Apple-Chef: Ich bin stolz darauf, schwul zu sein
Tim Cook, der Konzernchef von Apple, hat seine Homosexualität öffentlich gemacht. Er hoffe, dass sein Beispiel andere inspiriert, schreibt der Topmanager in einem Zeitungsbeitrag.
Tim Cook, der Konzernchef von Apple, hat seine Homosexualität öffentlich gemacht. Er hoffe, dass sein Beispiel andere inspiriert, schreibt der Topmanager in einem Zeitungsbeitrag.
Es wäre eine Zusammenarbeit unter Riesen: Chinas Internetkonzern Alibaba will beim Bezahldienst mit Apple kooperieren. Noch in dieser Woche treffen sich die beiden Firmen-Chefs.
Apple übertrifft die Erwartungen: In jeder Sekunde verkauft der Konzern mehr als 5 iPhones - insgesamt rund 39 Millionen in den vergangenen drei Monaten verkauft. Eine Überraschung gab es beim Absatz der Mac-Computer.
Apple will noch mehr iPads verkaufen. Also lockt man die Kunden mit noch dünneren und schnelleren Tablets. Doch dieses Feintuning ist ausgereizt. Die Gerätegattung hat ihre Grenze längst erreicht.
Apple hat am ersten Wochenende nach eigener Aussage einen neuen Verkaufsrekord geschafft. Von den neuen iPhone-Modellen seien seit Freitag mehr als zehn Millionen Stück verkauft worden.
Apple hat nun Telefone für tausend Euro im Angebot. Abnehmer wird das Unternehmen finden. Es umgarnt sie mit Sicherheitsversprechen, die schwer zu halten sind.
Der Elektronikkonzern verspricht seinen Kunden auf einer neuen Internetseite Privatsphäre und Sicherheit – und spart dabei nicht mit Seitenhieben auf die Konkurrenz.
Apple-Fans weltweit sind vom neuen iPhone 6 und der Smartwatch begeistert. An der Börse wurde das Spektakel nüchtern aufgenommen. Der Aktienkurs gibt nach, doch das Papier ist im Hightech-Bereich nach wie vor eine Klasse für sich.
Das iPhone 6, die erste Digitaluhr des Konzerns und ein neues Bezahlsystem: Kann Tim Cook damit aus dem Schatten von Steve Jobs treten?
Dass Apple das iPhone 6 und die Apple Watch vorstellen würde, war erwartet worden. Trotzdem konnte Apple-Chef Tim Cook bei der Keynote noch eine Überraschung aus dem Hut zaubern. Ein Überblick in Bildern.
Apple hat sein neues iPhone vorgestellt. Sein Alleinstellungsmerkmal hat der Konzern allerdings längst verloren. Die Konkurrenz ist sehr dicht aufgerückt und hat bei manchen Funktionen sogar überholt. FAZ.NET zeigt sieben Alternativen zum iPhone.
Der Elektronikkonzern war zwischenzeitlich an der Börse in Ungnade gefallen, hat aber das Comeback geschafft. Einen bekannten Investor freut das besonders.
Der Nachfolger von Steve Jobs lässt bislang bahnbrechende Neuheiten vermissen, aber er drückt dem Konzern anderweitig seinen Stempel auf. Das zeigt ein Besuch in einem solarbetriebenen Rechenzentrum.
Apple und IBM waren einmal Erzfeinde. Das ändert sich nun radikal: IBM wird zur Vertriebsmannschaft für iPhones und iPads.
Die Börse bejubelt Apple schon wieder. Dem Internetkonzern ist es abermals gelungen, Programmierer für die Marke zu begeistern. Eine Analyse.
Es ist immer das gleiche Spiel: Wenn Apple-Chef Tim Cook neue Produkte vorstellt, sind die Erwartungen enorm hoch. Obwohl er sie nie erfüllen kann, verkauft Apple mehr Geräte als je zuvor. Das könnte sich nun ändern.
Fast zwei Stunden lang haben Apple-Chef Tim Cook und seine Leute in San Francisco frische Produkte vorgestellt. Mac, iPad und iPhone wachsen mit ihren Betriebssystemen noch weiter zusammen. Was es nicht gibt: Eine neue Version des beliebten Smartphones.
Apple-Chef Tim Cook hat auf der Entwicklermesse WWDC in San Francisco neue Funktionen für die iPhones und iPads vorgestellt. Vergeblich hofften Fans des kalifornischen Herstellers auf eine neue Version des beliebten Smartphones. Der Liveblog zum Nachlesen.
