Diskussion um EZB-Anleihenkäufe bremst Dax aus
Nach dem kräftigen Kurssprung am Vortag schicken Gewinnmitnahmen den Dax abwärts. Die Diskussion um mögliche Anleihenkäufe durch die EZB hat am Freitag bisher das Geschehen an der Börse bestimmt.
Nach dem kräftigen Kurssprung am Vortag schicken Gewinnmitnahmen den Dax abwärts. Die Diskussion um mögliche Anleihenkäufe durch die EZB hat am Freitag bisher das Geschehen an der Börse bestimmt.
Linde mit Gewinnplus im Quartal, Riesen-Zoff zwischen Volkswagen und Fiat, Praktiker-Aktionär Semper Constantia legt Rettungsangebot vor, EADS hebt Gewinnziel 2012 an, EADS hebt Gewinnziel 2012 an, Toyota wieder die Nummer Eins in der Branche, ThyssenKrupp führt Kurzarbeit ein, Amgen hebt nach überraschend starken zweiten Quartal Jahresprognosen an,Starbucks bekommt Schuldenkrise zu spüren, L’Oreal steigert Umsatz stärker als erwartet, Französische Luxusgüterkonzerne stark und zuversichtlich
Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp führt ab August für rund 2000 Mitarbeiter Kurzarbeit ein. Auch andere deutsche Unternehmen spüren die Krise. Sie legten enttäuschende Zahlen vor.
In ihren Euro-Rettungsbemühungen konnten sich die deutschen Politiker bislang auf eine höchst stabile Wirtschaft stützten. Doch nun trübt sich die Lage der deutschen Konjunktur deutlich ein.
Immer mehr deutsche Firmen werden von ausländischen gekauft. 196 waren es im ersten Halbjahr. Experten sehen darin ein Lob für die deutschen Unternehmen.
Martin Kannegiesser hört als Präsident des Arbeitgeber-Verbands Gesamtmetall auf. Sein Nachfolger kommt aus dem mächtigen Südwesten.
Die demographische Entwicklung, also die Zunahme älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung, wird immer mehr von einem rein gesellschaftlichen zu einem auch
Fester entwickelten sich die Kurse der deutschen Aktien am Dienstag. Hinsichtlich Gründen geben sich die meisten Börsianer zugeknöpft, denn wirkliche Gründe gab es kaum.
Der Ökonom und Vorsitzende der Monopolkommission Justus Haucap erkärt im Interview seine Idee: Das Navigationsgerät im Auto meldet die billigste Tankstelle in der Umgebung und stärkt damit die Macht der Verbraucher.
In den Vereinigten Staaten werden heute Arbeitslosenzahlen veröffentlicht, die leicht besser als zuvor ausfallen sollen. Zuvor werden die deutschen Aktienindizes schwächer erwartet. Bereits gestern gab der Dax knapp 0,45 Prozent nach. Auch die Aktienmärkte in Asien und Amerika verloren nach der Zinssenkung der EZB. Dafür wird eine Flucht in sichere Bonds wie den deutschen Anleihen prophezeit, bereits gestern tendierten amerikanische Bonds fester.
Jahrelang schoben sie sich gegenseitig lukrative Aufträge der Deutschen Bahn zu. Dann kam das Bundeskartellamt den Herstellern von Schienen auf die Schliche - dank eines Kronzeugen. Am Ende kooperierten alle und das Bußgeld fiel glimpflich aus.
Immer mehr Aktien-Anleger setzen darauf, dass EZB und Fed die Konjunktur mit geldpolitischen Mitteln ankurbeln.
Eine Serie enttäuschender Konjunkturdaten aus aller Welt hat den europäischen Aktienanlegern am Donnerstag die Stimmung verhagelt. Die Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik (QE3) durch die amerikanische Zentralbank bremse allerdings den Kursabschwung.
Die EZB freundet sich mit dem Gedanken an eine Leitzinssenkung an, Ungarn nimmt sein Zentralbankgesetz zurück und die Deutsche Bank bleibt auf ihrer Vermögensverwaltung sitzen.
Hollande will 120 Milliarden für Europas Wachstums-Spritze, Spanien die IWF-Empfehlungen vorerst nicht umsetzen. Der Evonik-Börsengang wird wohl scheitern, dagegen ist bei der Solarförderung wohl ein Kompromiss in Sicht. Der brasilianische Stahlkonzern CSN ist auch an Thyssen-Krupps Werk in Brasilien interessiert.
Auf Aserbaidschan liegen große Hoffnungen. Nächste Woche soll über Transportrouten entschieden werden, die kaspisches Gas nach Europa bringen. Europas Nabucco-Projekt könnte als Kurzversion eine Chance haben.
Die deutschen Aktienmärkte sind am Mittwoch mit einem Aufschlag zwischen 0,5 und 1 Prozent aus dem Handel gegangen. Hoffnungen auf eine Lockerung der amerikanischen Geldpolitik belebten den Handel.
Die deutschen Aktienmärkte legten am Freitag vor der Wahl in Griechenland zu. Den Markt stützten Gerüchte, wonach sich die globalen Notenbanken auf ein gemeinsames Eingreifen vorbereiten, sollte es zu Turbulenzen an den Finanzmärkten kommen.
Am deutschen Aktienmarkt haben stark steigende Anleihenrenditen in den Südländern die Kursgewinne auf der Aktienseite fast völlig dahinschmelzen lassen.
Weil Chinas Zentralbank unerwartet ihre Leitzinsen gesenkt hat, herrscht zunächst gute Stimmung am Aktienmarkt. Am Nachmittag drückt die Warnung des amerikanischen Notenbankchefs Bernanke die Kurse.
