen arbeitet an Roboterautos. Mit großer Kraft.
Das technische Nachziehen ist zum Markenzeichen der Ära von Apple-Chef Tim Cook geworden. Für ein Unternehmen mit einer Kriegskasse im dreistelligen Milliardenbereich ist das zu wenig.
Apples intelligenter Lautsprecher wurde lang erwartet. Jetzt wird deutlich: Das Gerät soll gute Musik machen, die Intelligenz steht nicht im Mittelpunkt. Der Konzern will aber auch schlauer werden.
Mark Zuckerberg, Tim Cook und andere Top-Manager werden immer mehr zu Aktivisten und geben ihren Namen für den Kampf gegen Diskriminierung her. Das tun sie nicht aus reiner Nächstenliebe.
Im Quartalsbericht legt Apple gemischte Geschäftszahlen vor, der Umsatz ist niedriger als von den Analysten erwartet. Für die Aktionäre des Elektronikkonzerns gibt es aber auch richtig gute Nachrichten.
Fahrdienst Uber soll iPhones heimlich hinterher spioniert haben. Sehr zum Ärger von Apple-Chef Tim Cook.
In seinem zweitgrößten Markt ist der iPhone-Hersteller hinter die Konkurrenz zurückgefallen. Jetzt eröffnet Apple-Vorstandschef Tim Cook weitere Entwicklungszentren in China – für Apple geht es um alles.
Der Elektronikkonzern übertrifft die Erwartungen – und seine iPhones verkaufen sich wieder etwas besser. Am besten schneidet aber eine ganz andere Sparte ab.
Das Silicon Valley übt sich im offenen Widerstand gegen das Dekret des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, das Personen aus sieben überwiegend islamischen Ländern die Einreise verbietet.
Apple hat mit seinem Umsatz und operativen Gewinn seine internen Planungen verfehlt und räumt das auch ein. Eine weitere Auswirkung davon: Das Jahreseinkommen von Vorstandschef Cook ist um satte 1,5 Millionen Dollar geringer ausgefallen.
Die amerikanische Technikbranche wollte Donald Trump nicht als Präsidenten. Aber sie könnte von seinen Steuerplänen enorm profitieren. Und damit einen alten Wunsch erfüllt bekommen.
Donald Trumps Sieg entmachtet das Silicon Valley. Die Wahlen waren ein Aufstand gegen die dort gepredigten Umbrüche. Trump-Wähler sahen den propagierten Fortschritt als eine Gefahr. Und ihre Sorgen sind nicht aus der Luft gegriffen.