Chinesen entdecken das Fahrrad neu
Im größten Automarkt der Welt radeln jetzt hippe Großstädter auf knalligen Leihfahrrädern am Stau vorbei. Der Gesundheit der Bevölkerung könnte das gleich auf doppelte Weise helfen.
Im größten Automarkt der Welt radeln jetzt hippe Großstädter auf knalligen Leihfahrrädern am Stau vorbei. Der Gesundheit der Bevölkerung könnte das gleich auf doppelte Weise helfen.
Der Mitfahrdienst Uber und sein chinesischer Konkurrent Didi waren sich schon einig: Der Preiskampf sollte enden und Uber sein China-Geschäft an Didi verkaufen. Doch jetzt gibt es kartellrechtliche Bedenken.
Sich selbst filmen, zu Musikhits die Lippen bewegen und tanzen: Das machen bereits vier Millionen Deutsche mit der App Musical.ly. Von dem Erfolg ist nun auch das Silicon Valley beeindruckt.
Chinesen und Japaner schnappen sich den deutschen Roboterhersteller Kuka und den britischen Technologiekonzern Arm. Europa hinkt in den Zukunftsbranchen hinterher – und muss schleunigst reagieren.
Im größten Markt der Welt hat Fahrdienst Uber einen mächtigen Rivalen: die heimische Taxirufapp Didi. Gerade haben die Chinesen sieben Milliarden Dollar eingesammelt. Wer verbrennt das meiste Geld?
Chinas Internetgiganten denken nicht daran, den Amerikanern den E-Auto-Markt zu überlassen. Jetzt hat der Tencent-Konzern das Elektro-Entwicklungsteam eines etablierten Autoherstellers abgeworben – mit Sitz in München.
Nach den amerikanischen IT-Milliardären Bill Gates und Mark Zuckerberg verspricht nun auch in China der erste Unternehmer eine Milliardenspende. Pony Ma kann es sich leisten.
Der frühere Immobilienmogul Ren Zhiqiang ist einer der prominentesten Parteikritiker im chinesischen Internet. Nun hat er sich den Präsident persönlich vorgenommen – die Reaktion der Zensoren hat nicht lange auf sich warten lassen.
Uber-Chef Travis Kalanick sagt, ein chinesischer Konkurrent mache das Geschäft kaputt, ohne profitabel zu sein. Ende des Jahres will Uber trotzdem 100 chinesische Metropolen bedienen.
SMS war gestern. Nachrichten-Apps verbuchen immer mehr Nutzerzahlen. Jetzt will auch Google einen neuen Messenger auf den Markt bringen - mit einer Zusatzfunktion.
Der chinesische Unternehmer Jack Ma macht eine scharfe Kehrtwende und findet es auf einmal gut, dass seine Branche so scharf von Peking reguliert wird. Woher kommt dieser Sinneswandel?
Die Autos von morgen arbeiten nebenbei als Datensammler für den Kartendienst Here, der jetzt den Autoherstellern Audi, BMW und Daimler gehört. Aber es geht um viel mehr als nur ums Autofahren.
In China wird der digitalisierte Mensch ins Raster eingepasst: Für sozial erwünschtes Verhalten gibt es Punkte, für Punkte gibt es Leistungen. Es klingt wie eine Dystopie. Wird es zum Pflichtprogramm?
Chinas Präsident Xi hofft bei seinem Amerika-Besuch auf lukrative Verträge – und kleine Fortschritte beim Streit über Hackerangriffe. Das Thema Menschenrechte ist auf der Agenda weit nach hinten gerückt.
Es ist wieder Zeit, eine alte Börsenregel zu beherzigen, Aktien zu kaufen und bis Mai zu halten. Am besten die Gewinner der vergangenen Jahre. Wenn man dran glaubt.
Der Privattaxi-Anbieter hat in China mit den Behörden zu kämpfen. Damit er nicht wie Facebook und Google aus dem Land geworfen wird, wählt er eine neue Taktik.
Der Pole Pawel Fajdek feiert seinen WM-Titel im Hammerwerfen etwas zu überschwänglich. Als er aufwacht, kann er seine Goldmedaille nicht finden. Ein Taxifahrer weiß mehr.
