Teslas Bärendienst
Eine amerikanische Behörde findet, dass Teslas Autopilot keinen Defekt hat. Für die Technologie ist das gut. Einen Fehler hat das Unternehmen aber gemacht.
Eine amerikanische Behörde findet, dass Teslas Autopilot keinen Defekt hat. Für die Technologie ist das gut. Einen Fehler hat das Unternehmen aber gemacht.
Im vergangenen Jahr starb der Fahrer eines Tesla-Wagens, weil der Autopilot einen Lastwagen übersah. Die zuständige Behörde untersuchte den Fall, äußert Kritik - etwas anderes tut sie nicht.
Roboter, die Kranke pflegen und Autos, die selbst fahren. Der zunehmend digitale Lebenswandel erfüllt viele Menschen mit Ohnmacht und wirft zum Auftakt der DLD-Konferenz am Sonntag die Frage auf, ob Maschinen eine Moral haben können und dürfen.
Tesla hat angekündigt, Stromabnehmer, die ihr Modell S oder X zu lange an den hauseigenen Zapfsäulen stehenlassen, fortan mit geringen Gebühren zu belasten.
Trotz einer Serie von Negativschlagzeilen hat Faraday in Las Vegas abermals die große Bühne gesucht. Der Autobauer zeigte ein elektrisch betriebenes Luxusauto. Doch bei der Präsentation ging etwas schief.
Wegen Schwierigkeiten bei der Fertigung hat Tesla im vierten Quartal weniger Autos ausgeliefert als geplant. Probleme bereiteten die Teile des Autopiloten.
In Afrika gibt es 24 Milliardäre. Die meisten von ihnen verdanken ihr Vermögen Rohstoffen und verdächtig engen Kontakte in die Politik. Doch der Kontinent hat auch andere Erfolgsgeschichten zu bieten.
Die Solaranlage auf dem Dach, eine Batterie so groß wie ein Schrank im Keller: So kann sich jeder selbst mit Strom versorgen.
Elektroautos werden anders gebaut als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Das stellt Hersteller und Zulieferer vor große Herausforderungen.
Das kostenlose „Tanken“ an den Tesla-Superchargern ist Vergangenheit. Altkunden (und Gebrauchtwagenkäufer) müssen sich keine Gedanken machen
Tesla-Chef Elon Musk will die Dächer der Welt mit Solar-Ziegeln decken. Die Technik gibt es schon lange, auch in Deutschland. Der Erfolg lässt bislang auf sich warten.
Der Tesla Model X ist ein faszinierendes Auto. Leise, geräumig und gewaltig in der Leistung. Eigentlich ein Elektroauto „at its best“. Wenn da nur nicht die plumpe Form und, ja, die nicht so gute Reichweite wären.
Tesla-Chef Elon Musk will in wenigen Jahren ein halbe Million Elektroautos herstellen mit seinem Unternehmen. Dafür kauft er sich nun Hilfe aus Rheinland-Pfalz ein.
Elektroautos, Akkus fürs Haus und jetzt Solarstrom aus Dachziegeln: Tesla-Chef Elon Musk stellt eine weitere Innovation vor. Viel futuristischer ist jedoch ein anderes Projekt des Unternehmers.
Nach den vielen schlechten Nachrichten der vergangenen Monate kann Tesla-Chef Elon Musk eine überraschend gute Bilanz vorlegen. Ein Geschäftsmodell zeigte sich als besonders ergiebig.
Daimler und die Banken wollen wie coole Start-ups sein. Sie lösen Abteilungsgrenzen auf, um die Schwarmintelligenz der Mitarbeiter zu fördern. Meinen es die Chefs diesmal ernst?
Acht Kameras, Ultraschall-Sensoren, mehr Rechenleistung: Tesla rüstet alle neuen Autos dafür aus, komplett eigenständig zu fahren. Chef Elon Musk macht eine große Ankündigung.
Der amerikanische Elektroautohersteller Tesla gibt viel Geld für neue Ideen aus. Hier kommt ein eindrücklicher Vergleich.