Bafin-Chefin Elke König will die Schattenbanken bekämpfen, Vale will ein Thyssen-Krupp-Werk in Brasilien übernehmen und die Lufthansa plant den Verkauf der Sky Chefs.
Die Talfahrt am deutschen Aktienmarkt setzt sich am Montag fort. Konjunktur- und Schuldensorgen lassen die Anleger auf Nummer Sicher gehen.
Abermals tendieren die Aktienmärkte schwach. Wieder sind es schwache amerikanische Konjunkturdaten die für einen neuerlichen Abbruch der Erholung sorgten.
An den deutschen Aktienmärkten werden die Anleger wieder zunehmend nervös. Der Dax ging mit Minus 2,3 Prozent aus dem Handel. Besonders Papiere von Thyssen Krupp standen unter Druck.
Rund 12 Milliarden Euro sind in den Aufbau von Werken in Brasilien und Alabama geflossen. Nun fehlt Thyssen-Krupp die Kraft, noch mehrere Jahre auf eine Ernte zu warten.
Thyssen Krupp erwartet einen Rückgang seines operativen Gewinns, weniger Schäden verhelfen der Allianz zu einem gutem Jahresauftakt und Carl Zeiss Meditec wächst dank Mikrochirurgie weiter. Salzgitter startet mit einem Quartalsverlust, Air Berlin trotzt dem Ölpreis und Sky Deutschland legt zu. Facebook macht vermutlich die Aktien für ihren Börsengang teurer, die Schlecker-Insolvenz belastet Cewe Color und der Stahlzulieferer SKW senkt wegen hoher Anlaufkosten seine Prognose. Die deutsche Wirtschaft wächst im ersten Quartal um 0,5 Prozent, Moody’s stuft 26 italienische Banken herab und die französische Wirtschaft stagniert zu Jahresbeginn.
Die positive Tendenz am Arbeitsmarkt setzt sich fort. Im ersten Quartal des Jahres haben die Unternehmen angekündigt, 80.000 Mitarbeiter einstellen zu wollen. Die Liste der Einstellungen zeigt, dass vor allem die Autoindustrie den Stellenmarkt treibt. Der vierteljährliche F.A.Z.-Stellenreport.
Qatar? Ungeeignet als WM-Ausrichter. Sagt der neue DFB-Präsident Niersbach. Jetzt ruft die qatarische Tageszeitung „Al Raya“ zum Boykott gegen deutsche Unternehmen auf.
Die Bank JP Morgan muss eine Geldstrafe für ihre Rolle bei der Lehman-Pleite zahlen, fünf europäische Großbanken haben Probleme mit ihrem Eigenkapital und die Bafin moniert den Jahresabschluss 2009 der Nord/LB. Der Fukushima-Betreiber Tepco kommt in Staatshand, Brüssel genehmigt das Gemeinschafts-unternehmen von BayWa und Agrana und Thyssen Krupp erhält einen algerischen Fregattenauftrag. Außerdem steigert Air Berlin die Auslastung im März. Der IWF gibt mehr als 5 Milliarden Euro für Portugal frei, Chinas Dienstleister rechnen mit anhaltendem Wachstum und Griechenland verlängert die Umtauschfrist für einen Teil der Anleihen.
Trotz Krise und schwacher Konjunktur in Europa steigerten die Dax-Konzerne ihren Gewinn im Jahr 2011 auf Rekordniveau. Eine weitere Steigerung in diesem Jahr ist nicht zu erwarten.
EZB-Präsident Mario Draghi hat sich gegen einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone und gegen eine Transfer-Union ausgesprochen. Auf Unternehmensebene hat der amerikanische Sportartikel-Konzern Nike solide Quartalszahlen vorgelegt. Der amerikanische Chiphersteller Micron hat dagegen mit seinen Ergebnissen enttäuscht. Der Bund will noch mehr EADS-Anteile kaufen und T-Mobile Amerika schließt Call-Center. SKW erwartet nach Rekordwerten weiteres Wachstum.
Im Präsidentenwahlkampf schlagen sich die französischen Arbeitgeber auf die Seite von Sarkozy. Von dem sozialistischen Kandidaten Hollande sind sie weniger begeistert.
Die deutschen Aktienmärkte legen zu Wochenbeginn deutlich zu. Positive Nachrichten aus Griechenland treiben laut Analysten die Kurse. Die griechische Regierung hatte sich am Sonntag mit den internationalen Kreditgebern auf die Eckpunkte eines weiteren, milliardenschweren Sparpakets geeinigt.
ProSiebenSat.1, Freenet und Vivendi steigern den Gewinn, Beiersdorf hält die Dividende stabil. Abschreibungen ziehen Xing in die Verlustzone, auch Adecco spürt die Wirtschaftsflaute und Morphosys erwartet 2012 einen weiteren Ergebnisrückgang. Die amerikanische Notenbank sieht die Wirtschaft des Landes auf Wachstumskurs, Chinas Industrie wächst etwas stärker, aber Bundesbankpräsident Weidmann warnt die EZB vor wachsenden Risiken und Bundeskanzlerin Merkel leitet eine Kehrtwende bei der Aufstockung des europäischen Rettungsschirms ein
Thyssen-Krupp hat die Hamburger Traditionswerft Blohm + Voss an den britischen Finanzinvestor Star Capital verkauft. Im Interview mit der F.A.Z. verteidigt Werftenchef Herbert Aly die Transaktion als „Idealfall“ - obwohl die Käufer vom Schiffbau keine Ahnung haben.
Mit der Deutschen Börse, MAN und Thyssen-Krupp haben gleich drei Dax-Konzerne Zahlen vorgelegt. Aber auch Aurubis und Leoni sind dabei.