Wenn Apple zur Entwicklerkonferenz ruft, steht die Gemeinde stramm. Doch die großen Innovationen sind lange her und der Ruf nach neuen revolutionären Produkten wird immer lauter. Verfolgen Sie die Konferenz ab 18 Uhr im FAZ.NET-Liveblog.
Samsungs Galaxy-Handys haben die Dominanz des iPhone gebrochen. Der Erfolg schlägt sich im Gehalt des Verantwortlichen nieder: Er verdient mehr als Apples Chef Tim Cook.
Bei Apples Aktionärstreffen bestätigten die Eigentümer den Kurs des Vorstands. Die Forderung eines Großinvestors, dass Apple noch mehr Aktien zurückkaufen soll, lief ins Leere.
Der Showdown zwischen Apple-Chef Tim Cook und Carl Icahn auf der Hauptversammlung ist abgeblasen. Der Großaktionär ließ nun seine Forderung fallen, Apple solle den Aktienrückkauf in diesem Geschäftsjahr aufstocken.
Der Absturz der eigenen Aktie hat Apple überrascht. Deshalb hat das Unternehmen seit Januar Anteilscheine im Wert von 14 Milliarden Dollar zurückgekauft.
Nach Angaben von Edward Snowden gibt Apple im Rahmen des Überwachungsprogramms „Prism“ Daten an die amerikanische Regierung weiter. Nun dementiert Apple-Chef Tim Cook: Die Regierung habe keinen Zugang zu Apples Servern. „Es gibt keine Hintertür.“
Offen homosexuelle Spitzenpolitiker oder Sportler gibt es, aber keinen einzigen Topmanager oder Spitzenbanker. Warum nicht? Wir haben darüber mit Bernd Schachtsiek gesprochen, dem Vorsitzenden des Verbands schwuler Führungskräfte „Völklinger Kreis“.
Was wird aus den Apple-Milliarden? Die Forderung nach einem riesigen Aktienrückkaufprogramm liegt abermals auf dem Tisch. Doch Apple fürchtet Steuernachzahlungen.
Nach langen Verhandlungen nimmt China Mobile das iPhone in sein Angebot auf. Die Kooperation könnte Apple allein im kommenden Jahr rund zwölf Millionen neue Kunden bringen.
Carl Icahn lässt bei Apple nicht locker und will eine Abstimmung der Aktionäre über einen Aktienrückkauf. Aber Vorstandschef Tim Cook findet er noch immer gut.
Weil das Geschäft andernorts schwächelt, setzen die Amerikaner auf den größten Markt der Welt. Doch der Apple-Kurs fällt weiter, während asiatische Anleger endlich wieder lachen können.
Tim Cook, der Vorstandschef des Elektronikkonzerns, prognostiziert nach mäßigen Quartalszahlen einen starken Absatz im Dezember. Zwei Wall-Street-Größen beharken sich unterdessen wegen Apple und wohltätiger Spenden.
Tim Cook hat auf dem Event in San Francisco an Produkten alles gezeigt, was zuvor in Blogs und Portalen gemutmaßt worden war. Doch mit einer Sache hatte wirklich keiner gerechnet.
Apple hat in San Francisco neue Produkte vorgestellt. Darunter auch das neue iPad Air. Für eine Überraschung sorgte Apple-Chef Tim Cook, als er den Preis des neuen Betriebssystems Mac OS X Mavericks bekanntgab.
Apple hat ein dünneres und leichteres „iPad Air“ sowie neue Modelle des Macbook Pro präsentiert. Das neue Betriebssystem „Mavericks“ soll kostenlos sein. So verlief die Veranstaltung.
An diesem Dienstag stellt Tim Cook wieder neue Apple-Produkte vor: Wahrscheinlich ein neues Betriebssystem für den Mac, sicher neue iPads für das Weihnachtsgeschäft und vielleicht noch mehr.
Erst Mitte August hatte Großinvestor Carl Icahn seinen Einstieg bei Apple verkündet. Jetzt hat er Apple-Chef Tim Cook beim Abendessen zum Aktienrückkauf gedrängt - über 150 Milliarden Dollar.
Experten hatten diesmal weniger Interesse an den neuen iPhone-Modellen vorhergesagt, doch zum Start am Freitag standen wieder hunderte Menschen vor den Apple-Läden.