Peter Kilgenstein aus Schwäbisch Gmünd fährt ein Elektro-Auto. Aus technischem Interesse und der Umwelt zuliebe. Problemlos ist das aber keineswegs.
Das Kraftfahrtbundesamt fordert Tesla auf, seinen Fahrassistenten nicht mehr mit der Bezeichnung „Autopilot“ zu bewerben. Der Begriff vermittle ein falsches Gefühl der Sicherheit.
Mehrere Unfälle mit Tesla-Autos in der jüngeren Vergangenheit machen die Meldung brisant: Ein internes Ministeriums-Gutachten soll dem Autopiloten des „Model S“ eine „erhebliche Verkehrsgefährdung“ bescheinigen.
Ein Umbruch ohnegleichen für die Autoindustrie: Das Elektroauto und das autonome Fahren kommen, und alles ist vernetzt. Der Pariser Autosalon gibt Einblicke in die Fahrzeugwelt von morgen.
Nach dem ersten Unfall auf einer deutschen Autobahn mit einem selbstfahrenden Tesla-Auto sind die Debatten über Sicherheit und Ethik beim automatisierten Fahren wieder hochgekocht. An diesem Freitag startet eine neue Ethikkommission zum Thema.
Jetzt hat auch Deutschland den ersten Unfall eines Tesla-Autos auf einer Autobahn zu vermelden. Der „Autopilot“ war laut Polizei dabei eingeschaltet gewesen.
Kommen Elektroautos endlich in Fahrt? Wer in der Branche etwas auf sich hält, zeigt auf der Mondial de L’Automobile ein E-Modell. Hier die Highlights aus Paris.
Die Zukunft der Menschheit liegt nicht auf der Erde, glaubt Elon Musk. Deshalb will er auf dem Mars eine Kolonie aufbauen. Der Preis für die Reise zum roten Planeten fällt dabei überraschend günstig aus.
Überraschung aus Rüsselsheim: Der Opel Ampera-e lässt die europäische Konkurrenz in Sachen Reichweite weit hinter sich.
Im Januar ist ein Chinese in seinem Tesla tödlich verunglückt. Jetzt verklagt sein Vater den amerikanischen Autobauer. Es geht um das Autopilotsystem von Tesla.
Die amerikanische Regierung veröffentlicht Richtlinien für Hersteller von Roboterfahrzeugen. Von einem deutschen Autobauer kommt derweil eine mahnende Stimme.
IT-Experten hatten sich Zugriff auf einen Tesla verschafft und unter anderem Scheibenwischer, Licht und Sitze bedienen können. Es ist nicht die erste Sicherheitslücke bei vernetzten Autos.
Jeder kennt das Silicon Valley in Kalifornien. Doch wie sieht es dort aus? Und wie fühlt man sich unter lauter Millionären und Milliardären? Eine Reise ins Reich der digitalen Zukunft mit verblüffenden Erkenntnissen.
Aktuell hat Ford sechs E-Autos im Angebot. Bis 2020 sollen es 13 mehr sein. Für das ehrgeizige Ziel nimmt der Konzern sogar Gewinneinbußen in Kauf. Große Pläne hat auch Konkurrent GM.
Bis die deutschen Hersteller Elektroautos mit annehmbaren Reichweiten auf den Markt bringen, wird der amerikanische Trendsetter Tesla noch einige Fahrzeuge verkaufen können.
Nächstes Jahr will Opel den Ampera-e an den Start bringen. Im Konkurrenz-Vergleich schlägt er sich gut, obwohl die angegebene Reichweite im Alltag kaum erreicht werden dürfte.
Deutschen Verkehrsunternehmen fehlen tausende Busfahrer. Trotzdem soll das Streckenangebot immer weiter ausgebaut werden. Die Firmen greifen daher zu ungewöhnlichen Maßnahmen.
Hätte Teslas Assistenz-System „Autopilot“ sich stärker auf einen Radar-Sensor verlassen, wäre im Mai der tödliche Unfall vielleicht nicht passiert. Jetzt bessert der Elektroauto-Hersteller nach.