Die chinesische Regierung verstärkt die Kontrolle über das Netz massiv: Bei den „wichtigsten“ Webunternehmen und Portalanbietern zieht dauerhaft die Polizei ein.
Selbstfahrende Autos brauchen hochpräzise Straßenkarten. Solche bietet Nokias Kartendienst „Here“, der gerade verkauft wird. Laut einem Medienbericht haben die deutschen Autohersteller BMW, Daimler und Audi den Zuschlag erhalten.
Der umstrittene Fahrdienst Uber wächst und wächst. In China will er allein in diesem Jahr eine Milliarde Dollar investieren. Doch auch dort stößt Uber auf Probleme.
Die Kursverluste an Chinas Aktienmärkten zeigen vor allem eins: Im Finanzsystem gibt es einen enormen Fehlanreiz. Ihn zu beseitigen ist so schmerzhaft wie notwendig.
Wer es zu großem Reichtum bringen will, sollte eine innovative Idee haben - das hat eine Studie über die globale Vermögensbildung herausgefunden. Selfmade-Milliardäre machen weltweit zwei Drittel der Superreichen aus.
Ob es stimmt, dass man im Mai verkaufen und im September wieder einstiegen soll, ist am Aktienmarkt umstritten. Einige Werte aber eignen sich dafür ganz besonders, scheint’s.
Der reichste Chinese kommt aus Hongkong, die meisten aus der Immobilienbranche: die Zahl der aus China stammenden Milliardäre steigt in atemberaubender Geschwindigkeit.
Aktienanlagen in den „Emerging Markets“ haben sich vor allem in der Jahresfrist ausgezahlt. Doch der Weg scheint holpriger zu werden. Ein Nordea-Fonds ist der höchste Neueinsteiger.
Unternehmen aus dem Reich der Mitte geben Rekordsummen für Übernahmen und Anteile an Konkurrenten im Westen aus. Deutschland steht ganz oben auf der Agenda.
Expansion nach außen und verschließen nach innen. Peking spielt im Internet nach seinen eigenen Regeln - und alle sollen mitmachen
Der Internet-Gigant kauft gerade groß ein. Die Aktie verliert aber an Wert. In China droht nun Ärger mit der Steuer. Die Amerikaner ermitteln auch.
Chinas mächtiger Internetkonzern Baidu hilft dem Fahrdienst-Vermittler Uber bei seiner rasanten Expansion. Baidu hat das Geschäft mit Taxi-Apps verschlafen und will nun auf die privaten Chauffeure von Uber setzen.
Der Alibaba-Börsengang scheint alle Dimensionen zu sprengen. Dabei erscheinen die Aktien gar nicht so teuer angeboten zu werden.
Das Aktiendebüt von Alibaba wird alle bisherigen Dimensionen sprengen: Das Handelsvolumen des chinesische Onlinehändlers ist größer als Amazon und Ebay. Das Unternehmen will bis zu 24 Milliarden Dollar einsammeln.
Wettstreit der Superreichen: Jack Ma führt den Handelsriesen Alibaba demnächst an die Börse. Drei andere chinesische Milliardäre wollen Konkurrenz aufbauen.
Jack Ma, der Sohn eines chinesischen Bänkelsängers, bringt das größte Internethandelshaus der Welt an die Börse. Dort steigen heute die Indizes. Das liegt auch an den guten Exportzahlen aus Fernost.
Der chinesische Internet-Konzern könnte an der amerikanischen Börse bis zu 20 Milliarden Dollar einsammeln. Damit wäre nur noch ein Internetkonzern an der Börse mehr wert.
Video-Webseiten behandelten die chinesischen Zensoren bisher liberaler. Damit scheint es vorbei. Drei amerikanischen Fernsehserien wurden jetzt von den chinesischen Behörden gesperrt - ohne Begründung.
Die Fusion von Lafarge und Holcim zum weltgrößten Zementunternehmen gibt auch dem Kurs von Heidelbergcement Auftrieb. Ansonsten aber sieht es nicht gut aus am Aktienmarkt.